Hier finden Sie
- eine Kurzbeschreibung unseres Beratungsangebots (IFD Kurzportrait)
- alle wichtigen Kontaktdaten wie Standorte ,
Ihre Ansprechpartner und die Rufnummern und E-Mail-Adressen unseres Beraterteams (Kontakt)
- eine Serviceseite mit wichtigen Downloads (Service/Downloads)
- Links zu unseren Gesellschaftern und interessante Seiten zum Thema "Behinderte Menschen und Arbeit" (Links)
- Aktuelles und Interessantes zu uns, unserer Arbeit und zum Thema "Teilhabe am Arbeitsleben" (Aktuelles)
Wir sind ein unbürokratischer, schneller und in jeder Hinsicht barrierefreier
Dienstleister mit spezialisiertem Personal für alle Behinderungen und für alle Fragen zur
Beschäftigung behinderter Menschen.
Unsere umfassende Dienstleistung bieten wir behinderten Menschen gleichermaßen wie Arbeitgebern an.
Wir unterstützen Sie bei der Antragstellung für:
- Arbeitsplatzausstattungen (z.B. technische Hilfsmittel)
- außergewöhnliche Belastungen
- Fort- und Weiterbildung
Sie sind arbeitslos oder wollen sich beruflich verändern.
Dann bieten wir folgende Unterstützung an:
- Arbeitsplatz suchen
- Bewerbungsstrategie optimieren
- individuelles Fähigkeitsprofil erstellen
- über Fördermöglichkeiten beraten
- auf die Arbeitsaufnahme vorbereiten
- in den ersten Monaten intensiv unterstützen
Grundsätzlich beraten wir Arbeitgeber und Arbeitnehmer in allen Fragen im Zusammenhang mit der Beschäftigung von Menschen mit Behinderung.
Hier finden Sie uns in der Region Mittelfranken und an unserem Hauptsitz in Nürnberg:
90429 Nürnberg, Fürther Straße 212 (Eingang: Muggenhofer Straße 105)
Tel.: 09 11/32 38 99-0
Fax: 09 11/32 38 99-29
E-Mail: info@ifd-ggmbh.de
Geschäftsstelle Ansbach:
91522 Ansbach, Kannenstraße 3
Tel.: 09 81/4 66 33 0 - 0
Fax: 09 81/4 66 33 0 - 33
E-Mail: zernentsch@ifd-ggmbh.de
Geschäftsstelle Lauf:
91207 Lauf, Briver Allee 9
Tel.: 0 91 23/96 56 54
Fax: 0 91 23/96 63 56
E-Mail: hartmann@ifd-ggmbh.de
Geschäftsstelle Weißenburg:
91781 Weißenburg, Schwärzgasse 3
Tel.: 0 91 41/87 706 - 0
Fax: 0 91 41/87 706 - 26
E-Mail: eckmeier@ifd-ggmbh.de
Geschäftsführer
Telefon 0911/323899-20
backhaus@ifd-ggmbh.de
Jochen Prusko
Prokurist
Telefon 0911/323899-22
prusko@ifd-ggmbh.de
Frank Pallas
Koordinator
Bereich Vermittlung
Telefon 0911/323899-12
pallas@ifd-ggmbh.de
Martina Will
Koordinatorin
Berufliche Sicherung
Telefon 0911/323899-23
will@ifd-ggmbh.de
Michael Zernentsch
Koordinator
Außenstelle Ansbach
Telefon 0981/466330-10
zernentsch@ifd-ggmbh.de
Wolfgang Eckmeier
Koordinator
Außenstelle Weißenburg
Telefon 09141/87706-11
eckmeier@ifd-ggmbh.de
Auf dieser Seite geben wir anderen Integrationsfachdiensten die Möglichkeit, sich über unsere Dokumentationen zu informieren.
Die neueste Ausgabe unseres Newsletters IFD klartext
Unseren Newsletter können Sie per Email an redaktion@ifd-ggmbh.de mit dem Betreff "Abo" abonnieren.
27.10.2011
Das Integrationsamt zu Besuch beim IFD
Am 27. Oktober fand in den Räumen des IFD eine Arbeitsbesprechung mit dem Integrationsamt Mittelfranken statt.
Hierzu erschienen insgesamt 46 Teilnehmer, 35 Personen Mitarbeiter des IFD und 11 Mitarbeiter des Integrationsamts.
Dieses Treffen diente dem Austausch und persönlichen Kontakt und der Verbesserung der Kommunikations- und der Arbeitsprozesse.
Im Anschluss wurden zwei Workshops zu den Themen „Begleitende Hilfe“ und „Kündigungsschutz und Prävention“ durchgeführt.
Herzlichen Dank an unsere Gäste und den Organisatoren des Zusammentreffens.
19.10.2011
Fachtag: „Menschen mit Epilepsie im Arbeitsleben“
Am 19. Oktober fand der 9. Fachtag unserer Reihe „Menschen mit Behinderung im Arbeitsleben“ statt. Circa 70 Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhielten in insgesamt vier Vorträgen einen vielseitigen Einblick in das Thema „Epilepsie“
Nach einer kurzen Begrüßung durch den Geschäftsführer Andreas Backhaus, hielt Peter Brodisch (Leiter des „Netzwerkes Epilepsie und Arbeit“, München)
einen Vortrag mit dem Thema „Menschen mit Epilepsie im Arbeitsleben“.
In diesem klärte er allgemeine Fragen, erläuterte die verschiedenen Krankheitsbilder, sowie deren Unterscheidungen.
Außerdem ging er ausführlich auf die Arbeitsfähigkeit und die möglichen Arbeitsfelder der Epilepsie-Erkrankten ein.
Im Weiteren erläuterte er die Arbeit der NEA (Netzwerk Epilepsie und Arbeit).
Nach einer kurzen Pause referierte Nicole Gerner (IFD gGmbH) zu dem Thema „Leistungsangebot des Integrationsfachdienstes für
Menschen mit Epilepsie im Arbeitsleben“.
In Ihrem Vortrag ging sie auf das Leistungsangebot der IFD gGmbH, sowie auf die Vorurteile, Ängste,
Unsicherheiten und Hindernisse der Arbeitgeber ein.
Durch Daniela Grießinger (Dipl.-Sozialpädagogin) erhielten wir einen Einblick über die psychosoziale Beratungsstelle für Menschen mit Behinderung in Nürnberg. Hierbei zeigte sie die Angebotspalette der Bratungsstelle und deren Inhalte auf. Sie benannte neben diesen Themen, die Psychosoziale Beratungsstelle als erste Kontaktstelle für die Betroffenen, Angehörigen und Institutionen. Dies gilt vor allem für Menschen, die in keinem vorherigen Kontakt zum IFD stehen.
Als letzte Referentin, erklärte Barbara Günther (IFD gGmbH) ausführlich, welche Unterstützungsmöglichkeiten es bei der Arbeitssuche
für Menschen mit Epilepsie in Verbindung mit Lernbehinderungen durch den IFD gibt.
Hierbei ging sie besonders auf Fallbeispiele aus der Praxis und den dazugehörigen Leistungen der IFD gGmbH ein.
Der nächste Fachtag findet am 29. März 2012 statt. Das Thema wird voraussichtlich „Menschen mit geistiger Behinderung im Arbeitsleben“ lauten.
Die Einladungen hierzu werden im Januar verschickt.
Wir bedanken uns bei den Referentinnen und Referenten aber auch bei unseren Gästen, die
uns durch ihre zahlreiche Teilnahme zeigen, dass unsere Fachtagsreihe einen hohen Stellenwert einnimmt.
04.10.2011
Schließung der Außenstelle Erlangen
Wegen der von der Bundesagentur für Arbeit geplanten Neuorganisation der Arbeitsagenturbezirke in Mittelfranken
haben wir unsere Außenstelle in Erlangen Ende September geschlossen.
Für unsere Kunden besteht jedoch weiterhin die Möglichkeit, in Erlangen Termine mit einem unserer Berater zu vereinbaren.
Näheres hierzu erfahren Sie von unserer Hauptstelle in Nürnberg unter der Rufnummer 0911/323899-0 oder unter der
E-Mail Adresse info@ifd-ggmbh.de.
Ab dem Frühjahr 2012 sind wir wieder mit einer neuen Adresse vertreten.
16.09.2011
Besuch aus Japan
Am 15. September besuchte uns eine Delegation der „Japan Organization for employment of the elderly and
persons with disabilities (JEED) aus Tokio.
Herr Kenji Takahashi, Professor an der juristischen Fakultät der Rissho Universität in Tokio,
Herr Go Fukushima, Professor an der juristischen Fakultät der Kansai Universität in Osaka und
Herr Toshiki Shirokane, Mitarbeiter der JEED, informierten sich über unser Unternehmen im Rahmen
einer Informationsreise zum Thema „Die gegenwärtige Situation der Beschäftigung für Menschen
mit Behinderungen in Deutschland sowie aktuelle politische
Maßnahmen und deren Ergebnis".
Unser Dank gilt unseren Gästen und den Organisatoren des Zusammentreffens.
09.09.2011
Veranstaltungsinformation „9. Fachtag“
Am 19. Oktober 2011 findet der 9. Fachtag unserer Reihe „Menschen mit Behinderung im Arbeitsleben“ statt.
Die Veranstaltung steht unter dem Thema „Menschen mit Epilepsie im Arbeitsleben“
Das Fachreferat am Vormittag hält Peter Brodisch. Er ist Leiter des Netzwerks Epilepsie und Arbeit in München.
Am Nachmittag stehen drei Kurzvorträge mit den Themen „Leistungsangebot des Integrationsfachdienstes für Menschen mit Epilepsie“,
„Epilepsie und Lernbehinderung“ und „Berufliche Sicherung für Menschen mit Epilepsie“ auf dem Programm.
Der Unkostenbeitrag für diese Veranstaltung beträgt 25 Euro.
Auf Wunsch schicken wir Ihnen gerne eine Anmeldung zu. Schreiben Sie uns einfach eine E-Mail.
17.06.2011
Einladung zur EUSE-Konferenz nach Kopenhagen
Nachdem unsere Mitarbeiterin Anita Weisser schon im vergangenen Jahr für die Teilnahme am
Scholarship Programm von EUSE (European Union of Supported Employment)
ausgewählt wurde und eine Woche lang die walisischen Kollegen von
WISE (Welsh Initiative for Supported Employment) bei ihrer Arbeit begleiten durfte
(Details hierzu sind im
Study Report zu finden),
wurde sie nun eingeladen, ihren Bericht im Rahmen der zweijährig stattfindenden EUSE-Konferenz
in einem Workshop zu präsentieren.
Die EUSE Konferenz fand vom 14. bis 16. Juni 2011 in Kopenhagen statt.
Neben europäischen Konferenzteilnehmern waren sogar Kollegen aus den
Vereinigten Staaten, Kanada und Australien für die Konferenz angemeldet.
Entsprechend dem von EUSE festgelegten Konferenzmotto “Let's Move On”
sollten die Vorträge nicht nur jedem Teilnehmer neue Ideen für die tägliche Arbeit liefern.
Der Schwerpunkt lag auch darauf, neue Strategien und Realisierungsmöglichkeiten für europaweite
Projekte aufzuzeigen.
Die erste Chance zum gegenseitigen Kennenlernen gab es bereits bei der Begrüßung der Teilnehmer
durch den Präsidenten von EUSE (Mike Evans) und den Vorsitzenden von EUSE Dänemark (Henning Jahn)
am Nachmittag des ersten Konferenztages. Die Gewichtung der Konferenzthemen wurde durch die darauf
folgende erste Staffel von Vorträgen (u.a. von Johan Ten Geuzendam, europaweit zuständig für die
Integration von Menschen mit Behinderungen) deutlich.
Höhepunkt des ersten Tages war der Empfang der Konferenzteilnehmer beim Bürgermeister von Kopenhagen.
Die folgenden beiden Konferenztage waren ausgefüllt mit den verschiedenen Vorträgen und Workshops.
Anita Weisser repräsentierte uns in ihrem Workshop “Quality versus Economics (Observations From a
Study Visit to Wales)”.
Bei ihrem Studienaufenthalt war ihr besonders aufgefallen, dass die Situation von WISE
durch die Rahmenbedingungen von Wirtschaftlichkeit einerseits und Qualitätsanspruch andererseits
bemerkenswert geprägt wurde. Im Verlauf der Präsentation
hat sie diesen Konflikt herausgearbeitet und
Konsequenzen sowie mögliche Handlungsalternativen dargestellt.
Zum Abschluss der Konferenz bedankte sich Mike Evans bei den Teilnehmern und gab seinen Rücktritt
vom Vorsitz von EUSE bekannt. Zukünftig wird Margarete Haddock aus Nordirland diese Funktion ausüben.
Das offizielle Video von EUSE macht erfrischend deutlich,
dass neben der ernsthaften Arbeit auch Raum für entspannte Aktivitäten gegeben war.
04.04.2011
10 Jahre IFD Mittelfranken
Am 1. April wurde unser Unternehmen 10 Jahre alt. Rund 120 Gäste und Mitarbeiter feierten mit uns diesen ersten runden Geburtstag.
In kurzen Reden blickten Andreas Backhaus, unser Geschäftsführer und Lothar Baumüller als Vorsitzender
der Gesellschafterversammlung auf die vergangenen 10 Jahre zurück.
Karin Wirsching, die Leiterin der
Regionalstelle Mittelfranken des „Zentrum Bayern Familie und Soziales“ und Maria Haas, Bereichsleiterin
der Regionaldirektion Bayern der Bundesagentur für Arbeit, sprachen über die gute Zusammenarbeit ihrer Ämter mit uns.
Nach den Ansprachen hatten unsere Gäste die Möglichkeit, sich bei einem Buffet über uns, unsere Arbeit und die Geschichte
unseres Unternehmens zu informieren und mit unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ins Gespräch zu kommen.
Die Feier wurde von „Blind Wolf & Friends“ musikalisch begleitet und durch eine Ausstellung der Teilnehmerinnen
und Teilnehmer an unserer Maßnahme „Unterstützte Beschäftigung“ abgerundet.
29.03.2011
Seit 29. März: Neue Adresse in Weißenburg
Ende März zog unser Weißenburger Büro in neue größere Büroräume.
In diesen neuen Räumen erfüllen wir nun auch alle Vorgaben eines barrierefreien Zugangs:
Ausreichende Parkplätze, einen stufenlosen Zugang und ein behindertengerechtes WC.
Unsere neue Adresse ab 29. März 2011 lautet nun:
Schwärzgasse 3
91781 Weißenburg
Tel.: 0 91 41/87 706 - 0
Fax: 0 91 41/87 706 - 26
23.02.2011
Vortrag im Unternehmernetzwerk „TRUST“
Das Marketing-Netzwerk TRUST, ein Unternehmerforum aus Wilburgstetten bei Ansbach
(Näheres dazu hier: unternehmer-treffen-unternehmer.de
veranstaltet monatlich eine so genannte „Business Longue“.
Unternehmerpersönlichkeiten aus Mittelfranken kommen hier einmal monatlich zusammen, um neue
branchenübergreifende Kontakte zu knüpfen, Expertenreferate zu hören oder sich Unterstützung z.B.
bei Fragen zur Unternehmenskommunikation zu holen.
Unser Mitarbeiter Michael Zernentsch hielt bei der Business Longue am 22. Februar im Hotel Eisenhut
in Rothenburg einen Fachvortrag zum Thema „Einstellung und Beschäftigung von Menschen mit Behinderung“.
Den anwesenden Unternehmerinnen und Unternehmern gab er einen umfassenden Überblick über die Fördermöglichkeiten,
antwortete auf Fragen zum Thema und stellte das Unterstützungskonzept unseres Unternehmens vor.
15.11.2010
Fachkonferenz zur Zukunft der Integrationsfachdienste
Am 12.11. fand in unseren Räumen eine Fachkonferenz zur Zukunft der Integrationsfachdienste in Bayern mit dem Thema
„Vom Dienst zum Dienstleister“ statt.
Eingeladen hatte die Regionaldirektion Bayern der Bundesagentur für Arbeit, das Bayerische Sozialministerium,
das Zentrum Bayern Familie und Soziales (ZBFS) und die Landesarbeitsgemeinschaft (LAG) ifd Bayern e.V. .
Gäste der Tagung waren Vertreter der bayerischen Integrationsämter, Mitarbeiter der Integrationsfachdienste
und alle Reha/SB-Teamleiter der bayerischen Agenturen für Arbeit.
In Ihren Redebeiträgen betonten sowohl Klaus Beier, Mitglied der Geschäftsführung der Regionaldirektion Bayern der Bundesagentur für Arbeit, wie auch der Leiter des Ministeriums-Referats „Teilhabe vom Menschen mit Behinderung am Arbeitsleben“ Dr. Oliver Bloeck die herausragende Rolle der bayerischen Integrationsfachdienste bei der beruflichen Eingliederung behinderter Menschen.
Andreas Backhaus und Johannes Magin von der LAG ifd Bayern e.V. stellten mit besonderem Augenmerk auf die Situation
in Bayern das Leistungsangebot der Integrationsfachdienste dar.
15.10.2010
„Psychische Erkrankung im Arbeitsleben“ zeigt sich als Brennpunktthema
Im Rahmen unserer Fachtagsreihe „Menschen mit Behinderung im Arbeitsleben“ fand am 14. Oktober in unseren Räumen eine Veranstaltung zum Themenbereich „Psychische Erkrankung“ statt. Schon die Tatsache, dass wir 30% mehr Anmeldungen erhielten, als Plätze zur Verfügung standen, zeigte, dass wir hier offensichtlich ein echtes Brennpunktthema aufgegriffen hatten.
Doch nicht nur die Zahl der Teilnehmer sondern auch die Qualität der Referenten und Vorträge machten die Veranstaltung zu einem der Höhepunkte unserer Fachtagsreihe.
Dr. Dr. Niklewski, der Leitende Chefarzt der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie
am Klinikum Nürnberg eröffnete die Tagung mit einem Vortrag über die Themen Chronische Erschöpfung,
Burnout, Tagesmüdigkeit und Depression.
Im Anschluss folgte Dr. Renate Schäuble, die die Zuhörerinnen und Zuhörer
ausführlich über die Auswirkungen einer psychischen Erkrankung auf das Verhalten,
die kognitiven Fähigkeiten und die Emotionalität informierte.
Nach der Mittagspause berichtete Regina Schwarzer beispielhaft über verschiedene Elemente der Gesprächsführung mit psychisch kranken Arbeitnehmern, ihr folgte Gudrun M. Karg, die ausführlich darstellte, welche Funktion ein sogenannter „Minijob“ in der Berufslaufbahn psychisch kranker Menschen haben kann.
Zum Abschluss stellte Katharina Sadowicz eine unserer Maßnahmen zur individuellen betrieblichen Qualifizierung vor, die wir seit über einem Jahr durchführen.
Wir bedanken uns bei den Referentinnen und Referenten aber auch bei unseren Gästen, die
uns durch ihre zahlreiche Teilnahme zeigen, dass unsere Fachtagsreihe einen hohen Stellenwert einnimmt.
18.09.2010
Europäischer Austausch – Mitarbeiterin des IFD zum Studienbesuch in Wales
Deutschland ist eines von 19 Mitgliedern in der „European Union of Supported Employment“ (EUSE). Jedes Jahr werden von dieser Organisation drei Stipendien unter den Mitgliedsstaaten ausgeschrieben. Mit Hilfe dieser Stipendien sollen Mitarbeiter von Organisationen aus dem Feld der „Unterstützten Beschäftigung“ die Möglichkeit erhalten, einen Studienbesuch in einem anderen Mitgliedsland durchzuführen.
Wir haben uns 2010 auf eines dieser Stipendien beworben und bekamen den Zuschlag für einen Studienbesuch in der „Welsh Initiative for Supported Employment“ (WISE). Das Hauptaugenmerk von WISE liegt in der Arbeit mit und für Menschen mit einer Lernbehinderung.
In diesem Bereich vermittelt WISE bereits seit 25 Jahren sehr erfolgreich Klienten in unterstützte Beschäftigungsverhältnisse.
Während des Studienbesuchs vom 13. bis 17. September 2010 standen eine Reihe unterschiedlichster Aktivitäten auf der
Agenda: Gespräche mit Mitarbeitern von WISE (Geschäftsleitung, Job Coach, Trainer für Grundfertigkeiten, Integrationsberater,
Schule/Beruf-Projekt Koordinatorin) gehörten ebenso dazu, wie die Teilnahme an einem Gesprächstermin der Leiterin von
WISE mit der „Wales Association of Supported Employment Agencies“.
16.09.2010
Fachtag "Menschen mit psychischer Erkrankung im Arbeitsleben"
Wir freuen uns, Ihnen mitteilen zu können, dass in unserer Fachtagsreihe „Menschen mit Behinderung im Arbeitsleben“ die nächste Veranstaltung auf dem Programm steht.
Sie findet statt am 14.10.2010 von 10.00 bis 15.45 Uhr und dreht sich um das Thema „Menschen mit psychischer Erkrankung im Arbeitsleben“.
Genau wie beim letzten Fachtag werden auch diesmal ein Fachreferat
und verschiedene praxisbezogene Kurzvorträge auf dem Programm stehen.
Hauptreferent ist Herr Dr. Dr. Günter Niklewski, Leitender Chefarzt der
Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie am Klinikum Nürnberg.
Die Veranstaltung ist bereits komplett ausgebucht. Ameldungen sind deshalb leider nicht mehr möglich.
Wir bitten Sie um Verständnis.
19.03.2010
Fachtag "Menschen mit Hörbehinderung"
Am 18. März fand der 7. Fachtag unserer Reihe „Menschen mit Körperbehinderung im Arbeitsleben“ statt. Knapp 90 Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhielten in den fünf Vorträgen rund um das Thema „Hörbehinderung“ wichtige und hilfreiche Informationen.
Zu Beginn erläuterte Dr. Inge Richter (Klinikum am Europakanal Erlangen) mögliche Ursachen aus dem Arbeitsleben, die bei hörbehinderten Menschen zu Stresssituationen oder zu psychischen Symptomen bis hin zu psychischen Erkrankungen führen können und gab wichtige Impulse, wie diese Beeinträchtigungen der Lebensqualität durch einen verbesserten Umgang am Arbeitsplatz vermieden werden können.
Nach Bettina Schrinner (IFD gGmbH), die über den Aufbau und die Anwendung der Deutsche Gebärdensprache referierte, gab Wolfgang Eckmeier (IFD gGmbH) hilfreiche Tipps zu der Frage, wie hörende Menschen mit gehörlosen Arbeitskollegen kommunizieren können, auch wenn sie die Gebärdensprache nicht beherrschen.
Kerstin Ritschke (IFD gGmbH) und Katina Geißler (Evang. Gehörlosenseelsorge Nürnberg) erklärten die Telefonkommunikationssysteme „TeleSign“ und „TeSS“ in Theorie und Praxis und Nicole Gerner (IFD gGmbH) stellte abschließend das Leistungsangebot des Integrationsfachdienstes für hörbehinderte Menschen an einem praktischen Beispiel vor.
Nach dem Motto „Nach dem Fachtag ist vor dem Fachtag“ laden wir interessierte Menschen zu unserem zweiten Fachtag 2010 ein.
Er findet am 14. Oktober statt. Das Thema lautet „Psychische Erkrankungen“.
Als Referenten haben wir Dr. Dr. Niklewski angefragt. Er ist Medizinischer Leiter der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie am Klinikum Nürnberg.
16.11.2009
Neue Kolleginnen in Nürnberg und Ansbach
Kurz vor dem Ende des Jahres haben wir an unseren Standorten Nürnberg und Ansbach nochmal Verstärkung für die jeweiligen Teams bekommen.
In Nürnberg entlastet unsere neue Teamassistentin Sonja Hammer die Kolleginnen in der Anmeldung und im Sekretariat.
In Ansbach unterstützt Claudia Mayereder das Berater/innen-Team bei seinen Aufgaben.
Beiden Kolleginnen an dieser Stelle ein „Herzlich Willkommen“ bei uns!
26.10.2009
Neue Rufnummern in der Außenstelle Ansbach
Ab heute haben wir in der Ansbacher Außenstelle eine neue Telefonnummer.
Über die ebenfalls neuen Durchwahlnummern können Sie unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter jetzt auch direkt anrufen.
16.10.2009
Fachtag „Morbus Crohn und Leberzirrhose“ am 15. Oktober 2009
Am 15. Oktober fand der 6. Fachtag in unserer Reihe „Menschen mit Behinderung im Arbeitsleben“
statt. Zum zweiten Mal in dieser Reihe drehte sich das Thema um die organischen Erkrankungen
und deren Auswirkungen auf das Arbeitsleben.
Als Fachreferenten konnten wir Herrn Priv. Doz. Dr. med. Christoph Reichel gewinnen.
Er ist Leitender Arzt des Reha-Zentrums Klinik Hartwald.
In seinem ersten Vortrag „Rehabilitation von Patienten mit chronisch entzündlichen Darmerkrankungen“
informierte Dr. Reichel zunächst über das arbeitsbezogene Verhalten und Erleben von Morbus Crohn sowie
den gesundheitsförder- lichen bzw. Risikobewältigungsmustern von daran erkrankten Menschen.
In der Folge ging er dann auf die Wirksamkeit der stationären Rehabilitation ein und berichtete
über die Auswirkungen unterschiedlicher Medikamente.
Unsere Integrationsberaterin Dr. Renate Schäuble stellte im anschließenden Vortrag verschiedene Lösungsansätze zur beruflichen Integration von Menschen mit chronisch entzündlichen Darmerkrankungen vor. Herzu können z.B. Einzelgespräche gehören, aber auch die Erörterung innerbetrieblicher Umsetzungsmöglichkeiten und sogar das Erwägen eines Heimarbeitsplatzes.
Im seinem zweiten Vortrag sprach Dr. Reichel über „Hirnleistungsstörungen bei Leberzirrhose“.
Hierbei spannte er den Bogen von möglichen Ursachen über dieDiagnostik, Prognose und Verlauf
bis hin zur sozialmedizinische Begutachtung.
So erfuhren die Zuhörerinnen und Zuhörer beispielweise, dass Ernährungsfehler oder die Einnahme
von Rauschmitteln in bestimmten Konstellationen auslösende Faktoren für eine Leberzirrhose
sein können und dass die Diagnostik der damit zusammenhängenden Hirnleistungsstörungen in
jüngster Zeit vermehrt unter Zuhilfenahme moderner elektronischer Geräte vorgenommen wird.
Abschließend informierte Regina Schwarzer, ebenfalls Integrationsberaterin bei uns, über
„Unterstützende Elemente des IFD bei Menschen mit Lebererkrankungen“.
Besonderes Schwergewicht lag in der Schilderung eines Beispiels aus der Praxis auf dem Versuch,
für den betroffenen Arbeitnehmer einen leidengerechten Arbeitplatz innerhalb des Unternehmens
zu finden. Doch leider hat hier der wirtschaftliche Einbruch Mitte des Jahres 2008 das gewünschte
Ergebnis verhindert, Nachdem der Arbeitgeber Kurzarbeit angemeldet hatte, zerschlugen sich alle
Hoffnungen des betroffenen Arbeitnehmers.
Am 18. März 2010 findet der siebte Fachtag zum Thema „Hörschädigungen“ statt.
Alle interessierten Menschen, die bisher noch keine Einladungen zu den Fachtagen erhalten haben,
können per Mail an projekt@ifd-ggmbh.de um die Aufnahme in den Verteiler bitten.
Sie erhalten ca. Ende Januar 2010 dann eine Veranstaltungsankündigung.
13.10.2009
Neuer Gesellschafter
Wir freuen uns, den Bezirk Mittelfranken als 13. Gesellschafter der IFD gGmbH begrüßen zu können.
Die langjährige Zusammenarbeit mit dem Berufsbildungswerk Nürnberg für Hör- und Sprachgeschädigte und
bei den Bemühungen, Menschen aus den Werkstätten für behinderte Menschen neue Perspektiven bieten zu können,
wird damit zukünftig noch intensiver fortgesetzt. Vielen Dank für das Vertrauen!
01.10.2009
Neue Mitarbeiterinnen
Vom Studiengang Sozialwirtschaft der Evangelischen Stiftungsfachhochschule absolviert Verena Becker ihr praktisches Studiensemester bei uns.
Herzlich Willkommen!
08.09.2009
Fachtag „Menschen mit Magen-Darm- und Lebererkrankungen im Arbeitsleben“
Am 15.Oktober 2009 von 10.00 Uhr bis 16.00 Uhr findet der 6. Fachtag unserer Reihe „Menschen mit Behinderung im Arbeitsleben“ statt.
Wie gewohnt werden zu den einzelnen Themen jeweils ein Fachreferat, ein praxisbezogener Kurzvortrag und eine anschließende Fragerunde angeboten.
Die Fachvorträge mit den Themen
Anmeldungsformulare zu der Veranstaltung sind bei uns unter der E-Mail-Adresse redaktion@ifd-ggmbh.de
erhältlich. Die Anmeldefrist endet am 8.Oktober 2009.
Für die Teilnahme erbitten wir auch diesmal wieder einen Unkostenbeitrag von 25,-- €, der direkt vor dem Veranstaltungsbeginn
in bar entrichtet werden kann. Auf Wunsch erhält jeder Teilnehmer eine Quittung.
24.07.2009
Behindertenbeauftragte zu Gast
Auf Initiative unseres stellvertretenden Vorsitzenden der Gesellschafterversammlung, Wolfgang Kurzer, besuchte uns die neue Beauftragte der bayerischen Staatsregierung für die Belange von Menschen mit Behinderung, Irmgard Badura, in Nürnberg.
Bei diesem Treffen hatten wir die Gelegenheit, uns mit Frau Badura über die Teilhabe von Menschen mit Behinderung am Arbeitsleben und die Zukunft der Integrationsfachdienste auszutauschen.
Im Anschluss daran waren die kommunalen Behindertenbeauftragten aus Mittelfranken bei uns zu Gast.
Gemeinsam mit der Bezirksrätin Barbara Titzsch und der Leiterin des Integrationsamts Region Mittelfranken
Regierungsdirektorin Karin Wirsching informierten wir über die Aufgaben und Organisationsstruktur
des IFD Mittelfranken und tauschten Erfahrungen aus.
Mit diesem Treffen konnte die gute Zusammenarbeit zwischen dem Integrationsfachdienst
und den kommunalen Behindertenbeauftragten weiter vertieft werden.
13.07.2009
Wir begrüßen...
...vier neue Kolleginnen und Kollegen in unseren Reihen:
Barbara Günther und Bernhard Kirchmeier unterstützen das Beraterteam in Nürnberg.
Bianka Engelhardt verstärkt das Team in Ansbach und Daniela Pickel steht dem Verwaltungsteam zur Seite.
Herzlich Willkommen!
08.07.2009
Dokumente aus QIN werden aktualisiert
Im Jahr 2003 stellten wir den Besucherinnen und Besuchern unserer Internetseite verschiedene Dokumente aus unserem Qualitäts-Management-System QIN (Qualitätssicherung Integrationsfachdienst Nürnberg) zum Herunterladen zur Verfügung.
In den vergangenen sechs Jahren hat sich im Bereich der Sozialgesetzgebung so vieles verändert, dass diese Dokumente nicht mehr dem aktuellen Stand entsprachen.
Deshalb haben wir uns entschlossen, die fünf Kernprozesse, den "Modularen Leistungskatalog" und das Qualitätssicherungssystem komplett zu überarbeiten.
Ab Sommer 2010 werden Sie an der gewohnten Stelle die aktualisierten Versionen der QIN-Dokumente zum Herunterladen vorfinden.
Wir bitten die Leserinnen und Leser unserer Internetseite um Verständnis für diese Entscheidung.
18.06.2009
Neue Räume
Seit unserer letzten räumlichen Erweiterung in der Nürnberger Zentrale ist die Zahl unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von 15 auf 34 angestiegen, von denen 30 ganz oder teilweise vor Ort arbeiten.
Die Folge diese Anstiegs war eine extreme räumliche Enge: Zum Teil mussten die Beraterinnen und Berater zu dritt in einem Büro arbeiten. Das war für die gute Versorgung unserer Kunden keine wirklich optimale Situation.
Seit Mitte Mai hat sich diese Situation durch die Erweiterung unserer Bürofläche um 200 qm erheblich entspannt. Zudem stehen uns nun zwei weitere Seminarräume zur Verfügung, die flexibel zu einem 110 qm großen Raum umgestaltet werden können. Diesen Raum, der mit Leinwänden, Beamer, Flip-Chart etc…ausgestatten ist, kann auch tageweise bei uns angemietet werden.
An dieser Stelle auch ein herzliches Dankeschön an alle beteiligten Handwerksbetriebe
für die Einhaltung aller Fristen und Pläne.
15.04.2009
Wir begrüßen…
…zwei neue Kolleginnen an Bord.
Claudia Weber-Hohengrund und Renate Wäger unterstützen ab heute unser Team.
02.04.2009
Neue Ausgabe des „IFD-Marker“
Pünktlich zum achtjährigen Bestehen unseres Unternehmens ist die neue Ausgabe unseres Magazins „IFD-Marker“ erschienen.
Auf zwölf ansprechend gestalteten Seiten informieren wir die Leser über unsere neuen Projekte, über die Fachtagsreihe „Menschen mit Behinderung im Arbeitsleben“ und viele andere interessante Themen.
Wenn Sie ein Exemplar des Magazins zugeschickt haben möchten,
richten Sie einfach Ihre Bestellung an redaktion@ifd-ggmbh.de.
13.03.2009
Fachtag „Autismus und ADHS“ am 12. März 2009
In unserer Fachtagsreihe fand am 12. März die 5. Veranstaltung statt.
„Autismus und ADHS“ waren die Themen und eine Reihe kompetenter Referenten informierten über 90 Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu wichtigen Aspekten dieser beiden Erkrankungen aber auch über bedeutende Einrichtungen in der Region.
Den Beginn gestaltete Maria Kaminski, die Vorsitzende des Bundesverband Autismus Deutschland e.V. Nach einer Einführung zur Situation von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen mit Autismus gab sie Auskunft zu den Rahmenbedingungen und Rechtsansprüchen bei der beruflichen Ausbildung, einem Studium und während der Berufstätigkeit.
Ein besonderes Augenmerk richtete sie auf das Thema „Werkstatt für Menschen mit Behinderung“. Hier informierte sie über das Aufnahmeverfahren, den Förderbereich und die Voraussetzungen für eine 1:1-Betreuung.
Abschließend ging Frau Kaminski auf das neue Werkzeug der „Unterstützten Beschäftigung“ (UB) ein. Nach Informationen zum Konzept und zu den gesetzlichen Grundlagen äußerte sich auch einige sachliche Kritikpunkte zur UB.
Im Anschluss an Frau Kaminski berichtete Claudia Homrighausen, Integrationsberaterin bei uns, beispielhaft über die berufliche Integration von Menschen mit Autismus. Neben ausführlichen Beschreibungen der dafür nötigen Rahmenbedingungen und der Unterstützungsinstrumente durch den Integrationsfachdienst schilderte sie am Beispiel einer 42-jährigen Systeminformatikerin die erfolgreiche Eingliederung einer Betroffenen ins Arbeitsleben.
Wolfgang Ursel, Dipl-Sozialpädagoge im Autismus-Kompetenz-Zentrum Mittelfranken stellte diese Einrichtung vor, sprach über Beispiele gelungener Unterstützung und schloss mit einer näheren Betrachtung des sog. „Diversity Managements“.
Über eine berufsvorbereitende Bildungsmaßnahme für junge Menschen mit einer Diagnose im Formenkreis Autismus informierte Deli Marohn von der gfi Erlangen/Nürnberg. Die Maßnahme („MAut“) verfolgt mit einer Eignungsfeststellung und individueller Berufsorientierung das Ziel, junge Menschen mit Autismus in eine Ausbildung mit individuell notwendigen Hilfen zu vermitteln.
Dem Thema „Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitäts-Störung“ (ADHS) widmete sich Dr. Matthias Gelb, Arzt für Kinder- und Jugendmedizin und Mitglied im Arbeitskreis ADHS des Berufsverbands der Kinder- und Jugendärzte e.V., in einem genauso ausführlich wie humorvoll gehaltenen Vortrag.
Zunächst ging er auf die Geschichte, die Erscheinungsformen und die Folgen dieser Erkrankung ein. Danach informierte er über die Begleitprobleme von Jugendlichen und Erwachsenen mit ADHS sowie das Erscheinungsbild im Erwachsenenalter.
Warum Menschen mit ADHS denkbar schlechte Voraussetzungen für eine Ausbildung mitbringen und welchem „Teufelskreis“ sie im Arbeitsleben ausgesetzt sind, bildeten mit einer ausführlichen Darstellung der medikamentösen Behandlungsmöglichkeiten einen guten und runden Abschluss seines Vortrags.
Am 15. Oktober 2009 findet der sechste Fachtag zu den Themen Magen-Darm- Erkrankungen und Lebererkrankungen statt.
Alle interessierten Fachleute, die bisher noch keine Einladungen zu den Fachtagen erhalten haben, können per Mail an projekt@ifd-ggmbh.de um die Aufnahme in den Verteiler bitten. Sie erhalten ca. Anfang September 2009 dann eine Veranstaltungsankündigung.
02.02.2009
«Kunst verbindet»:
Unter diesem Motto stand die Veranstaltung am 31. Januar, die wir gemeinsam mit dem
„Stadtverband der Gehörlosen Nürnberg e.V.“ und dem Künstlerinnenverband
„GEDOK Franken e.V.“ durchgeführt haben.
An diesem Nachmittag konnte in unseren Räumen die Ausstellung «Fotografie und Objekte» besichtigt werden. Darüber hinaus lud eine Reihe gehörloser und hörender Künstler zu Workshops, literarischen Betrachtungen und verschiedenen Bühnendarbietungen ein.
Dieses in der Region nicht alltägliche Projekt sollte den gehörlosen und hörenden Besucherinnen und Besuchern Gelegenheit geben, sich gegenseitig über die spezifischen Kunstformen zu informieren und – natürlich –unser umfangreiches Leistungsangebot kennenzulernen.
An dieser Stelle sagen wir nochmal ganz herzlichen Dank an alle Beteiligten für die Unterstützung bei der Vorbereitung und Durchführung der Veranstaltung.
Insbesondere gilt unser Dank:
Frau Dr. Gloc-Hofmann, 1. Vorsitzende der GEDOK Franken e.V.
Oliver Heß, Geschäftsführer des Stadtverbands der Gehörlosen e.V.
den Künstlerinnen und Künstlern der GEDOK Franken e.V. und des Stadtverbands der Gehörlosen e.V.
allen Helferinnen und Helfern
27.01.2009
Kontaktdaten des Beraterteams wieder eingestellt
Am 9. Dezember vergangenes Jahr haben wir unsere Kontaktseite neu gestaltet. Um es den Nutzern unserer Internetseite einfacher zu machen, hatten wir nur noch die Kontaktdaten der Koordination und der Leitung aufgelistet.
In den vergangenen Wochen hat sich herausgestellt, dass vor der Änderung viele Besucherinnen und Besucher unserer Homepage die Möglichkeit genutzt haben, sich über die Rufnummern und E-Mail-Adressen der Beraterinnen und Berater zu informieren.
Auf vielfachen Wunsch haben wir nun diese Daten wieder in die Homepage aufgenommen.
Wir möchten uns für die Unannehmlichkeiten entschuldigen und bedanken uns für die
hilfreichen Rückmeldungen zu diesem Thema.
14.01.2009
Neuer Gesellschafter
Seit Januar 2009 ist die Werkstatt für behinderte Menschen der Stadt Nürnberg der 12. Gesellschafter unserer gemeinnützigen GmbH.
Mit diesem Schritt findet eine seit vielen Jahren bewährte Partnerschaft im Übergang WfbM-Beruf eine neue Form des Miteinanders.
Wir freuen uns sehr über den Vertrauensbeweis von Seiten der Stadt Nürnberg
und nehmen dies zum Anlass noch bessere Wahlmöglichkeiten zur beruflichen
Teilhabe von Menschen mit Behinderung zu bieten.
08.01.2009
Veranstaltungshinweis:
„Fotografie und Objekte“ – Eine Ausstellung der GEDOK Franken e.V.
Am 31.01.2009 ab 16.00 Uhr veranstaltet und gestaltet die GEDOK Franken e.V. in Zusammenarbeit mit dem Stadtverband der Gehörlosen Nürnberg e.V. und der IFD gGmbH einen Abend zur aktuellen Kunstausstellung in unseren Räumen.
Neben der Vorstellung der Kunstwerke kann man an diesem Abend verschiedene künstlerische Darbietungen gehörloser Künstlerinnen und Künstler besichtigen. Wer sein Geschick beim Gravieren von Glas testen möchte und so selbst ein wenig zur Kunst beitragen will hat die Möglichkeit an einem Glasgravur-Workshop teilzunehmen. Außerdem kann sich jeder während der Veranstaltung mit den Künstlerinnen der Ausstellung, Edda Schneider, Mary Sych, Karin Drechsler-Ruhmann und Ingrid Gloc-Hofmann austauschen.
Wir freuen uns auf Ihr Kommen.
09.12.2008
Neue Kontaktseite auf unserer Homepage
Als wir im Frühjahr 2006 unseren neuen Internetauftritt ins Netz stellten, waren wir 19 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Damals waren wir der Ansicht, es wäre für die Besucher der Seite hilfreich, wenn von jedem Mitarbeiter und jeder Mitarbeiterin ein Foto sowie die Kontaktdaten zu finden sind.
Inzwischen zählen zu unserem Team 29 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Das brachte
zwangsläufig mit sich, dass die Kontaktseite in den letzten Jahren immer länger
und damit auch immer unübersichtlicher wurde.
Die Nutzer der Seite waren gezwungen, sich durch fast 30 Bilder und ebenso viele
Kontaktdaten zu „scrollen“, um auf das von ihnen Gesuchte zu stoßen.
Um die Kontaktaufnahme zu erleichtern, finden Sie auf unserer Homepage künftig nur
noch die Daten der Leitung und Koordination unseres Hauses. Damit Sie sich aber
trotzdem ein Bild von unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern machen können,
haben wir ein Foto vom gesamten Team dazugestellt.
30.10.2008
140 gehörlose Filmbesucher zu Gast
17.10.2008
Fachtag "Menschen mit Diabetes und Nierenerkrankungen im Arbeitsleben"
09.10.2008
Übergang Schule-Beruf
08.10.2008
Neuer Mitarbeiter für Ansbach und Weißenburg
04.09.2008
Landschaft und Struktur
31.07.08
Fachtag „Menschen mit Diabetes und Nierenerkrankungen im Arbeitsleben“
08.05.08
Neue Faxnummer in Ansbach
02.05.08
Verstärkung im Team
25.03.08
Newsletter 01/2008
09.03.08
Fachtag "Krebs- und Herzerkrankungen im Arbeitsleben"
19.02.08
Fachtage 2008
02.01.08
Willkommen im Team
23.11.07
Fachtag „Menschen mit Körperbehinderung im Arbeitsleben“
22.11.2007
Besuch aus dem Bundestag
10.11.2007
IFD auf der ConSozial 2007
05.11.2007
Verstärkte Bemühungen im Bereich der Arbeitnehmerüberlassung
26.10.2007
Bezirkstagspräsident besucht IFD
01.09.2007
Fachtage 2007/2008
Wie wir bereits im Februar hier auf unserer aktuellen Seite informiert haben, veranstalten wir 2007 zwei Fachtage, die die
Teilhabe behinderter Menschen unter dem Fokus der Körperbehinderung zum Thema haben.
Der erste Fachtag dieser Reihe am 19.06.2007 wurde sehr gut angenommen.
Vor und nach den hochwertigen Referaten hatten die Teilnehmer ausreichend Gelegenheit für den Erfahrungsaustausch
mit anderen Fachdiensten, Schwerbehinder-tenvertrauenspersonen, Arbeitgeberverantwortlichen sowie Behörden- und
Einrichtungsvertretern der Region.
Der zweite Fachtag findet am 22.11.2007 von 10.00 bis 16.00 Uhr statt und hat das Thema
„Menschen mit cerebralen Bewegungsstörungen und Querschnittslähmung im Arbeitsleben“.
Wenn Sie eine Einladung zu diesem Fachtag erhalten möchten, teilen Sie und dies einfach per Email mit.
01.08.2007
Verstärkung im Team
Ab heute unterstützen uns zwei neue Kolleginnen in der Beratungsarbeit.
Frau Swantje Münter und Frau Anita Weisser werden künftig Arbeitgeber und Betroffene in unserer Hauptstelle in Nürnberg beraten.
Wir wünschen den beiden Mitarbeiterinnen viel Spaß und Erfolg bei ihrer Arbeit.
Die Veranstaltung wurde vom BAG-UB-Projekt „Integrative Arbeitsmöglichkeiten und Persönliches Budget“ unter anderem in Zusammenarbeit mit der Agentur für Arbeit Nürnberg, dem Integrationsamt Region Mittelfranken und der Deutschen Rentenversicherung durchgeführt
Nach einer Erörterung zum Grundgedanken des Persönlichen Budgets gab es Referate zu Fragen der praktischen Umsetzung, der Probleme, die sich damit ergeben und es wurden verschiedene Praxisbeispiele vorgestellt.
Die fast bis aus den letzten Platz besetzt Veranstaltung hat gezeigt, dass wir mit dem Thema „Persönliches Budget“
das Interesse der Fachleute im Bereich der beruflichen Teilhabe gut getroffen haben und das uns als regionalem
Integrationsfachdienst unter Umständen schon in der nächsten Zeit eine Vorreiterrolle im Bereich der Information und
Koordination dieses Thema zukommen kann.
02.04.2007
IFD Marker
Pünktlich zu unserem 6-jährigen Jubiläum ist die erste Ausgabe unseres Magazins "ifd-marker"
erschienen. Auf 12 ansprechenden Seiten berichten wir über unsere unterschiedlichen Aktivitäten im Rahmen der
beruflichen Teilhabe von Menschen mit Behinderung, über Projekte, Veranstaltungen wie z.B. die Jubiläumsfeier
zum 5-jährigen Bestehen und geben dem Leser einen Überblick über personelle und räumliche Veränderungen
im vergangenen Jahr. Wenn Sie Interesse an diesem kostenlosen Magazin haben, schicken Sie uns bitte eine
Email.
28.03.2007
Neuer Mitarbeiter im IFD
Unsere Mitarbeiterin Frau Christina Wagner wird unser Unternehmen am 12.04. leider verlassen.
Sie hat uns seit 2002 als Mitarbeiterin im Beratungsteam unterstützt und hier - vor allem im MAN-Projekt 2004 -
hervorragende Arbeit geleistet. Frau Wagner verlässt uns auf eigenen Wunsch und wendet sich einer neuen Herausforderung zu.
Wir bedauern den Weggang von Frau Wagner außerordentlich und wünschen ihr für die Zukunft alles Gute.
Für Frau Wagner begrüßen wir ab Mitte April Herrn Hermann Rupp in unserem Team.
02.02.2007
Fachtage 2007/2008
Im „Europäischen Jahr der Behinderung“ 2003 veranstaltete das Integrationsamt Region Mittelfranken
in Zusammenarbeit mit uns vier Fachtage zu den Themen Seelische Behinderung, Epilepsie und Schädel-Hirn-Verletzung,
Hörschädigung sowie Sehschädigung im Arbeitsleben.
Diese Fachtage thematisierten die Teilhabe behinderter Menschen unter dem Fokus der Behinderungsart. Damals nahmen
insgesamt ca. 350 Besucher an diesen Fachtagen teil. Vor und nach den hochwertigen Referaten hatten die Teilnehmer
ausreichend Gelegenheit für den Erfahrungsaustausch mit anderen Fachdiensten, Schwerbehindertenvertrauenspersonen,
Arbeitgeberverantwortlichen sowie Behörden- und Einrichtungsvertretern der Region.
Auf mehrfachen Wunsch und viele Anfragen hin haben wir uns entschlossen, die Idee dieser Fachtage
wieder aufzugreifen. An drei Terminen ab Mitte 2007 werden verschiedene Referenten zu wichtigen Themen aus dem Bereich
„Behinderte Menschen im Arbeitsleben“ informieren.
Die Fachtage haben folgende Themen:
Wenn Sie eine persönliche Information über die Termine mit der Post erhalten
möchten, teilen Sie und dies einfach per Email
mit.
28.11.2006
Wichtiger Partner ist Gesellschafter
Seit 13.11. ist das Behinderten-Zentrum-Boxdorf (BZB) unser elfter Gesellschafter.
Seit über 30 Jahren wird im BZB Menschen mit Behinderung Arbeit im Rahmen
ihrer Fähigkeiten ermöglicht, ihnen die Möglichkeit zur Entwicklung der Persönlichkeit
gegeben und persönliche und berufliche Förderung, Betreuung und Assistenz
angeboten.
Bereits seit 1993 beteiligt sich das BZB an den Europäischen Qualifizierungsprojekten
und bietet in diesem Rahmen den Beschäftigten seit 2001 die Möglichkeit zur
internen Fortbildung.
In Kooperation mit zwei weiteren Werkstätten erfolgt eine zweijährige Qualifizierung,
deren Ziel der Sprung von der WfbM auf den allgemeinen Arbeitsmarkt ist.
Wir freuen uns über den „Einstieg“ des BZB, weil damit ein ganzes Bündel an
Fachwissen und Professionalität in den IFD einfließt und eine engere Verbindung
mit einem verlässlichen Kooperationspartner geknüpft wird.
03.11.2006
Optimierung im Bereich Vermittlung
Aufgrund der Novellierung des SGB IX kann das Leistungsangebot des IFD im
Bereich der Vermittlung von verschiedenen Sozialleistungsträgern (z.B. Agenturen
für Arbeit, Trägern der Grundsicherung, Deutsche Rentenversicherung, Berufsgenossenschaften)
in Anspruch genommen werden. Der "Kernprozess Vermittlung" in unserem Qualitätssicherungssystem
QIN wurde deshalb den veränderten rechtlichen Rahmenbedingungen angepasst
und flexibilisiert.
Durch die Optimierung der Tätigkeit im Bereich der Arbeitsvermittlung können
wir hierfür nun ein attraktives Dienstleistungspaket anbieten. Auf der Seite
"Service/Downloads" können sich alle
potenziellen Auftraggebern ein Bild davon machen. Lesen sie einfach unter
dem Link "1. Kernprozess: Berufliche
Eingliederung/Wiedereingliederung von arbeitslosen (schwer)behinderten Menschen"
nach.
20.10.2006
Nominierung für den „Job-Star der Region Nürnberg“ 2007
Der Marketingverein Metropolregion Nürnberg e.V. zeichnet in regelmäßigen
Abständen kleine und mittelständische Unternehmen aus, die in der Region Mittelfranken
Arbeits- und Ausbildungsplätze geschaffen haben. Da wir seit unserer Gründung
im April 2001 unsere Ausbildungsplätze ausschließlich jungen Menschen mit
Behinderung zur Verfügung stellen, sind wir für den Preis im Jahr 2007 nominiert.
In einem Schreiben des Nürnberger Wirtschaftsreferenten Herrn Dr. Roland Fleck
lobt er unsere „aus wirtschaftlicher und gemeinnütziger Sicht beeindruckende
Philosophie und Entwicklung“.
03.07.2006
Laufer Büro umgezogen
Nach fast drei Jahren in der Wäschgasse 13 ist unsere "Pionier-Außenstelle"
in Lauf umgezogen.
2002 eröffneten wir in der Kreisstadt des Landkreises „Nürnberger Land“ unsere
erste Außenstelle. Dort unterstützt uns von Beginn an unsere Mitarbeiterin
Ute Hartmann. Vielfältige Kontakte zu Arbeitgebern und betroffenen Menschen
bewiesen über die Jahre, dass eine Anlaufstelle im Nürnberger Land notwendig
und berechtigt ist.
Seit 3. Juli haben wir in der Briver Allee 9 ein neues Domizil gefunden. Dort
beraten wir fortan unsere Kunden in freundlich gestalteten hellen Räumen.
Telefonisch oder per Fax erreichen Sie uns aber immer noch unter den gleichen
Nummern.
10.05.2006
IFD gGmbH ist "Fair Company"
Seit 10. Mai 2006 beteiligen wir uns an der Initiative "Fair Company“. Die
IFD gGmbH verpflichtet sich damit, keine hochqualifizierten Berufsanfänger
auf schlecht bezahlten Praktikanten- und Hospitantenstellen zu beschäftigen.
Die Initiative „Fair Company“ will der zunehmenden Ausbeutung qualifizierter Hochschulabgänger entgegenwirken. Mit dem Siegel „Fair Company“ zeichnet „Junge Karriere“, das Job-Magazin der Verlagsgruppe Handelsblatt in Düsseldorf, Unternehmen aus, die keine Vollzeitstellen durch Praktikanten oder Hospitanten ersetzen, Berufsanfänger fair bezahlen und Hochschulabsolventen, die sich auf eine feste Stelle beworben haben, nicht mit einem Praktikum vertrösten.
Wir halten diesen Trend im Hinblick auf die Entwicklung der jungen Akademiker genauso wie für den Standort Deutschland für äußerst gefährlich. Ambitionierte und talentierte Nachwuchskräfte werden immens verunsichert, junge Talente werden über Jahre hinweg nicht entsprechend gefördert. Wir werden deshalb u.a.
- keinen Hochschulabsolventen, der sich auf eine feste Stelle beworben hat, mit einem Praktikum vertrösten,
- keinen Praktikanten mit der vagen Aussicht auf eine anschließende Vollzeitstelle ködern,
- Praktika vornehmlich zur beruflichen Orientierung während der Ausbildungsphase bieten,
- Praktikanten eine adäquate Aufwandsentschädigung zahlen.
Wenn Sie mehr über „Fair Company“ erfahren möchten, lesen Sie
hier weiter
30.03.2006
Behindertenbeauftragte des Bayerischen Staatsministeriums als
Gast der "IFD gGmbH"
Am 30. März feierten wir unser 5-jähriges Firmenjubiläum. Bei
einem kleinen Feier zu diesem Anlass waren Persönlichkeiten aus Wirtschaft,
Politik und Verwaltung unsere Gäste. Neben Herrn Gerd Schmelzer, Inhaber
der Immobiliengesellschaft alpha-Gruppe, Herrn Rainer Prölß, Sozialreferent
der Stadt Nürnberg, Frau Andrea Loos von der CSU-Stadtratsfraktion und
Herrn Bernd Linstädt, Präsident des "Zentrums Bayern Familie
und Soziales" war auch die Behindertenbeauftragte des Bayerischen Staatsministeriums
Frau Anita Knochner unser Gast.
In seiner Ansprache zu der Veranstaltung legte der Geschäftsführer der IFD gGmbH Herr Andreas Backhaus großen Wert darauf, dass das bisherige Leistungs- und Beratungsniveau auf jeden Fall weiter ausgebaut werden soll - vor allem im Hinblick auf die Unterstützung bei der Arbeitsvermittlung.
Lesen Sie weitere Informationen oder nehmen Sie mit dem jeweiligen Mitarbeiter Kontakt auf.
Wenn Sie in Arbeit sind, ist Ihre Ansprechpartnerin Martina Will. Suchen Sie eine neue Stelle, wenden Sie sich bitte an Frank Pallas.
Sind Sie Schüler einer Förderschule und haben Fragen zur Berufsausbildung, nehmen Sie bitte mit Martina Will Kontakt auf.
Arbeiten Sie derzeit in einer WfbM, steht Ihnen Andreas Backhaus für ein Gespräch zur Verfügung.
Sie haben Interesse an der Unterstützten Beschäftigung (InbeQ § 38a SGB IX)?
Wenden Sie sich bitte an Martina Will.
Arbeitnehmer: Unsere Leistungen für Sie als Arbeitnehmer (Menschen mit Behinderung in Arbeit):
Es gibt vielerlei Anlässe, sich an uns als Berater auf dem Gebiet "Behinderung im Arbeitsleben" zu wenden:
- Wir unterstützen Sie bei Gesprächen mit Ihrem Arbeitgeber, Ihren Vorgesetzten oder Kollegen. (z. B. bei Konflikten oder bei Schwierigkeiten am Arbeitsplatz).
- Wir organisieren die (technische) Anpassung Ihres Arbeitsplatzes.
- Wir informieren auf Ihren Wunsch Ihre Kollegen und Vorgesetzten über die Auswirkung Ihrer Behinderung.
- Wir stellen für Sie Kontakte im sozialen Netzwerk her.
- Wir unterstützen Sie bei sozialen und persönlichen Problemen, die sich auf Ihre Arbeitsleistung auswirken.
- Wir klären leistungs- und förderrechtliche Fragen und helfen bei der Abwicklung des Antragsverfahrens.
- Wir begleiten, solange erforderlich, am konkreten Arbeitsplatz (Job-coaching und psycho-soziale Betreuung).
- Wir begleiten innerbetriebliche Umsetzung.
- Wir beraten bei notwendiger Assistenz am Arbeitsplatz.
Arbeitsuchende: Sie sind arbeitslos oder Sie wollen sich beruflich verändern?
Das können wir für Sie tun:
- Arbeitsplatz suchen -
Dazu knüpfen wir Kontakte zu einstellungsbereiten Arbeitgebern.
- Bewerbungsstrategie optimieren -
Wir erstellen oder verbessern Ihre Bewerbungsunterlagen, bereiten Sie auf die Vorstellungsgespräche vor oder führen auf Wunsch Vorstellungstermine gemeinsam durch.
- Individuelles Fähigkeitsprofil erstellen -
Wir präsentieren möglichen Arbeitgebern Ihre persönlichen Stärken.
- Über Fördermöglichkeiten beraten -
Wir klären alle für Ihre Arbeitsaufnahme möglichen Leistungen wie Lohnkostenzuschüsse, Arbeitsplatzausstattungen und technische Hilfsmittel ab.
- Auf die Arbeitsaufnahme vorbereiten -
Wir führen mit Ihnen ein betriebliches Training durch, bevor Sie Ihre neue Stelle antreten. Auch eine Arbeitserprobung bereiten wir gegebenenfalls vor.
- In den ersten Monaten intensiv unterstützen -
Wir bieten Ihnen die persönliche Begleitung nach der Einstellung an.
Schüler: Unsere Leistungen für Sie als Schüler:
- Wir begleiten den Übergang von der Schule in den allgemeinen Arbeitsmarkt.
- Wir unterstützen schwerbehinderte Schulabgänger bei der Suche nach einem geeigneten Ausbildungsplatz oder einer Arbeitsstelle.
- Wir erarbeiten ein individuelles Fähigkeits-, Leistungs- und Interessensprofil.
- Wir bereiten auf den anvisierten Ausbildungs- oder Arbeitsplatz vor.
- Wir unterstützen und trainieren, falls gewünscht, auch noch während der Einarbeitung.
- Wir begleiten die betriebliche Ausbildung behinderter Jugendlicher insbesondere bei seelischer und Lernbehinderung.
Mitarbeiter in einer WfbM: Unsere Leistungen für Sie als Beschäftigter in einer Werkstatt für Menschen mit Behinderung (WfbM)
Der Übergang von einer Werkstatt für Menschen mit Behinderung (WfbM) auf den allgemeinen Arbeitsmarkt stellt für den behinderten Menschen aber auch für alle Prozessbeteiligten in der heutigen Zeit eine echte Herausforderung dar.
Nutzen Sie unsere Erfahrung und unsere Kontakte auf diesem Arbeitsmarkt, um sich den Weg dorthin zu erleichtern.
Wir beraten Sie kostenlos und individuell.
Haben Sie Fragen? Sprechen Sie mit unserem Geschäftsführer Andreas Backhaus.
Unterstützte Beschäftigung (InbeQ § 38a SGB IX):
Neue Chancen auf dem Arbeitsmarkt für behinderte Menschen mit besonderem Unterstützungsbedarf
Unterstützte Beschäftigung ist die individuelle betriebliche Qualifizierung, Einarbeitung und
Berufsbegleitung behinderter Menschen mit besonderem Unterstützungsbedarf in Betrieben
des allgemeinen Arbeitsmarktes. Ziel ist ein sozialversicherungspflichtiges Arbeitsverhältnis.
Unterstützte Beschäftigung richtet sich an behinderte Menschen, die nicht des besonderen
Angebots der Werkstätten für behinderte Menschen bedürfen.
Zur Zielgruppe zählen insbesondere:
- Schulabgängerinnen und Schulabgänger mit Behinderung.
- Menschen, die im Laufe ihres (Erwerbs-)Lebens eine Behinderung erworben haben.
Der konkrete Ablauf der Unterstützten Beschäftigung hängt von den individuellen Bedürfnissen jeder einzelnen Person ab.
Elemente der Unterstützen Beschäftigung sind z.B.:
- Feststellen der besonderen Fähigkeiten, Kenntnisse und Wünsche und des individuellen Unterstützungsbedarfs
- Einarbeitung auf einem betrieblichen Qualifizierungsplatz
- Vermittlung von berufsübergreifenden Lerninhalten und Schlüsselqualifikationen sowie
Maßnahmen zur Entwicklung der Persönlichkeit an sog. Projekttagen
- Stabilisierung des Beschäftigungsverhältnisses in Form der Berufsbegleitung nach Abschluss eines Arbeitsvertrages.
Haben Sie Fragen? Wenden Sie sich bitte an Martina Will.
Einstellungswillig: Sie denken darüber nach, einen Mitarbeiter mit Behinderung einzustellen.
Dafür bieten wir Ihnen unsere Beratung und Unterstützung an:
- Wir informieren Sie umfassend über die rechtlichen und gesetzlichen Bestimmungen.
- Wir erarbeiten spezielle und individuelle Lösungen für Ihren Betrieb
- Wir treffen eine Vorauswahl geeigneter Bewerber und machen auch Aussagen zu deren Motivation und Belastbarkeit.
- Wir garantieren eine reibungslose und zügige Abwicklung der Einstellungsverfahren.
- Wir klären für Sie die möglichen Förderungen und wickeln die dazu nötigen Verfahren ab.
- Wir garantieren Ihnen eine dauerhafte und kostenlose betriebsnahe Unterstützung und Nachbetreuung für angestellte Menschen mit einer Behinderung.
- Ihr persönlicher Berater steht Ihnen für alle Angelegenheiten im Bereich der Beschäftigung behinderter Menschen ständig zur Verfügung.
Möchten Sie darüber mehr wissen? Dann wenden Sie sich doch einfach an Herrn Frank Pallas.
Bereits beschäftigte MmB: Sie beschäftigen bereits einen oder mehrere Mitarbeiter mit Behinderung.
Natürlich gehen wir davon aus, dass Ihre behinderten Mitarbeiter optimal versorgt sind. Wenn Sie sich aber ganz sicher sein möchten, oder möglicherweise selbst der Meinung sind, dass an der Arbeitsplatzsituation des Mitarbeiters noch Verbesserungen möglich sind, dann nehmen Sie doch einfach mit uns Kontakt auf.
Unser Serviceangebot umfasst die Beratung in allen Angelegenheiten zur Beschäftigung von Menschen mit Behinderung.
Insbesondere haben wir wertvolle Tipps zu folgenden Themen:
- Fördermittel
- Technische und behinderungsgerechte Ausstattung und Anpassung des Arbeitsplatzes
- Leistungsschwierigkeiten am Arbeitsplatz
- Prävention bei personen-, verhaltens- oder betriebsbedingten Konflikten am Arbeitsplatz, bei Abmahnungen oder einer drohenden Kündigung
- Betriebliches Eingliederungsmanagement
Haben Sie Interesse? Sprechen sie mit Frau Martina Will.
Im Integrationsprozess treten manchmal Konflikte mit Vorgesetzten oder Kollegen auf, die von der SBV allein nur schwer zu lösen sind. Oft ist hier ein unabhängiger und unparteiischer Dritter mit Überblick und kühlem Kopf hilfreich. Wir haben im Konfliktmanagement jahrelange Erfahrung, Routine und ein breites Spektrum an Lösungsansätzen.
Wenn Sie es wünschen, stehen wir Ihnen mit unserem Wissen mit Rat und Tat zur Seite, damit bei Ihnen im Betrieb wieder alle an einem Strang ziehen können.
Im Betrieb wird eine Stelle frei. Die Schwerbehindertenvertrauensperson kann den Personalchef überzeugen, diese Stelle mit einem behinderten Menschen zu besetzen - eine starke Leistung! Aber woher einen geeigneten Mitarbeiter nehmen?
Gemeinsam mit der SBV und dem Personalmanagement finden wir einen Mitarbeiter für Ihr Unternehmen, der dem Anforderungsprofil an die freie Stelle bestens gerecht wird.
Wir beraten Sie bei der technischen Hilfsmittelausstattung und Optimierung des Arbeitsplatzes Ihres behinderten Mitarbeiters - vom Schreibtelefon bis zum speziell ausgestatteten Produktionsgerät.
Wir kennen alle Fördermöglichkeiten und übernehmen für Sie die komplette Abwicklung der Antragsverfahren.
- Zentrum Bayern für Familie und Soziales - Integrationsamt Region Mittelfranken
- Agenturen für Arbeit
- Träger der Grundsicherung nach Sozialgesetzbuch II (z.B. Jobcenter)
- Rentenversicherungsträger
- Gesetzliche Unfallversicherungsträger
- Weitere Träger der Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben
Interessiert Sie unser Leistungsangebot? Lesen Sie mehr darüber in unserem Modularen Leistungskatalog.
Wünschen Sie weitere Informationen? Wenden Sie sich bitte an Herrn Andreas Backhaus
Unser Beraterteam steht nicht nur den Menschen mit Behinderung, den Arbeitgebern oder Leistungsträgern zur Verfügung. Jeder, der in irgendeiner Art und Weise Berührung mit dem Thema "Behinderung im Arbeitsleben" hat, kann sich selbstverständlich umfassend und kostenlos bei uns beraten lassen.
Wir stehen Ihnen jederzeit zur Verfügung. Nehmen Sie Kontakt mit Frau Martina Will auf.
- Angehörige behinderter Menschen
- Arbeitskollegen
- Lehrer
- Ärzte
- Gesetzliche Betreuer
- Fachleute aus dem "sozialen Netzwerk"
- Industrie- und Handelskammern (IHK)
- Handwerkskammern (HWK)
- Berufsständische Organisationen
(Aus Gründen der besseren Lesbarkeit haben wir auf dieser Seite auf die Anfügung der weiblichen Schreibweisen verzichtet. Selbstverständlich sind bei den genannten Gruppen weibliche wie männliche Personen gleichermaßen gemeint.)
Betreuung Homepage und Newsletter:
ZÓCALO - Agentur für Akzente
Michael Rückert
Laufamholzstraße 386
90482 Nürnberg
www.zocalo.de
Fotografien:
Teamfoto und Portraits:
ETPTT - Martin Ueberschaer, Berlin
Hintergründe und Bildstreifen:
www.photocase.de
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