08.05.2012
Geschäftsstelle in Fürth öffnet am 1. Juni
Geschäftsstelle in Fürth öffnet am 1. Juni
Rechtzeitig zum Aufstieg der SpVgg Greuther Fürth in die 1. Bundesliga werden wir
in unserer Nachbarstadt unsere neue – und damit vierte – Geschäftsstelle eröffnen.
Wegen der von der Bundesagentur für Arbeit geplanten Neuorganisation der Arbeitsagenturbezirke in Mittelfranken haben wir – wie berichtet - unsere Außenstelle in Erlangen Ende September 2011 geschlossen.
Wegen der von der Bundesagentur für Arbeit geplanten Neuorganisation der Arbeitsagenturbezirke in Mittelfranken haben wir – wie berichtet - unsere Außenstelle in Erlangen Ende September 2011 geschlossen.
Ab 1. Juni bieten wir unsere Dienstleistungen in den neuen Räumen in der
Gebhardtstraße 45 an. Die Kontaktdaten entnehmen Sie bitte unserer Homepage in der Rubrik „Kontakte“.
02.04.2012
Gezielte Fördermaßnahmen als echte Chance - 10. Fachtag im IFD
Gezielte Fördermaßnahmen als echte Chance - 10. Fachtag im IFD
Am 29. März fand der 10. Fachtag aus unserer Reihe „Menschen mit Behinderung im Arbeitsleben“ statt. Das angebotene Thema
„Lernschwierigkeiten“ wurde während dieser Tagung von den unterschiedlichsten Seiten beleuchtet.
Als Fazit aus den verschiedenen Vorträgen blieb am Ende der Veranstaltung die Erkenntnis, dass für die betroffenen Menschen gezielte Fördermaßnahmen eine gute Möglichkeit sind, den Weg für die verschiedenen Möglichkeiten nach der Schulausbildung offen zu halten.
Renate Merk-Neunhoeffer, Leiterin der Comenius-Schule in Hilpoltstein und Richard Häckel, Leiter der Hans-Peter-Ruf-Schule in Schwabach beschrieben in ihrem gemeinsam gehaltenen Hauptvortrag eindrucksvoll, dass es den jungen Menschen hilft, bereits während der Schulzeit wichtige Schlüsselkompetenten zu erlernen. In unterschiedlichen Arbeitserprobungen machen die Schüler erste Erfahrungen in der Arbeitswelt und in einer Schulwohnung lernen sie, die Anforderungen des selbstständigen Lebens zu meistern.
Sonja Abend, Reha-Beraterin in der Agentur für Arbeit Nürnberg, informierte die Zuhörer unter anderem darüber, welche Elememte die Arbeitsagentur im Berufsberatungs-
Als Fazit aus den verschiedenen Vorträgen blieb am Ende der Veranstaltung die Erkenntnis, dass für die betroffenen Menschen gezielte Fördermaßnahmen eine gute Möglichkeit sind, den Weg für die verschiedenen Möglichkeiten nach der Schulausbildung offen zu halten.
Renate Merk-Neunhoeffer, Leiterin der Comenius-Schule in Hilpoltstein und Richard Häckel, Leiter der Hans-Peter-Ruf-Schule in Schwabach beschrieben in ihrem gemeinsam gehaltenen Hauptvortrag eindrucksvoll, dass es den jungen Menschen hilft, bereits während der Schulzeit wichtige Schlüsselkompetenten zu erlernen. In unterschiedlichen Arbeitserprobungen machen die Schüler erste Erfahrungen in der Arbeitswelt und in einer Schulwohnung lernen sie, die Anforderungen des selbstständigen Lebens zu meistern.
Sonja Abend, Reha-Beraterin in der Agentur für Arbeit Nürnberg, informierte die Zuhörer unter anderem darüber, welche Elememte die Arbeitsagentur im Berufsberatungs-
prozess einsetzt, um die betroffenen jungen Menschen optimal zu unterstützen. Dazu gehören beispielsweise Elternabende
genauso wie eine umfangreiche Beratung oder die Einschaltung der Fachdienste wie z.B. des IFD.
Nach der Mittagspause erläuterte Michael Zernentsch, Koordinator unserer Ansbacher Geschäftsstelle, wie die von uns angebotene Maßnahme zur individuellen betrieblichen Qualifizierung abläuft, welche Ergebnisse sie bisher brachte und zeigte an einem Beispiel die Möglichkeiten, die sich den Teilnehmern anbieten.
Zum Abschluss stellte Wolfgang Eckmeier, Koordinator der Geschäftsstelle in Weißenburg, an einem Beispiel dar, wie die Arbeit mit Menschen mit Lernschwierigkeiten in der Unterstützten Beschäftigung durchgeführt wird. Sein Vortrag beschrieb die Bandbreite der Unterstützungswerkzeuge und zeigte, wie die Abstimmung von Fähigkeiten und Anforderungen zu durchaus achtbaren Erfolgen in der Vermittlung auf den ersten Arbeitsmarkt führen kann.
Wir bedanken uns bei den Referentinnen und Referenten wie auch bei Teilnehmern, denn sie sind nach wie vor das Barometer, das die Wichtigkeit dieser Fachtagsreihe zeigt.
Nach der Mittagspause erläuterte Michael Zernentsch, Koordinator unserer Ansbacher Geschäftsstelle, wie die von uns angebotene Maßnahme zur individuellen betrieblichen Qualifizierung abläuft, welche Ergebnisse sie bisher brachte und zeigte an einem Beispiel die Möglichkeiten, die sich den Teilnehmern anbieten.
Zum Abschluss stellte Wolfgang Eckmeier, Koordinator der Geschäftsstelle in Weißenburg, an einem Beispiel dar, wie die Arbeit mit Menschen mit Lernschwierigkeiten in der Unterstützten Beschäftigung durchgeführt wird. Sein Vortrag beschrieb die Bandbreite der Unterstützungswerkzeuge und zeigte, wie die Abstimmung von Fähigkeiten und Anforderungen zu durchaus achtbaren Erfolgen in der Vermittlung auf den ersten Arbeitsmarkt führen kann.
Wir bedanken uns bei den Referentinnen und Referenten wie auch bei Teilnehmern, denn sie sind nach wie vor das Barometer, das die Wichtigkeit dieser Fachtagsreihe zeigt.
12.03.2012
QM-Zertifizierung DIN EN ISO 9001
QM-Zertifizierung DIN EN ISO 9001
Bereits unmittelbar nach unserer Firmengründung im Jahr 2001 haben wir begonnen, mit dem
QM-System QIN (Qualitätsmanagement Integrationsfachdienst Nürnberg) ein System einzuführen,
das die von uns zu erbringenden Dienstleistungen hinsichtlich den Erwartungen unserer Klienten und den
Anforderungen der Auftraggeber entwickelt und ständig verbessert.
Alle internen Abläufe und Prozesse wurden nach und nach in QIN aufgenommen und seither ständig weiterentwickelt und verbessert.
Im Jahr 2009 entschieden wir uns, das System QIN zur Zertifizierungsreife weiterzuführen. In diesem Entwicklungsprozess orientierten wir uns an der Anforderungen der Norm DIN ISO 9001.
In enger Zusammenarbeit mit der Zertifizierungsstelle TAW Cert verbesserten und verfeinerten wir das System QIN und führten die für die Norm notwendigen Instrumente wie z.B. die ständige Überprüfung und ggf. die Korrektur von Abweichungen ein.
Alle internen Abläufe und Prozesse wurden nach und nach in QIN aufgenommen und seither ständig weiterentwickelt und verbessert.
Im Jahr 2009 entschieden wir uns, das System QIN zur Zertifizierungsreife weiterzuführen. In diesem Entwicklungsprozess orientierten wir uns an der Anforderungen der Norm DIN ISO 9001.
In enger Zusammenarbeit mit der Zertifizierungsstelle TAW Cert verbesserten und verfeinerten wir das System QIN und führten die für die Norm notwendigen Instrumente wie z.B. die ständige Überprüfung und ggf. die Korrektur von Abweichungen ein.
Am 16. und 17. Februar 2012 ließen wir unser QM-System von der Zertifizierungsgesellschaft
TAW Cert überprüfen. Die Gesellschaft bescheinigte uns am 12. März, dass das
System die Anforderungen der DIN ISO 9001 erfüllt und verlieh uns das entsprechende Zertifikat.
Wir sind stolz darauf, dass wir bundesweit der erste zertifizierte Integrationsfachdienst sind. Unseren Klienten und Auftraggeber verschafft dieses Zertifikat die Gewissheit, dass sie unter unserem Dach ein Leistungsangebot finden, das Elemente wie die Kundenorientierung, eine kontinuierliche Verbesserung oder einen sachbezogener Entscheidungsfindungsansatz ernst nimmt.
Gleichzeitig mit der Zertifizierung unseres QM-Systems haben wir die Zulassung als Träger für die Förderung der beruflichen Weiterbildung nach dem Recht der Arbeitsförderung prüfen lassen und haben in dem entsprechenden Audit den Nachweis erbracht, dass wir die Forderungen der Anerkennungs- und Zulassungsverordnung Weiterbildung (AZWV) erfüllen.
Wir sind stolz darauf, dass wir bundesweit der erste zertifizierte Integrationsfachdienst sind. Unseren Klienten und Auftraggeber verschafft dieses Zertifikat die Gewissheit, dass sie unter unserem Dach ein Leistungsangebot finden, das Elemente wie die Kundenorientierung, eine kontinuierliche Verbesserung oder einen sachbezogener Entscheidungsfindungsansatz ernst nimmt.
Gleichzeitig mit der Zertifizierung unseres QM-Systems haben wir die Zulassung als Träger für die Förderung der beruflichen Weiterbildung nach dem Recht der Arbeitsförderung prüfen lassen und haben in dem entsprechenden Audit den Nachweis erbracht, dass wir die Forderungen der Anerkennungs- und Zulassungsverordnung Weiterbildung (AZWV) erfüllen.
29.02.2012
Veranstaltungsinformation „10. Fachtag“
Veranstaltungsinformation „10. Fachtag“
Am 29. März 2012 findet der 10. Fachtag unserer Reihe „Menschen mit Behinderung im Arbeitsleben“ statt.
Die Veranstaltung steht unter dem Thema „Menschen mit Lernschwierigkeiten im Arbeitsleben“
Als Hauptreferenten konnten wir Frau Renate Merk-Neuhoeffer, Schulleiterin der Comenius- Schule Hilpoltstein, Herrn Richard Häckel, Schulleiter der Hans-Peter-Ruf-Schule in Schwabach und Frau Sonja Abend, Rehabilitationsberaterin der Agentur für Arbeit gewinnen.
Als Hauptreferenten konnten wir Frau Renate Merk-Neuhoeffer, Schulleiterin der Comenius- Schule Hilpoltstein, Herrn Richard Häckel, Schulleiter der Hans-Peter-Ruf-Schule in Schwabach und Frau Sonja Abend, Rehabilitationsberaterin der Agentur für Arbeit gewinnen.
Am Nachmittag stehen zwei Kurzvorträge mit den Themen „Teilleistungsstörungen“ und „Unterstützte Beschäftigung“ auf dem Programm.
Der Unkostenbeitrag für diese Veranstaltung beträgt 25 Euro.
Auf Wunsch schicken wir Ihnen gerne eine Anmeldung zu. Schreiben Sie uns einfach eine E-Mail.
Der Unkostenbeitrag für diese Veranstaltung beträgt 25 Euro.
Auf Wunsch schicken wir Ihnen gerne eine Anmeldung zu. Schreiben Sie uns einfach eine E-Mail.
