09.12.2008
Neue Kontaktseite auf unserer Homepage
Als wir im Frühjahr 2006 unseren neuen Internetauftritt
ins Netz stellten, waren wir 19 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Damals
waren wir der Ansicht, es wäre für die Besucher der Seite hilfreich, wenn von jedem
Mitarbeiter und jeder Mitarbeiterin ein Foto sowie die Kontaktdaten zu finden sind.
Inzwischen zählen zu unserem Team 29 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Das brachte zwangsläufig mit sich, dass die Kontaktseite in den letzten
Jahren immer länger und damit auch immer unübersichtlicher wurde.
Die Nutzer der Seite waren gezwungen, sich durch
fast 30 Bilder und ebenso viele Kontaktdaten zu „scrollen",
um auf das von ihnen Gesuchte zu stoßen.
Um die Kontaktaufnahme zu erleichtern, finden Sie auf unserer
Homepage künftig nur noch die Daten der Leitung und Koordination
unseres Hauses. Damit Sie sich aber trotzdem ein Bild von unseren
Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern machen können, haben wir ein Foto
vom gesamten Team dazugestellt.
30.10.2008
140 gehörlose Filmbesucher zu Gast
Am Mittwoch, 29. Oktober zeigte der Stadtverband der Gehörlosen Nürnberg e.V. in unseren
Räumen den Film „Still-Leben" von Manfred Mertz. Dieser Film wurde von einem zum Großteil selbst gehörlosen
Team speziell für gehörlose Kinobesucher gedreht.
Viele der etwa 140 gehörlosen Besucherinnen und Besucher fanden auf diese Weise zum ersten Mal zum
Integrationsfachdienst und wissen jetzt, wo wir „zu Hause" sind.
Auch der Kontakt zum Stadtverband konnte durch dieses außergewöhnliche Projekt vertieft werden.
Wieder einmal hat sich gezeigt, dass ein kulturelles Angebot helfen kann, unseren Fachdienst Menschen
nahezubringen, die im Normalfall wahrscheinlich nie von uns erfahren hätten. Aus diesem Grund wollen wir auch
im Jahr 2009 das Angebot an kulturellen Veranstaltungen aufrecht erhalten.
17.10.2008
Fachtag "Menschen mit Diabetes und Nierenerkrankungen im Arbeitsleben"
Am 16. Oktober veranstalteten wir den vierten Fachtag aus der Reihe „Menschen mit Behinderung
im Arbeitsleben" zu den Themen Diabetes und Nierenerkrankung. Über 70 Teilnehmer zeigten uns, dass sich die
Fachtagsreihe weiter steigender Beliebtheit erfreut. Dank des hervorragenden Referenten Prof. Dr. Fritschka
wurde der Fachtag zu einer informativen Veranstaltung, die zu diesen beiden Erkrankungsformen interessante
Aspekte im Hinblick auf die Teilhabe am Arbeitsleben lieferte.
Zum Thema Diabetes erläuterte
Prof. Dr. Fritschka,
warum Schichtarbeit nach Möglichkeit vermieden werden sollte, Tätigkeiten
im Akkord nur von einem bestimmten Kreis der Betroffenen durchgeführt
werden kann und wie es sich mit den Pausenbedarf bei Diabetikern verhält.
Der von ihm gut beschriebene Zusammenhang zwischen der Erkrankung und den funktionellen Auswirkungen auf
wichtige Organsysteme wie z.B. die Atmungs- und Bewegungsorgane machte den Zuhörerinnen und Zuhörern deutlich,
wie weit die Einschränkungen in den Arbeitsalltag hineinwirken.
Unser Auszubildender
Saleem Ahmed berichtet
als Betroffener über seine Erfahrungen bei der Ausbildungsplatzsuche
und schilderte wichtige präventive Maßnahmen, die eine möglichst uneingeschränkte
Mitarbeit am Arbeitsplatz sicherstellen können.
Der zweite Vortrag von Prof. Dr. Fritschka drehte sich um das Thema der beruflichen Integration von Menschen mit
chronischen Nierenerkrankungen. Die Zuhörer konnten erfahren, warum eine chronische dialysepflichtige
Nierenerkrankung bei ungünstigen Arbeitsbedingungen Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben z.B. eine
innerbetriebliche Umsetzung oder Umschulung erforderlich machen und warum unter Umständen für den bisherigen
Beruf die Berufsunfähigkeit bzw. Teilerwerbsunfähigkeit bestehen kann.
Abschließend berichtet
Regina Schwarzer in
einem Praxisbeispiel von der gelungenen Integration einer betroffenen
Angestellten.
Die positive Resonanz auf die Fachtagsreihe hat uns dazu bewogen, sie entgegen unseren ursprünglichen
Planungen auch über 2008 hinaus fortzuführen. Am 12. März 2009 findet der fünfte Fachtag zu den Themen ADHS und
Autismus statt.
Alle interessierten Fachleute, die bisher noch keine Einladungen zu den Fachtagen erhalten haben, können per
Mail an
projekt@ifd-ggmbh.de um die Aufnahme in den Verteiler bitten. Sie erhalten ca. Mitte Januar dann eine
Veranstaltungsankündigung.


09.10.2008
Übergang Schule-Beruf
Das bayerische Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung führt mit uns und den
anderen Integrationsfachdiensten in Bayern ein Projekt „Übergang Förderschule - Beruf" durch.
Ziel des Projektes ist, schwerbehinderte Schulabgänger aus den Förderschulen mit dem Förderschwerpunkt
geistige Entwicklung, die bislang in Werkstätten für Menschen mit Behinderung (WfbM) eingetreten sind,
auf den ersten Arbeitsmarkt zu vermitteln.
Die Zielvorgabe ist eine Reduzierung der Werkstatteintritte um fünf Prozent, für Mittelfranken bedeutet
dies eine Zielgröße von fünf auf den 1. Arbeitsmarkt zu vermittelnden Projektschülern.
Diese Vorgabe wurde in Mittelfranken bereits vor Ablauf der Projektlaufzeit mit sieben vermittelten
Schülern weit übertroffen. Dieser Erfolg ist uns Grund genug, ein Pressegespräch über das Projekt durchzuführen.
Teilnehmer des Gesprächs sind
Friedrich Gleißner
(Vorsitzender der Gesellschafterversammlung der IFD gGmbH Mittelfranken),
Andreas Backhaus (Geschäftsführer der IFD gGmbH Mittelfranken),
Martina Will (Projektleiterin),
Wolfgang
Eckmeier (Projektmitarbeiter),
Karin Wirsching
(Leiterin des Integrationsamts Region Mittelfranken) und
Herr
Bochum (Marktleiter des real-SB-Warenhauses Nürnberg, Äußere
Bayreuther Straße).
Weiterhin sind für das Pressegespräch angefragt:
Hans Stenz
(ZBFS, Leiter des Integrationsamts Bayern) und
Lothar Baumüller
(Bundesagentur für Arbeit, Regionaldirektion Bayern).
Das Pressegespräch findet am 30. Oktober um 11.00 Uhr in unseren Räumen statt.
08.10.2008
Neuer Mitarbeiter für Ansbach und Weißenburg
Seit 1. Oktober unterstützt unser neuer Kollege Harry Franke die Arbeit in den Außenstellen
Ansbach und Weißenburg. Er ist in Ansbach unter der Rufnummer 0981/9777?36 und in Weißenburg unter der
09141/8732 622 zu erreichen.
Herzlich Willkommen im Team!
04.09.2008
Landschaft und Struktur
Ausstellung der GEDOK Gruppe Franken mit Gemälden von Renate Ahlsdorf, Andrea Buckland,
Christine Engels, Ulli Falke, Barbara Gröne-Trux und Alena Tomasek vom 10. Oktober bis Anfang Dezember 2008
Die GEDOK ist der Verband der Gemeinschaften der Künstlerinnen und Kunstförderer e. V., das älteste und
europaweit größte Netzwerk für Künstlerinnen aller Sparten. Sie wurde 1926 als "Gemeinschaft Deutscher und
Österreichischer Künstlerinnenvereine aller Kunstgattungen" in Hamburg von Ida Dehmel (1870-1942) gegründet.
Ihr Anliegen war die Förderung künstlerischer Talente von Frauen. Heute zählt der traditionsreiche Kunstverband
rund 3.500 Mitglieder in 22 deutschen Städten und Regionen sowie in Wien. In der seit 22 Jahren bestehenden
Regionalgruppe Franken sind über 90 Künstlerinnen aus den Bereichen der bildenden und der angewandten Kunst
organisiert.
In der Ausstellung „Landschaft und Struktur" stellen sechs Künstlerinnen der GEDOK aktuelle Arbeiten aus.
Die Malerinnen Renate Ahlsdorf, Andrea Buckland, Christine Engels, Ulli Falke und Alena
Tomasek gehen das Thema aus verschiedenen Kunstrichtungen und Stilen an. Neben konkret gefassten Landschaftsbildern
stehen Farbräume, deren Strukturen an topografische Formen erinnern.
Damit zeigt sich auch die Bandbreite des künstlerischen Schaffens der innerhalb der GEDOK organisierten Künstlerinnen, die gegenständlich arbeitende
Malerinnen ebenso umfasst wie der Abstraktion verpflichtete Kunstschaffende.
Die Ausstellung wird am Freitag, den 10. Oktober 2008, um
19.00 Uhr durch Dr. Ingrid Gloc-Hofmann, 1. Vorsitzende der GEDOK
Gruppe Franken e.V., eröffnet.
31.07.2008
Fachtag „Menschen mit Diabetes und Nierenerkrankungen im Arbeitsleben"
Am 16.Oktober 2008 von 10.00 Uhr bis 16.00 Uhr findet der 4. Fachtag unserer Reihe
„Menschen mit Behinderung im Arbeitsleben" statt.
Genau wie bei der Veranstaltung am 6. März werden auch diesmal zu den einzelnen Themen jeweils ein Fachreferat,
ein praxisbezogener Kurzvortrag und eine anschließende Fragerunde angeboten.
Zum Thema „Sozialmedizinische Beurteilung und berufliche Integration" referiert zu beiden Erkrankungsformen
Prof. Dr. med. Fritschka. Er ist Chefarzt der Sinntalklinik der Deutschen Rentenversicherung in Bad Brückenau.
Anmeldungsformulare zu der Veranstaltung sind bei uns unter der E-Mail-Adresse
redaktion@ifd-ggmbh.de erhältlich. Die Anmeldefrist endet
am 9.Oktober 2008.
Für die Teilnahme erbitten wir auch diesmal wieder einen Unkostenbeitrag von 25,-- €, der direkt vor
dem Veranstaltungsbeginn in bar entrichtet werden kann. Auf Wunsch erhält jeder Teilnehmer eine Quittung.
08.05.2008
Neue Faxnummer in Ansbach
Aus technischen Gründen hat sich die Faxnummer unseres Ansbacher Büros geändert.
Wir bitten all unsere Kunden, sich die neue Nummer zu notieren und entschuldigen und für eventuelle
Unannehmlichkeiten, die sich aus der Umstellung der Faxnummer ergeben haben.
Die neue Faxnummer lautet: 0981 / 977 88 0 44.
02.05.2008
Verstärkung im Team
Der Personenkreis der Menschen mit psychischen Erkrankungen,
die unsere Unterstützung an Anspruch nehmen wird immer größer. Obwohl
wir bereits zum Jahresbeginn eine zweite Diplom-Psychologin zum Kreis
unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zählen, gab und gibt es weiterhin
großen Unterstützungsbedarf für diese Personengruppe. Deshalb freuen
wir uns, dass seit Februar diesen Jahres Katharina Sadowicz
als dritte Diplom-Psychologin bei uns "an Bord" ist.
Aber auch für die betroffenen Menschen mit körperlichen
oder Sinnesbehinderungen wächst der Bedarf weiter. Um den Menschen,
die unsere Unterstützung benötigen, keine langen Wartezeiten zuzumuten,
haben wir mit
Markus Tritt und
Bettina Schrinner
zwei neue Mitarbeiter ins Team geholt. Frau Schrinner
ist gebärdensprachkompetent und unterstützt jetzt Kerstin Ritschke
und Wolfgang Eckmeier hinsichtlich des Personenkreises der gehörlosen
Menschen. Nach diesen "Zuwächsen" beschäftigt unser Unternehmen nun
28 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Allen neuen Kolleginnen und Kollegen
von hier aus nochmals ein "Herzlich Willkommen!"
25.03.2008
Newsletter 01/2008
Unsere erste Newsletter-Ausgabe 2008 ist am 18. März erschienen. Leider konnten wir die Ausgabe
nur sehr „lückenhaft" an unsere Leserinnen und Leser versenden. Grund dafür waren technische Probleme bei
unserem Provider.
Aus diesem Grund kann es sein, dass Sie unseren Newsletter 01/2008 nicht erhalten haben.
Das tut uns Leid und wir bitten Sie dafür um Entschuldigung.
Da wir die aktuelle Ausgabe des Newsletter auch auf unserer Homepage interessierten Leserinnen und Lesern
zur Verfügung stellen, haben Sie die Möglichkeit, diesen ebenfalls dort anzusehen.
Sie finden ihn unter diesem
Link.
Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis.
06.03.2008
Fachtag "Krebs- und Herzerkrankungen im Arbeitsleben"
Über 60 Teilnehmer besuchten unseren Fachtag zum Thema „Krebs- und Herzerkrankungen im
Arbeitsleben?
Zum Thema Krebserkrankungen referierte Dr. Markus Horneber, Leiter der Arbeitsgruppe Biologische Krebstherapie
am Klinikum Nürnberg-Nord. Sein Vortrag beschäftigte sich mit der Situation krebskranker Menschen zum Zeitpunkt
des Wiedereinstiegs in das Berufsleben.
Die Teilnehmer erfuhren die unterschiedlichen Bedeutungen von Angststörung, Belastungsstörung und Depression
und wurden über das Fatigue-Syndrom informiert, ein Symptom, das Krebserkrankungen begleiten kann und sich in
Müdigkeit und Erschöpfung des Betroffenen zeigt.
Dr. Renate Schäuble zeigt anhand eines Fallbeispiels, dass es bei Menschen mit Krebserkrankung nicht unbedingt
die ideale Lösung sein muss, wenn der Betroffene wieder an seinen alten Arbeitsplatz zurückkehrt. Manchmal können
auch ganz neue Arbeitsperspektiven die seelische Stabilität positiv beeinflussen.
Prof. Dr. Helmut Singer, ehemaliger medizinischer Leiter der Kinderkardiologie in Erlangen, informierte die
Teilnehmer nach der Mittagspause über die medizinischen Grundlagen angeborener Herzfehler und machte deutlich,
welche leistungsmäßigen Einschränkungen mit den unterschiedlichen Formen von Herzerkrankungen einhergehen und bei
der beruflichen Ein- oder Wiedereingliederung berücksichtigt werden müssen.
Regina Schwarzer schloss den Kreis der Referenten mit einem Fallbeispiel, das einmal mehr die Notwendigkeit
der Teilnahme des IFD an Wiedereingliederungsprozessen von Menschen mit einer Herzerkrankung aufzeigte, weil
von dieser Seite aus in den Kommunikationsprozess zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer wichtige und
richtungsweisende Impulse hineingetragen werden.
Der zweite Fachtag zum Thema „Innere Erkrankungen" findet am 16. Oktober 2008 statt. Prof. Dr. Fritschka von
der Sinntalklinik in Bad Brückenau wird zu den Themenschwerpunkten Diabetes und Nierenerkrankungen referieren.
19.02.2008
Fachtage 2008
Auch im Jahr 2008 setzen wir unsere Fachtagsreihe „Menschen mit Behinderung im Arbeitsleben" fort.
In diesem Jahr haben wir programmtechnisch kleine Änderungen vorgenommen. So werden zu den einzelnen Themen jeweils ein
nde angeboten. Damit wollen wir den Anregungen
und Wünschen mehrerer Teilnehmer Rechnung tragen.
Der dritte Fachtag hat das Thema „Menschen mit Krebs- und Herzerkrankungen im Arbeitsleben" und findet statt am 06.03.2008
von 10.00 bis 16.00 Uhr.
Als Referenten sind vorgesehen:
Dr. Markus Horneber, Leiter der Arbeitsgruppe „Biologische Krebstherapie?der 5. medizinischen Klinik am Klinikum Nürnberg.
Prof. Dr. Helmut Singer, Leiter der kinderkardiologischen Abteilung der Universität Erlangen-Nürnberg und Mitglied im
wissenschaftlichen Beirat der Deutschen Stiftung für Herzforschung.
Anmeldungsformulare sind bei uns unter der E-Mail-Adresse
redaktion@ifd-ggmbh.de erhältlich.
Die Anmeldefrist endet am 29.02.2008.
Für die Teilnahme erbitten wir einen Unkostenbeitrag von 25,-- €. Dieser Beitrag ist am Tag der Veranstaltung in bar
zu entrichten. Selbstverständlich stellen wir dafür eine Quittung aus.
02.01.2008
Willkommen im Team
Seit Jahresbeginn 2008 gehört die Diplom-Psychologin Frau Rune Karg zu unserem Team.
Wir freuen uns, dass mit ihr nun zwei Diplom-Psychologinnen für die Beratung unserer Kunden zur Verfügung stehen.
Herzlich Willkommen!
23.11.2007
Fachtag „Menschen mit Körperbehinderung im Arbeitsleben"
Auch der zweite Fachtag in diesem Jahr zum Thema „Menschen mit Körperbehinderung im Arbeitsleben"
am 22.11.2007 war ein voller Erfolg. Vor knapp 80 Teilnehmerinnen und Teilnehmern sprachen die Fachreferentinnen und
–referenten über die berufliche Eingliederung von Menschen mit cerebralen Bewegungsbehinderungen und Querschnittslähmung.
Zu Beginn erläuterte Dr. Angelika Bockelbrink (Pfennigparade München) kurz den medizinischen Hintergrund dieser
Behinderungsformen sowie deren Ausprägungsformen, ehe sie ausführlich auf die Folgeschäden sowie die berufliche Förderung
der betroffenen Menschen einging
Nach Kristina Stein, Dipl.-Psychologin am Behinderten-Zentrum Boxdorf (BZB), die über die Entwicklungsumstände und die
psychosozialen Aspekte der Körperbehinderung sprach, referierte Thomas Wedel (Integrationsberater im BZB) über die Berufliche
Eingliederung und Teilhabe am Arbeitsleben im Behinderten-Zentrum Boxdorf.
Karl-Heinz Miederer (ACCESS, Erlangen) gab den Zuhörern wichtige Informationen zum Thema
„Arbeitsassistenz" und Dr. Roland Wahler stellte abschließend die Beratungsbroschüre „Menschen mit Bewegungsbehinderung
im Arbeitsleben" vor.
Den kulinarischen Beitrag leistete diesmal erstmalig die Integrationsfirma „Toleranz" der Pegnitz-Werkstätten der Lebenshilfe.
Nach dem Motto „Nach dem Fachtag ist vor dem Fachtag" laden wir interessierte Menschen zu unserem ersten Fachtag 2008 ein.
Er findet am 6. März 2008 statt.
Das Thema ist „Menschen mit Herz- und Krebserkrankungen im Arbeitsleben". Als Referenten konnten wir Dr. Markus Horneber,
Leiter der Arbeitsgruppe „Biologische Krebstherapie" am Klinikum Nürnberg und Prof. Dr. Helmut Singer vom Zentrum für
Herzchirurgie am Klinikum Erlangen gewinnen.
22.11.2007
Besuch aus dem Bundestag
Im Zusammenhang mit einer Veranstaltung zum Thema
„Persönliches Budget" die von der Nürnberger
SPD-Stadträtin
Dr. Susanne Jauch organisiert wurde, durften wir am 21.11.
den
SPD-Bundestagsabgeordneten Martin Burkert und
die
Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter
Menschen, Karin Evers-Meyer mdB, in unseren Räumen begrüßen.
Frau Evers-Meyer erläuterte den Grundgedanken des „Persönlichen Budgets" und sprach über die Wege zur Umsetzung dieser
neuen Finanzierungsform, die die Teilhabe am Leben von Menschen mit Behinderung grundlegend reformieren soll:
„Diese Finanzierungsform gibt den Menschen mit Behinderung mehr Freiräume und die Möglichkeit, ein individuellen Leben zu
führen".
Am Rande der Veranstaltung hatte unser Geschäftsführer Andreas Backhaus die Gelegenheit, sich mit Martin Burkert über
die Arbeit der Integrationsfachdienste auszutauschen.
10.11.2007
IFD auf der ConSozial 2007
Zum ersten Mal seit unserer Gründung im Jahr 2001 haben wir auf der Fachmesse „ConSozial?ausgestellt.
Gemeinsam mit der „Bundesarbeitsgemeinschaft für Unterstützte Beschäftigung" (BAG-UB) haben wir über unser
Dienstleitungsangebot informiert.
Die „ConSozial" ist die führenden Fachmesse für den Sozialmarkt. Dort findet der Besucher ein einzigartiges Spektrum
an Dienstleistungen und Produkten rund um Management und Organisation Sozialer Arbeit und Pflege.
Erstmalig richtete das Messemanagement ein „Forum Reha" ein, das Angebote aus allen Felder der
beruflichen und medizinischen Rehabilitation sowie der sozialen Teilhabe präsentierte.
Die Fachmesse verzeichnete dieses Jahr einen neuen Höchststand: 282 Aussteller zeigten ein breites Spektrum an
Produkten, Bildungsangeboten und Dienstleistungen. 4.757 Besucherinnen und Besuchern an zwei Tagen bedeutete für die
Messe einen neuen Rekord und eine Steigerung von 10% im Vergleich zum Vorjahr.
05.11.2007
Verstärkte Bemühungen im Bereich der Arbeitnehmerüberlassung
Angesichts des erheblichen Flexibilisierungsbedarfs im Bereich des Arbeitsmarkts hat sich die
Zeitarbeitsbranche in der jüngeren Vergangenheit in ihrer Wachstumsrate überdurchschnittlich entwickeln können
Zum Stichtag 30. Juni 2006 lag die Zahl der überlassenen Zeitarbeitnehmer bei fast 600.000. Im Vergleich zum 30.06.2005
immerhin ein Zuwachs von ca. 31 Prozent.
Der Anteil von Mitarbeitern mit Behinderung liegt in der der Branche der Arbeitnehmerüberlassung weiterhin weit unter der
gesetzlich vorgeschriebenen Marke von 5%. Das ist nicht weiter verwunderlich, müssen die Zeitarbeitsunternehmen ihre
Mitarbeiter ja weiterverleihen und wollen ihren Kunden keine zusätzlichen Belastungen zumuten.
Trotzdem sind Zeitarbeitsfirmen von der Zahlung der Ausgleichsabgabe betroffen, die immer dann entrichtet werden muss,
wenn die Beschäftigungsquote unter diesen 5% liegt. Die Überwindung dieses Spagats, also die Zahlung der Abgabe auf der
einen Seite und die mangelnden Beschäftigungsmöglichkeiten auf der anderen, stellt die Arbeitgeber aus dieser Branche
vor ein schwer zu überwindendes Hindernis.
Wir werden in den nächsten Jahren verstärkt unser Augenmerk auf diese Branche richten und sie dabei unterstützen, diese
beiden scheinbar unvereinbaren Positionen „unter einen Hut" zu bekommen.
Zum Einen wollen wir die betreffenden Arbeitgeber darüber informieren, was „Behinderung?
eigentlich bedeutet, dass es sich z.B. dabei nur höchst selten um den sattsam bekannten Rollstuhlfahrer handelt.
Viele Behinderungsarten sind nämlich auf den ersten Blick gar nicht „sichtbar?und fallen so dem entleihenden Betrieb
gar nicht auf.
Aber auch die Unterstützung des Entleihbetriebes wird zu den Schwerpunkten unserer Tätigkeit
der nächsten Jahre gehören. So kann der Arbeitnehmerüberlasser mit dem Mitarbeiter auch gleich unseren Service
verleihen.
Zum Auftakt dieser Aktion findet am 30. November von 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr in unseren Räumen eine Veranstaltung statt,
die diese Themen zum Inhalt haben wird.
Für diese Veranstaltung konnten wir den „Interessenverband Deutscher Zeitarbeitsunternehmen e.V."(iGZ) gewinnen.
Hier wird ein Vertreter der Landesgruppe Bayern anwesend sein und sich mit einem Impulsvortrag an die Gäste wenden.
Aus unseren Reihen werden unser Geschäftsführer Andreas Backhaus sowie die beiden Koordinatoren Martina Will und Frank
Pallas über das Leistungsangebot der IFD gGmbH berichten.
Bei einer anschließenden Podiumsdiskussion haben die Gäste die Möglichkeit, Fragen zu der Thematik „Behinderte Menschen
in Zeitarbeitsfirmen" zu stellen und abschließend gibt es die Möglichkeit, bei einem Buffet mit unseren Mitarbeitern
ins Gespräch zu kommen.
Interessierte Arbeitgeber aus der Sparte der Arbeitnehmerüberlassung
dürfen sich gerne per
Email
anmelden.
26.10.2007
Bezirkstagspräsident besucht IFD
Am 26.10.2007 besuchten uns der Bezirkstagspräsident des Bezirkstags Mittelfranken,
Richard Bartsch und die Bezirksrätin und Behindertenbeauftragte des Bezirkstags von Mittelfranken,
Barbara Titzsch.
Gemeinsam mit unserem Geschäftsführer Andreas Backhaus (rechts im Bild) wurde unter
anderem über das Leistungsspektrum der Integrationsfachdienste sowie über aktuelle Fragestellungen gesprochen.
Ein Rundgang durch unsere Räume rundeten das etwa eineinhalbstündige Treffen ab.
01.09.2007
Fachtage 2007/2008
Wie wir bereits im Februar hier auf unserer aktuellen Seite informiert haben, veranstalten wir 2007
zwei Fachtage, die die Teilhabe behinderter Menschen unter dem Fokus der Körperbehinderung zum Thema haben.
Der erste Fachtag dieser Reihe am 19.06.2007 wurde sehr gut angenommen.
Vor und nach den hochwertigen Referaten hatten die Teilnehmer ausreichend Gelegenheit für den Erfahrungsaustausch
mit anderen Fachdiensten, Schwerbehindertenvertrauenspersonen, Arbeitgeberverantwortlichen sowie Behörden- und
Einrichtungsvertretern der Region.
Der zweite Fachtag findet am 22.11.2007 von 10.00 bis 16.00 Uhr statt und hat das Thema
„Menschen mit cerebralen Bewegungsstörungen und Querschnittslähmung im Arbeitsleben".
Wenn Sie eine Einladung zu diesem Fachtag erhalten möchten, teilen Sie und dies einfach per Email mit.
01.08.2007
Verstärkung im Team
Ab heute unterstützen uns zwei neue Kolleginnen in der Beratungsarbeit.
Frau Swantje Münter und Frau Anita Weisser werden künftig Arbeitgeber und Betroffene in unserer
Hauptstelle in Nürnberg beraten. Wir wünschen den beiden Mitarbeiterinnen viel Spaß und Erfolg bei ihrer Arbeit.
02.07.2007
Informationsveranstaltung "Persönliches Budget"
Am 29.Juni veranstaltete unser Dachverband, die „Bundesarbeitsgemeinschaft für Unterstützte
Beschäftigung (BAG-UB)" ein Fachseminar zum Thema „Persönliches Budget und berufliche Teilhabe".
Die Veranstaltung wurde vom BAG-UB-Projekt „Integrative Arbeitsmöglichkeiten und Persönliches Budget" unter
anderem in Zusammenarbeit mit der Agentur für Arbeit Nürnberg, dem Integrationsamt Region Mittelfranken und der
Deutschen Rentenversicherung durchgeführt.
Nach einer Erörterung zum Grundgedanken des Persönlichen Budgets gab es Referate zu Fragen der
praktischen Umsetzung, der Probleme, die sich damit ergeben und es wurden verschiedene Praxisbeispiele vorgestellt.
Die fast bis auf den letzten Platz besetzte Veranstaltung hat gezeigt, dass wir mit dem Thema „Persönliches Budget"
das Interesse der Fachleute im Bereich der beruflichen Teilhabe gut getroffen haben.
22.06.2007
Erster Fachtag 2007
Am 19.06. fand bei uns der erste Fachtag der Reihe 2007/2008 statt.
Mit dem Thema „Menschen mit Beeinträchtigungen des Bewegungssystems im Arbeitsleben" haben
wir hier offensichtlich „ins Schwarze" getroffen, denn über 70 Zuhörerinnen und Zuhörer nutzten die Gelegenheit,
den hochwertigen Referaten zuzuhören und sich in den Pausen untereinander oder mit den Referenten auszutauschen.
Nach einem interessanten Vortrag des Chefarztes der Orthopädie in der Fachklinik Herzogenaurach Herrn Prof. Dr.
Bernd Kladny (siehe Bild) zeigte Dr. Hermann Greiner, Betriebsarzt bei Electrolux, einige Beispiele der betrieblichen
Integration.
Nach dem Thema „Gesunde Unternehmen", das von zwei Mitarbeitern der AOK dargestellt wurde,
informierten Mitarbeiter des Integrationsamtes Region Mittelfranken und der Agentur für Arbeit Nürnberg abschließend
über das Thema „Technische Hilfen".
Der große Andrang zu dieser Veranstaltung zeigt uns, dass themenbezogene Fachtage ein wichtiges und gewünschtes Werkzeug
für das regionale Netzwerk im Bereich der Teilhabe am Arbeitsleben sind.
Am 22.11. folgt der zweite und am 6. März 2008 der dritte Fachtag in dieser Reihe.
02.02.2007
Fachtage 2007/2008
Im „Europäischen Jahr der Behinderung" 2003 veranstaltete das Integrationsamt Region Mittelfranken
in Zusammenarbeit mit uns vier Fachtage zu den Themen Seelische Behinderung, Epilepsie und Schädel-Hirn-Verletzung,
Hörschädigung sowie Sehschädigung im Arbeitsleben.
Diese Fachtage thematisierten die Teilhabe behinderter Menschen unter dem Fokus der Behinderungsart. Damals nahmen
insgesamt ca. 350 Besucher an diesen Fachtagen teil. Vor und nach den hochwertigen Referaten hatten die Teilnehmer
ausreichend Gelegenheit für den Erfahrungsaustausch mit anderen Fachdiensten, Schwerbehindertenvertrauenspersonen,
Arbeitgeberverantwortlichen sowie Behörden- und Einrichtungsvertretern der Region.
Auf mehrfachen Wunsch und viele Anfragen hin haben wir uns entschlossen, die Idee dieser Fachtage wieder
aufzugreifen. An drei Terminen ab Mitte 2007 werden verschiedene Referenten zu wichtigen Themen aus dem Bereich
„Behinderte Menschen im Arbeitsleben" informieren.
Die Fachtage haben folgende Themen:
Menschen mit Behinderung am Stütz- und Bewegungsapparat im Arbeitsleben - Teil 1 (vorr. Juni 2007)
Menschen mit Behinderung am Stütz- und Bewegungsapparat im Arbeitsleben - Teil 2 (vorr. November 2007)
Menschen mit inneren Erkrankungen im Arbeitsleben (vorr. März 2008)
Die Fachtage finden in der Regel von 10.00 bis 16.00 Uhr statt. Die genauen Termine werden wir hier
veröffentlichen.
Wenn Sie eine persönliche Information über die Termine mit der Post erhalten möchten, teilen Sie und dies einfach per
Email mit.
11.12.2006
Treffen mit dem Qualitätszirkel des Betriebsärztlichen Dienstes (B.A.D.)
Erstmals trafen sich der Qualitätszirkel des Betriebsärztlichen Dienstes (B.A.D.)
Nordbayern und des IFD Mittelfranken in Nürnberg zum Informations- und Erfahrungsaustausch. Anlass war,
die bereits stattfindende einzelfallbezogene Zusammenarbeit auf eine allgemeinere Basis zu stellen.
Unser Mitarbeiter Herr Wellnhofer erläuterte die Aufgaben des Integrationsfachdienstes mit einem Rückblick
auf die Entwicklung der psychosozialen Beratung für Menschen mit psychischer Behinderung bis zu den heutigen
Schwerpunkten der Vorbereitung, Vermittlung und Begleitung im Arbeitsleben. Der IFD Mittelfranken spielt hier eine
Vorreiterrolle, da er alle Aufgaben bei einem Träger vereinigt.
Die Prävention bildet die Schnittstelle zwischen fachdienstlicher Beratung und arbeitsmedizinischer
Begutachtung. Der betriebsärztliche Befund und seine Folgerungen für den Arbeitseinsatz von Menschen mit Behinderung
bildet die Grundlage für die Planung, Organisation und Durchführung von Unterstützungsleistungen für die Mitarbeiter
und die betrieblich Verantwortlichen. Sie reichen von technischen Hilfen, über psychosoziale Betreuung bis zu
finanziellen Leistungen. Wichtig erweist sich die rechtzeitige Einbeziehung der zuständigen Kostenträger, damit die
Maßnahmen zeitnah durchgeführt werden können. Die Kontakte sollen fortgesetzt werden.
28.11.2006
Wichtiger Partner ist Gesellschafter
Seit 13.11. ist das Behinderten-Zentrum-Boxdorf (BZB) unser elfter Gesellschafter.
Seit über 30 Jahren wird im BZB Menschen mit Behinderung Arbeit im Rahmen ihrer Fähigkeiten ermöglicht,
ihnen die Möglichkeit zur Entwicklung der Persönlichkeit gegeben und persönliche und berufliche Förderung,
Betreuung und Assistenz angeboten.
Bereits seit 1993 beteiligt sich das BZB an den Europäischen Qualifizierungsprojekten und bietet in diesem
Rahmen den Beschäftigten seit 2001 die Möglichkeit zur internen Fortbildung.
In Kooperation mit zwei weiteren Werkstätten erfolgt eine zweijährige Qualifizierung, deren Ziel
der Sprung von der WfbM auf den allgemeinen Arbeitsmarkt ist.
Wir freuen uns über den "Einstieg" des BZB, weil damit ein ganzes Bündel an Fachwissen und Professionalität in den
IFD einfließt und eine engere Verbindung mit einem verlässlichen Kooperationspartner geknüpft wird.
03.11.2006
Optimierung im Bereich Vermittlung
Aufgrund der Novellierung des SGB IX kann das Leistungsangebot des IFD im Bereich der Vermittlung
von verschiedenen Sozialleistungsträgern (z.B. Agenturen für Arbeit, Trägern der Grundsicherung, Deutsche
Rentenversicherung, Berufsgenossenschaften) in Anspruch genommen werden. Der "Kernprozess Vermittlung" in unserem
Qualitätssicherungssystem QIN wurde deshalb den veränderten rechtlichen Rahmenbedingungen angepasst und flexibilisiert.
10.05.2006
IFD gGmbH ist "Fair Company"
Seit 10. Mai 2006 beteiligen wir uns an der Initiative "Fair Company". Die IFD gGmbH verpflichtet
sich damit, keine hochqualifizierten Berufsanfänger auf schlecht bezahlten Praktikanten- und Hospitantenstellen
zu beschäftigen.
Die Initiative „Fair Company" will der zunehmenden Ausbeutung qualifizierter Hochschulabgänger entgegenwirken.
Mit dem Siegel „Fair Company" zeichnet „Junge Karriere? das Job-Magazin der Verlagsgruppe Handelsblatt in
Düsseldorf, Unternehmen aus, die keine Vollzeitstellen durch Praktikanten oder Hospitanten ersetzen, Berufsanfänger
fair bezahlen und Hochschulabsolventen, die sich auf eine feste Stelle beworben haben, nicht mit einem Praktikum
vertrösten.
Wir halten diesen Trend im Hinblick auf die Entwicklung der jungen Akademiker genauso wie für den Standort
Deutschland für äußerst gefährlich. Ambitionierte und talentierte Nachwuchskräfte werden immens verunsichert,
junge Talente werden über Jahre hinweg nicht entsprechend gefördert.
Wir werden deshalb u.a.
- keinen Hochschulabsolventen, der sich auf eine feste Stelle
beworben hat, mit einem Praktikum vertrösten,
- keinen Praktikanten
mit der vagen Aussicht auf eine anschließende Vollzeitstelle ködern,
- Praktika vornehmlich zur beruflichen Orientierung während der Ausbildungsphase bieten,
- Praktikanten eine adäquate Aufwandsentschädigung zahlen.
Wenn Sie mehr über „Fair Company" erfahren möchten, lesen Sie hier weiter
30.03.2006
Behindertenbeauftragte des Bayerischen Staatsministeriums
als Gast der IFD gGmbH
Am 30. März feierten wir unser 5-jähriges
Firmenjubiläum. Zu diesem Anlass waren Persönlichkeiten
aus Wirtschaft, Politik und Verwaltung unsere Gäste.
Neben Herrn Gerd Schmelzer, Inhaber der Immobiliengesellschaft alpha-Gruppe, Herrn
Rainer Prölß, Sozialreferent der Stadt Nürnberg, Frau Andrea Loos
von der CSU-Stadtratsfraktion und Herrn Bernd Linstädt, Präsident des
"Zentrums Bayern Familie und Soziales"
war auch die Behindertenbeauftragte des Bayerischen
Staatsministerium Frau
Anita Knochner unser Gast.
In seiner Ansprache zu der Veranstaltung legte der Geschäftsführer der IFD gGmbH
Herr Andreas Backhaus großen Wert darauf, dass das bisherige Leistungs- und Beratungsniveau
auf jeden Fall weiter ausgebaut werden soll - vor allem im Hinblick auf die Unterstützung
bei der Arbeitsvermittlung.