Integrationsfachdienst (IFD) gGmbH
Integrationsfachdienst "IFD gGmbH"
Herzlich Willkommen beim Integrationsfachdienst Mittelfranken!
Arbeitschancen für Menschen mit Behinderung
Der Zugang zu unserer Website ist barrierefrei. Diese Seite ist für Menschen mit Sehbehinderung.
Es gibt auch eine Seite für Menschen mit Hörschädigung oder Lernbehinderung und für Menschen, für die Deutsch nicht Muttersprache ist.

IFD gGmbH
Machen Sie sich's leicht - informieren Sie sich umfassend über uns.

Hier finden Sie
- eine Kurzbeschreibung unseres Beratungsangebots (IFD Kurzportrait)
- alle wichtigen Kontaktdaten wie Standorte , Ihre Ansprechpartner und die Rufnummern und E-Mail-Adressen unseres Beraterteams (Kontakt)
- eine Serviceseite mit wichtigen Downloads (Service/Downloads)
- Links zu unseren Gesellschaftern und interessante Seiten zum Thema "Behinderte Menschen und Arbeit" (Links)
- Aktuelles und Interessantes zu uns, unserer Arbeit und zum Thema "Teilhabe am Arbeitsleben" (Aktuelles)

IFD Kurzportrait
Unser Betätigungsfeld ist die Teilhabe behinderter Menschen am Arbeitsleben.

Wir sind ein unbürokratischer, schneller und in jeder Hinsicht barrierefreier Dienstleister mit spezialisiertem Personal für alle Behinderungen und für alle Fragen zur Beschäftigung behinderter Menschen.
Unsere umfassende Dienstleistung bieten wir behinderten Menschen gleichermaßen wie Arbeitgebern an.

Wir unterstützen Sie bei der Antragstellung für:
- Arbeitsplatzausstattungen (z.B. technische Hilfsmittel)
- außergewöhnliche Belastungen
- Fort- und Weiterbildung

Sie sind arbeitslos oder wollen sich beruflich verändern.
Dann bieten wir folgende Unterstützung an:
- Arbeitsplatz suchen
- Bewerbungsstrategie optimieren
- individuelles Fähigkeitsprofil erstellen
- über Fördermöglichkeiten beraten
- auf die Arbeitsaufnahme vorbereiten
- in den ersten Monaten intensiv unterstützen

Grundsätzlich beraten wir Arbeitgeber und Arbeitnehmer in allen Fragen im Zusammenhang mit der Beschäftigung von Menschen mit Behinderung.

Kontakt
So kommen wir in Kontakt:

Hier finden Sie uns in der Region Mittelfranken und an unserem Hauptsitz in Nürnberg:

Hauptstelle Nürnberg:
90429 Nürnberg, Fürther Straße 212 (Eingang: Muggenhofer Straße 105)
Tel.: 09 11/32 38 99-0
Fax: 09 11/32 38 99-29
E-Mail:
info@ifd-ggmbh.de

Geschäftsstelle Ansbach:
91522 Ansbach, Kannenstraße 3
Tel.: 09 81/4 66 33 0 - 0
Fax: 09 81/4 66 33 0 - 33
E-Mail: zernentsch@ifd-ggmbh.de

Geschäftsstelle Lauf:
91207 Lauf, Briver Allee 9
Tel.: 0 91 23/96 56 54
Fax: 0 91 23/96 63 56
E-Mail: hartmann@ifd-ggmbh.de

Geschäftsstelle Weißenburg:
91781 Weißenburg, Schwärzgasse 3
Tel.: 0 91 41/87 706 - 0
Fax: 0 91 41/87 706 - 26
E-Mail: eckmeier@ifd-ggmbh.de



Ihre Ansprechpartner
Andreas Backhaus
Geschäftsführer
Telefon 0911/323899-20
backhaus@ifd-ggmbh.de

Jochen Prusko
Prokurist
Telefon 0911/323899-22
prusko@ifd-ggmbh.de

Frank Pallas
Koordinator
Bereich Vermittlung
Telefon 0911/323899-12
pallas@ifd-ggmbh.de

Martina Will
Koordinatorin
Berufliche Sicherung
Telefon 0911/323899-23
will@ifd-ggmbh.de

Michael Zernentsch
Koordinator
Außenstelle Ansbach
Telefon 0981/466330-10
zernentsch@ifd-ggmbh.de

Wolfgang Eckmeier
Koordinator
Außenstelle Weißenburg
Telefon 09141/87706-11
eckmeier@ifd-ggmbh.de


Kontaktdaten unserer Beraterinnen und Berater
Bettina Adl-Amini
Telefon 0911/323899-0
adl-amini@ifd-ggmbh.de

Petra Barg
Außenstelle Ansbach: Telefon 0981/466330-60
barg@ifd-ggmbh.de

Rainer Busch
Telefon 0911/323899-38
busch@ifd-ggmbh.de

Michael Dollinger
Außenstelle Ansbach: Telefon 0981/466330-40
dollinger@ifd-ggmbh.de

Bianka Engelhardt
Außenstelle Ansbach: Telefon 0981/466330-30
engelhardt@ifd-ggmbh.de

Benita Esch
Telefon 0911/323899-63
esch@ifd-ggmbh.de

Michaela Fröhlich
Telefon 0911/323899-13
froehlich@ifd-ggmbh.de

Magdalena Gawlinski
Außenstelle Ansbach: Telefon 0981/466330-50
gawlinski@ifd-ggmbh.de

Nicole Gerner
Telefon 0911/323899-46
gerner@ifd-ggmbh.de

Bernd Gottfried
Außenstelle Weißenburg: Telefon 09141/87706-12
gottfried@ifd-ggmbh.de

Barbara Günther
Telefon 0911/323899-43
guenther@ifd-ggmbh.de

Nadine Hartmann
Außenstelle Weißenburg: Telefon 09141/87706-14
n.hartmann@ifd-ggmbh.de

Ute Hartmann
Außenstelle Lauf: Telefon 09123/965654
hartmann@ifd-ggmbh.de

Claudia Homrighausen
Telefon 0911/323899-0
homrighausen@ifd-ggmbh.de

Gudrun Karg
Telefon 0911/323899-0
karg@ifd-ggmbh.de

Jürgen Karl
Außenstelle Weißenburg: Telefon 09141/87706-13
karl@ifd-ggmbh.de

Bernhard Kirchmeier
Telefon 0911/323899-37
kirchmeier@ifd-ggmbh.de

Jürgen Lassig
Außenstelle Weißenburg: Telefon 09141/87706-15
lassig@ifd-ggmbh.de

Katharina Lorey
Telefon 0911/323899-21
lorey@ifd-ggmbh.de

Martina Mehl
Telefon 0911/323899-31
mehl@ifd-ggmbh.de

Thomas Muzenhardt
Telefon 0911/323899-44
muzenhardt@ifd-ggmbh.de

Ute Nitzsche
Telefon 0911/323899-19
nitzsche@ifd-ggmbh.de

Kerstin Ritschke
Telefon 0911/323899-45
ritschke@ifd-ggmbh.de

Sonja Rittierott
Außenstelle Ansbach: Telefon 0981/466330-20
rittierott@ifd-ggmbh.de

Hermann Rupp
Nürnberg: Telefon 0911/323899-34
rupp@ifd-ggmbh.de

Katharina Sadowicz
Telefon 0911/323899-40
sadowicz@ifd-ggmbh.de

Silke Schabernack
Telefon 0911/323899-42
schabernack@ifd-ggmbh.de

Dr. Renate Schäuble
Telefon 0911/323899-28
schaeuble@ifd-ggmbh.de

Harald Schugk
Telefon 0911/323899-17
schugk@ifd-ggmbh.de

Regina Schwarzer
Nürnberg: Telefon 0911/323899-0
schwarzer@ifd-ggmbh.de

Britta Silooglu
Telefon 0911/323899-16
silooglu@ifd-ggmbh.de

Markus Tritt
Telefon 0911/323899-19
tritt@ifd-ggmbh.de

Ulrike Vogel
Nürnberg: Telefon 0911/323899-47
Außenstelle Lauf: Telefon 09123/965732
vogel@ifd-ggmbh.de

Renate Wäger
Telefon 0911/323899-35
waeger@ifd-ggmbh.de

Anita Weisser
Telefon 0911/323899-41
weisser@ifd-ggmbh.de

Nadir Wibmer
Telefon 0911/323899-27
wibmer@ifd-ggmbh.de


Service/Downloads
Service für Integrationsfachdienste

Auf dieser Seite geben wir anderen Integrationsfachdiensten die Möglichkeit, sich über unsere Dokumentationen zu informieren.

Die neueste Ausgabe unseres Newsletters IFD klartext

Unseren Newsletter können Sie per Email an redaktion@ifd-ggmbh.de mit dem Betreff "Abo" abonnieren.



Links
Das sind die Gesellschafter der "IFD gGmbH":

ACCESS Integrationsbegleitung gGmbH
Michael-Vogel-Straße 1c
91052 Erlangen
www.access-ifd.de

Berufsförderungswerk gGmbH Nürnberg
Schleswiger Straße 101
90427 Nürnberg
www.bfw-nuernberg.de

AWO Kreisverband Roth-Schwabach
Wittelsbacherstraße 8
91126 Schwabach
www.awo-roth-schwabach.de

Gesellschaft zur Förderung beruflicher und sozialer Integration gGmbH
Nägelsbachstraße 25a
91502 Erlangen
www.gfi-ggmbh.de

BFI-Peters Integrationsprojekte e. V.
Allersbergerstraße 185
90461 Nürnberg
www.peters-bg.de

Wabe e.V.
Verein zur Wiedereingliederung psychisch kranker Menschen e. V.
Am Pestalozziring 6
91058 Erlangen
www.wabe-erlangen.de

Die Rummelsberger Dienste für Menschen gGmbH
Rummelsberg 2
90592 Schwarzenbruck
www.rummelsberg.de

Stadtmission Nürnberg e. V.
Pirckheimerstraße 16
90408 Nürnberg
www.stadtmission-nuernberg.de

Bay. Blinden- und Sehbehindertenbund e. V.
Bahnhofstraße 6
90443 Nürnberg
www.bbsb.org/bbsb/bezirksgruppen/mittelfranken.php

mudra - Jugend- und Drogenhilfe e. V.
Ludwigstraße 61
90402 Nürnberg
www.mudra-online.de

BZB Behinderten-Zentrum-Boxdorf gGmbH
Am Spund 7
90427 Nürnberg
www.boxdorfer-werkstatt.de

Werkstatt für Behinderte
der Stadt Nürnberg gGmbH
Bertolt-Brecht-Straße 6
90471 Nürnberg
www.wfb-nuernberg.de

Bezirk Mittelfranken
Danziger Straße 5
91522 Ansbach
www.bezirk-mittelfranken.de/


Links zum Thema Schwerbehinderung und Beruf:

Zentrum Bayern Familie und Soziales - Integrationsamt Region Mittelfranken

Bundesagentur für Arbeit

Bundesarbeitsgemeinschaft der Integrationsämter und Hauptfürsorgestellen

Bundesarbeitsgemeinschaft für Unterstützte Beschäftigung

Forum Nürnberger Werkstätten

Internetseite zum SGB IX (=Sozialgesetzbuch 9)

Bundesministerium für Gesundheit



Aktuelles:

27.10.2011
Das Integrationsamt zu Besuch beim IFD

Am 27. Oktober fand in den Räumen des IFD eine Arbeitsbesprechung mit dem Integrationsamt Mittelfranken statt.
Hierzu erschienen insgesamt 46 Teilnehmer, 35 Personen Mitarbeiter des IFD und 11 Mitarbeiter des Integrationsamts.

Dieses Treffen diente dem Austausch und persönlichen Kontakt und der Verbesserung der Kommunikations- und der Arbeitsprozesse.

Im Anschluss wurden zwei Workshops zu den Themen „Begleitende Hilfe“ und „Kündigungsschutz und Prävention“ durchgeführt.

Herzlichen Dank an unsere Gäste und den Organisatoren des Zusammentreffens.


19.10.2011
Fachtag: „Menschen mit Epilepsie im Arbeitsleben“

Am 19. Oktober fand der 9. Fachtag unserer Reihe „Menschen mit Behinderung im Arbeitsleben“ statt. Circa 70 Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhielten in insgesamt vier Vorträgen einen vielseitigen Einblick in das Thema „Epilepsie“

Nach einer kurzen Begrüßung durch den Geschäftsführer Andreas Backhaus, hielt Peter Brodisch (Leiter des „Netzwerkes Epilepsie und Arbeit“, München) einen Vortrag mit dem Thema „Menschen mit Epilepsie im Arbeitsleben“.
In diesem klärte er allgemeine Fragen, erläuterte die verschiedenen Krankheitsbilder, sowie deren Unterscheidungen. Außerdem ging er ausführlich auf die Arbeitsfähigkeit und die möglichen Arbeitsfelder der Epilepsie-Erkrankten ein. Im Weiteren erläuterte er die Arbeit der NEA (Netzwerk Epilepsie und Arbeit).


Nach einer kurzen Pause referierte Nicole Gerner (IFD gGmbH) zu dem Thema „Leistungsangebot des Integrationsfachdienstes für Menschen mit Epilepsie im Arbeitsleben“. In Ihrem Vortrag ging sie auf das Leistungsangebot der IFD gGmbH, sowie auf die Vorurteile, Ängste, Unsicherheiten und Hindernisse der Arbeitgeber ein.

Durch Daniela Grießinger (Dipl.-Sozialpädagogin) erhielten wir einen Einblick über die psychosoziale Beratungsstelle für Menschen mit Behinderung in Nürnberg. Hierbei zeigte sie die Angebotspalette der Bratungsstelle und deren Inhalte auf. Sie benannte neben diesen Themen, die Psychosoziale Beratungsstelle als erste Kontaktstelle für die Betroffenen, Angehörigen und Institutionen. Dies gilt vor allem für Menschen, die in keinem vorherigen Kontakt zum IFD stehen.


Als letzte Referentin, erklärte Barbara Günther (IFD gGmbH) ausführlich, welche Unterstützungsmöglichkeiten es bei der Arbeitssuche für Menschen mit Epilepsie in Verbindung mit Lernbehinderungen durch den IFD gibt. Hierbei ging sie besonders auf Fallbeispiele aus der Praxis und den dazugehörigen Leistungen der IFD gGmbH ein.


Der nächste Fachtag findet am 29. März 2012 statt. Das Thema wird voraussichtlich „Menschen mit geistiger Behinderung im Arbeitsleben“ lauten. Die Einladungen hierzu werden im Januar verschickt.


Wir bedanken uns bei den Referentinnen und Referenten aber auch bei unseren Gästen, die uns durch ihre zahlreiche Teilnahme zeigen, dass unsere Fachtagsreihe einen hohen Stellenwert einnimmt.


04.10.2011
Schließung der Außenstelle Erlangen

Wegen der von der Bundesagentur für Arbeit geplanten Neuorganisation der Arbeitsagenturbezirke in Mittelfranken haben wir unsere Außenstelle in Erlangen Ende September geschlossen.

Für unsere Kunden besteht jedoch weiterhin die Möglichkeit, in Erlangen Termine mit einem unserer Berater zu vereinbaren. Näheres hierzu erfahren Sie von unserer Hauptstelle in Nürnberg unter der Rufnummer 0911/323899-0 oder unter der E-Mail Adresse
info@ifd-ggmbh.de.

Ab dem Frühjahr 2012 sind wir wieder mit einer neuen Adresse vertreten.


16.09.2011
Besuch aus Japan

Am 15. September besuchte uns eine Delegation der „Japan Organization for employment of the elderly and persons with disabilities (JEED) aus Tokio.

Herr Kenji Takahashi, Professor an der juristischen Fakultät der Rissho Universität in Tokio, Herr Go Fukushima, Professor an der juristischen Fakultät der Kansai Universität in Osaka und Herr Toshiki Shirokane, Mitarbeiter der JEED, informierten sich über unser Unternehmen im Rahmen einer Informationsreise zum Thema „Die gegenwärtige Situation der Beschäftigung für Menschen mit Behinderungen in Deutschland sowie aktuelle politische Maßnahmen und deren Ergebnis".

Unser Dank gilt unseren Gästen und den Organisatoren des Zusammentreffens.


09.09.2011
Veranstaltungsinformation „9. Fachtag“

Am 19. Oktober 2011 findet der 9. Fachtag unserer Reihe „Menschen mit Behinderung im Arbeitsleben“ statt. Die Veranstaltung steht unter dem Thema „Menschen mit Epilepsie im Arbeitsleben“ Das Fachreferat am Vormittag hält Peter Brodisch. Er ist Leiter des Netzwerks Epilepsie und Arbeit in München.
Am Nachmittag stehen drei Kurzvorträge mit den Themen „Leistungsangebot des Integrationsfachdienstes für Menschen mit Epilepsie“, „Epilepsie und Lernbehinderung“ und „Berufliche Sicherung für Menschen mit Epilepsie“ auf dem Programm.

Der Unkostenbeitrag für diese Veranstaltung beträgt 25 Euro.

Auf Wunsch schicken wir Ihnen gerne eine Anmeldung zu. Schreiben Sie uns einfach eine E-Mail.


17.06.2011
Einladung zur EUSE-Konferenz nach Kopenhagen

Nachdem unsere Mitarbeiterin Anita Weisser schon im vergangenen Jahr für die Teilnahme am Scholarship Programm von EUSE (European Union of Supported Employment) ausgewählt wurde und eine Woche lang die walisischen Kollegen von WISE (Welsh Initiative for Supported Employment) bei ihrer Arbeit begleiten durfte (Details hierzu sind im Study Report zu finden), wurde sie nun eingeladen, ihren Bericht im Rahmen der zweijährig stattfindenden EUSE-Konferenz in einem Workshop zu präsentieren.

Die EUSE Konferenz fand vom 14. bis 16. Juni 2011 in Kopenhagen statt. Neben europäischen Konferenzteilnehmern waren sogar Kollegen aus den Vereinigten Staaten, Kanada und Australien für die Konferenz angemeldet. Entsprechend dem von EUSE festgelegten Konferenzmotto “Let's Move On” sollten die Vorträge nicht nur jedem Teilnehmer neue Ideen für die tägliche Arbeit liefern. Der Schwerpunkt lag auch darauf, neue Strategien und Realisierungsmöglichkeiten für europaweite Projekte aufzuzeigen.

Die erste Chance zum gegenseitigen Kennenlernen gab es bereits bei der Begrüßung der Teilnehmer durch den Präsidenten von EUSE (Mike Evans) und den Vorsitzenden von EUSE Dänemark (Henning Jahn) am Nachmittag des ersten Konferenztages. Die Gewichtung der Konferenzthemen wurde durch die darauf folgende erste Staffel von Vorträgen (u.a. von Johan Ten Geuzendam, europaweit zuständig für die Integration von Menschen mit Behinderungen) deutlich. Höhepunkt des ersten Tages war der Empfang der Konferenzteilnehmer beim Bürgermeister von Kopenhagen.

Die folgenden beiden Konferenztage waren ausgefüllt mit den verschiedenen Vorträgen und Workshops. Anita Weisser repräsentierte uns in ihrem Workshop “Quality versus Economics (Observations From a Study Visit to Wales)”. Bei ihrem Studienaufenthalt war ihr besonders aufgefallen, dass die Situation von WISE durch die Rahmenbedingungen von Wirtschaftlichkeit einerseits und Qualitätsanspruch andererseits bemerkenswert geprägt wurde. Im Verlauf der Präsentation hat sie diesen Konflikt herausgearbeitet und Konsequenzen sowie mögliche Handlungsalternativen dargestellt. Zum Abschluss der Konferenz bedankte sich Mike Evans bei den Teilnehmern und gab seinen Rücktritt vom Vorsitz von EUSE bekannt. Zukünftig wird Margarete Haddock aus Nordirland diese Funktion ausüben. Das offizielle Video von EUSE macht erfrischend deutlich, dass neben der ernsthaften Arbeit auch Raum für entspannte Aktivitäten gegeben war.


04.04.2011
10 Jahre IFD Mittelfranken

Am 1. April wurde unser Unternehmen 10 Jahre alt. Rund 120 Gäste und Mitarbeiter feierten mit uns diesen ersten runden Geburtstag.

In kurzen Reden blickten Andreas Backhaus, unser Geschäftsführer und Lothar Baumüller als Vorsitzender der Gesellschafterversammlung auf die vergangenen 10 Jahre zurück.
Karin Wirsching, die Leiterin der Regionalstelle Mittelfranken des „Zentrum Bayern Familie und Soziales“ und Maria Haas, Bereichsleiterin der Regionaldirektion Bayern der Bundesagentur für Arbeit, sprachen über die gute Zusammenarbeit ihrer Ämter mit uns.

Nach den Ansprachen hatten unsere Gäste die Möglichkeit, sich bei einem Buffet über uns, unsere Arbeit und die Geschichte unseres Unternehmens zu informieren und mit unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ins Gespräch zu kommen.

Die Feier wurde von „Blind Wolf & Friends“ musikalisch begleitet und durch eine Ausstellung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer an unserer Maßnahme „Unterstützte Beschäftigung“ abgerundet.


29.03.2011
Seit 29. März: Neue Adresse in Weißenburg

Ende März zog unser Weißenburger Büro in neue größere Büroräume.
In diesen neuen Räumen erfüllen wir nun auch alle Vorgaben eines barrierefreien Zugangs: Ausreichende Parkplätze, einen stufenlosen Zugang und ein behindertengerechtes WC.

Unsere neue Adresse ab 29. März 2011 lautet nun:

Schwärzgasse 3
91781 Weißenburg
Tel.: 0 91 41/87 706 - 0
Fax: 0 91 41/87 706 - 26


23.02.2011
Vortrag im Unternehmernetzwerk „TRUST“

Das Marketing-Netzwerk TRUST, ein Unternehmerforum aus Wilburgstetten bei Ansbach (Näheres dazu hier: unternehmer-treffen-unternehmer.de veranstaltet monatlich eine so genannte „Business Longue“.

Unternehmerpersönlichkeiten aus Mittelfranken kommen hier einmal monatlich zusammen, um neue branchenübergreifende Kontakte zu knüpfen, Expertenreferate zu hören oder sich Unterstützung z.B. bei Fragen zur Unternehmenskommunikation zu holen.

Unser Mitarbeiter Michael Zernentsch hielt bei der Business Longue am 22. Februar im Hotel Eisenhut in Rothenburg einen Fachvortrag zum Thema „Einstellung und Beschäftigung von Menschen mit Behinderung“.

Den anwesenden Unternehmerinnen und Unternehmern gab er einen umfassenden Überblick über die Fördermöglichkeiten, antwortete auf Fragen zum Thema und stellte das Unterstützungskonzept unseres Unternehmens vor.


15.11.2010
Fachkonferenz zur Zukunft der Integrationsfachdienste

Am 12.11. fand in unseren Räumen eine Fachkonferenz zur Zukunft der Integrationsfachdienste in Bayern mit dem Thema „Vom Dienst zum Dienstleister“ statt.
Eingeladen hatte die Regionaldirektion Bayern der Bundesagentur für Arbeit, das Bayerische Sozialministerium, das Zentrum Bayern Familie und Soziales (ZBFS) und die Landesarbeitsgemeinschaft (LAG) ifd Bayern e.V. .
Gäste der Tagung waren Vertreter der bayerischen Integrationsämter, Mitarbeiter der Integrationsfachdienste und alle Reha/SB-Teamleiter der bayerischen Agenturen für Arbeit.

In Ihren Redebeiträgen betonten sowohl Klaus Beier, Mitglied der Geschäftsführung der Regionaldirektion Bayern der Bundesagentur für Arbeit, wie auch der Leiter des Ministeriums-Referats „Teilhabe vom Menschen mit Behinderung am Arbeitsleben“ Dr. Oliver Bloeck die herausragende Rolle der bayerischen Integrationsfachdienste bei der beruflichen Eingliederung behinderter Menschen.

Andreas Backhaus und Johannes Magin von der LAG ifd Bayern e.V. stellten mit besonderem Augenmerk auf die Situation in Bayern das Leistungsangebot der Integrationsfachdienste dar.


15.10.2010
„Psychische Erkrankung im Arbeitsleben“ zeigt sich als Brennpunktthema

Im Rahmen unserer Fachtagsreihe „Menschen mit Behinderung im Arbeitsleben“ fand am 14. Oktober in unseren Räumen eine Veranstaltung zum Themenbereich „Psychische Erkrankung“ statt. Schon die Tatsache, dass wir 30% mehr Anmeldungen erhielten, als Plätze zur Verfügung standen, zeigte, dass wir hier offensichtlich ein echtes Brennpunktthema aufgegriffen hatten.

Doch nicht nur die Zahl der Teilnehmer sondern auch die Qualität der Referenten und Vorträge machten die Veranstaltung zu einem der Höhepunkte unserer Fachtagsreihe.

Dr. Dr. Niklewski, der Leitende Chefarzt der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie am Klinikum Nürnberg eröffnete die Tagung mit einem Vortrag über die Themen Chronische Erschöpfung, Burnout, Tagesmüdigkeit und Depression.
Im Anschluss folgte Dr. Renate Schäuble, die die Zuhörerinnen und Zuhörer ausführlich über die Auswirkungen einer psychischen Erkrankung auf das Verhalten, die kognitiven Fähigkeiten und die Emotionalität informierte.

Nach der Mittagspause berichtete Regina Schwarzer beispielhaft über verschiedene Elemente der Gesprächsführung mit psychisch kranken Arbeitnehmern, ihr folgte Gudrun M. Karg, die ausführlich darstellte, welche Funktion ein sogenannter „Minijob“ in der Berufslaufbahn psychisch kranker Menschen haben kann.

Zum Abschluss stellte Katharina Sadowicz eine unserer Maßnahmen zur individuellen betrieblichen Qualifizierung vor, die wir seit über einem Jahr durchführen.

Wir bedanken uns bei den Referentinnen und Referenten aber auch bei unseren Gästen, die uns durch ihre zahlreiche Teilnahme zeigen, dass unsere Fachtagsreihe einen hohen Stellenwert einnimmt.


18.09.2010
Europäischer Austausch – Mitarbeiterin des IFD zum Studienbesuch in Wales

Deutschland ist eines von 19 Mitgliedern in der „European Union of Supported Employment“ (EUSE). Jedes Jahr werden von dieser Organisation drei Stipendien unter den Mitgliedsstaaten ausgeschrieben. Mit Hilfe dieser Stipendien sollen Mitarbeiter von Organisationen aus dem Feld der „Unterstützten Beschäftigung“ die Möglichkeit erhalten, einen Studienbesuch in einem anderen Mitgliedsland durchzuführen.

Wir haben uns 2010 auf eines dieser Stipendien beworben und bekamen den Zuschlag für einen Studienbesuch in der „Welsh Initiative for Supported Employment“ (WISE). Das Hauptaugenmerk von WISE liegt in der Arbeit mit und für Menschen mit einer Lernbehinderung.

In diesem Bereich vermittelt WISE bereits seit 25 Jahren sehr erfolgreich Klienten in unterstützte Beschäftigungsverhältnisse.

Während des Studienbesuchs vom 13. bis 17. September 2010 standen eine Reihe unterschiedlichster Aktivitäten auf der Agenda: Gespräche mit Mitarbeitern von WISE (Geschäftsleitung, Job Coach, Trainer für Grundfertigkeiten, Integrationsberater, Schule/Beruf-Projekt Koordinatorin) gehörten ebenso dazu, wie die Teilnahme an einem Gesprächstermin der Leiterin von WISE mit der „Wales Association of Supported Employment Agencies“.


16.09.2010
Fachtag "Menschen mit psychischer Erkrankung im Arbeitsleben"

Wir freuen uns, Ihnen mitteilen zu können, dass in unserer Fachtagsreihe „Menschen mit Behinderung im Arbeitsleben“ die nächste Veranstaltung auf dem Programm steht.

Sie findet statt am 14.10.2010 von 10.00 bis 15.45 Uhr und dreht sich um das Thema „Menschen mit psychischer Erkrankung im Arbeitsleben“.

Genau wie beim letzten Fachtag werden auch diesmal ein Fachreferat und verschiedene praxisbezogene Kurzvorträge auf dem Programm stehen.
Hauptreferent ist Herr Dr. Dr. Günter Niklewski, Leitender Chefarzt der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie am Klinikum Nürnberg.

Die Veranstaltung ist bereits komplett ausgebucht. Ameldungen sind deshalb leider nicht mehr möglich.
Wir bitten Sie um Verständnis.



19.03.2010
Fachtag "Menschen mit Hörbehinderung"

Am 18. März fand der 7. Fachtag unserer Reihe „Menschen mit Körperbehinderung im Arbeitsleben“ statt. Knapp 90 Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhielten in den fünf Vorträgen rund um das Thema „Hörbehinderung“ wichtige und hilfreiche Informationen.

Zu Beginn erläuterte Dr. Inge Richter (Klinikum am Europakanal Erlangen) mögliche Ursachen aus dem Arbeitsleben, die bei hörbehinderten Menschen zu Stresssituationen oder zu psychischen Symptomen bis hin zu psychischen Erkrankungen führen können und gab wichtige Impulse, wie diese Beeinträchtigungen der Lebensqualität durch einen verbesserten Umgang am Arbeitsplatz vermieden werden können.

Nach Bettina Schrinner (IFD gGmbH), die über den Aufbau und die Anwendung der Deutsche Gebärdensprache referierte, gab Wolfgang Eckmeier (IFD gGmbH) hilfreiche Tipps zu der Frage, wie hörende Menschen mit gehörlosen Arbeitskollegen kommunizieren können, auch wenn sie die Gebärdensprache nicht beherrschen.

Kerstin Ritschke (IFD gGmbH) und Katina Geißler (Evang. Gehörlosenseelsorge Nürnberg) erklärten die Telefonkommunikationssysteme „TeleSign“ und „TeSS“ in Theorie und Praxis und Nicole Gerner (IFD gGmbH) stellte abschließend das Leistungsangebot des Integrationsfachdienstes für hörbehinderte Menschen an einem praktischen Beispiel vor.

Nach dem Motto „Nach dem Fachtag ist vor dem Fachtag“ laden wir interessierte Menschen zu unserem zweiten Fachtag 2010 ein.
Er findet am 14. Oktober statt. Das Thema lautet „Psychische Erkrankungen“.
Als Referenten haben wir Dr. Dr. Niklewski angefragt. Er ist Medizinischer Leiter der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie am Klinikum Nürnberg.




16.11.2009
Neue Kolleginnen in Nürnberg und Ansbach

Kurz vor dem Ende des Jahres haben wir an unseren Standorten Nürnberg und Ansbach nochmal Verstärkung für die jeweiligen Teams bekommen.

In Nürnberg entlastet unsere neue Teamassistentin Sonja Hammer die Kolleginnen in der Anmeldung und im Sekretariat.

In Ansbach unterstützt Claudia Mayereder das Berater/innen-Team bei seinen Aufgaben.

Beiden Kolleginnen an dieser Stelle ein „Herzlich Willkommen“ bei uns!


26.10.2009
Neue Rufnummern in der Außenstelle Ansbach

Ab heute haben wir in der Ansbacher Außenstelle eine neue Telefonnummer.

Über die ebenfalls neuen Durchwahlnummern können Sie unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter jetzt auch direkt anrufen.

Zentrale Rufnummer: 0981/ 4 66 33 0 – 0
Faxnummer: 0981/ 4 66 33 0 – 33
Michael Zernentsch: Durchwahlnr. – 10
Harry Franke: Durchwahlnr. – 20
Bianka Engelhardt: Durchwahlnr. – 30



16.10.2009
Fachtag „Morbus Crohn und Leberzirrhose“ am 15. Oktober 2009

Am 15. Oktober fand der 6. Fachtag in unserer Reihe „Menschen mit Behinderung im Arbeitsleben“ statt. Zum zweiten Mal in dieser Reihe drehte sich das Thema um die organischen Erkrankungen und deren Auswirkungen auf das Arbeitsleben.
Als Fachreferenten konnten wir Herrn Priv. Doz. Dr. med. Christoph Reichel gewinnen. Er ist Leitender Arzt des Reha-Zentrums Klinik Hartwald.

In seinem ersten Vortrag „Rehabilitation von Patienten mit chronisch entzündlichen Darmerkrankungen“ informierte Dr. Reichel zunächst über das arbeitsbezogene Verhalten und Erleben von Morbus Crohn sowie den gesundheitsförder- lichen bzw. Risikobewältigungsmustern von daran erkrankten Menschen.
In der Folge ging er dann auf die Wirksamkeit der stationären Rehabilitation ein und berichtete über die Auswirkungen unterschiedlicher Medikamente.

Unsere Integrationsberaterin Dr. Renate Schäuble stellte im anschließenden Vortrag verschiedene Lösungsansätze zur beruflichen Integration von Menschen mit chronisch entzündlichen Darmerkrankungen vor. Herzu können z.B. Einzelgespräche gehören, aber auch die Erörterung innerbetrieblicher Umsetzungsmöglichkeiten und sogar das Erwägen eines Heimarbeitsplatzes.

Im seinem zweiten Vortrag sprach Dr. Reichel über „Hirnleistungsstörungen bei Leberzirrhose“. Hierbei spannte er den Bogen von möglichen Ursachen über dieDiagnostik, Prognose und Verlauf bis hin zur sozialmedizinische Begutachtung.
So erfuhren die Zuhörerinnen und Zuhörer beispielweise, dass Ernährungsfehler oder die Einnahme von Rauschmitteln in bestimmten Konstellationen auslösende Faktoren für eine Leberzirrhose sein können und dass die Diagnostik der damit zusammenhängenden Hirnleistungsstörungen in jüngster Zeit vermehrt unter Zuhilfenahme moderner elektronischer Geräte vorgenommen wird.

Abschließend informierte Regina Schwarzer, ebenfalls Integrationsberaterin bei uns, über „Unterstützende Elemente des IFD bei Menschen mit Lebererkrankungen“.
Besonderes Schwergewicht lag in der Schilderung eines Beispiels aus der Praxis auf dem Versuch, für den betroffenen Arbeitnehmer einen leidengerechten Arbeitplatz innerhalb des Unternehmens zu finden. Doch leider hat hier der wirtschaftliche Einbruch Mitte des Jahres 2008 das gewünschte Ergebnis verhindert, Nachdem der Arbeitgeber Kurzarbeit angemeldet hatte, zerschlugen sich alle Hoffnungen des betroffenen Arbeitnehmers.


Am 18. März 2010 findet der siebte Fachtag zum Thema „Hörschädigungen“ statt.


Alle interessierten Menschen, die bisher noch keine Einladungen zu den Fachtagen erhalten haben, können per Mail an projekt@ifd-ggmbh.de um die Aufnahme in den Verteiler bitten. Sie erhalten ca. Ende Januar 2010 dann eine Veranstaltungsankündigung.


13.10.2009
Neuer Gesellschafter

Wir freuen uns, den Bezirk Mittelfranken als 13. Gesellschafter der IFD gGmbH begrüßen zu können. Die langjährige Zusammenarbeit mit dem Berufsbildungswerk Nürnberg für Hör- und Sprachgeschädigte und bei den Bemühungen, Menschen aus den Werkstätten für behinderte Menschen neue Perspektiven bieten zu können, wird damit zukünftig noch intensiver fortgesetzt. Vielen Dank für das Vertrauen!


01.10.2009
Neue Mitarbeiterinnen

Unser Beraterteam hat Zuwachs bekommen. Ab heute unterstützen uns Ulrike Gemmel und Eva-Anne Krauß in unserem Team in Nürnberg.

Vom Studiengang Sozialwirtschaft der Evangelischen Stiftungsfachhochschule absolviert Verena Becker ihr praktisches Studiensemester bei uns.

Herzlich Willkommen!


08.09.2009
Fachtag „Menschen mit Magen-Darm- und Lebererkrankungen im Arbeitsleben“

Am 15.Oktober 2009 von 10.00 Uhr bis 16.00 Uhr findet der 6. Fachtag unserer Reihe „Menschen mit Behinderung im Arbeitsleben“ statt.

Wie gewohnt werden zu den einzelnen Themen jeweils ein Fachreferat, ein praxisbezogener Kurzvortrag und eine anschließende Fragerunde angeboten.

Die Fachvorträge mit den Themen
- Medizinische Rehabilitation bei Morbus Crohn
- Menschen mit leberbedingten Hirnleistungsstörungen bei Leberzirrhose
hält dieses Mal Herrn Priv. Doz. Dr. med. Christoph Reichel. Er ist Leitender Arzt des Reha-Zentrums Klinik Hartwald.

Anmeldungsformulare zu der Veranstaltung sind bei uns unter der E-Mail-Adresse redaktion@ifd-ggmbh.de erhältlich. Die Anmeldefrist endet am 8.Oktober 2009.

Für die Teilnahme erbitten wir auch diesmal wieder einen Unkostenbeitrag von 25,-- €, der direkt vor dem Veranstaltungsbeginn in bar entrichtet werden kann. Auf Wunsch erhält jeder Teilnehmer eine Quittung.


24.07.2009
Behindertenbeauftragte zu Gast

Auf Initiative unseres stellvertretenden Vorsitzenden der Gesellschafterversammlung, Wolfgang Kurzer, besuchte uns die neue Beauftragte der bayerischen Staatsregierung für die Belange von Menschen mit Behinderung, Irmgard Badura, in Nürnberg.

Bei diesem Treffen hatten wir die Gelegenheit, uns mit Frau Badura über die Teilhabe von Menschen mit Behinderung am Arbeitsleben und die Zukunft der Integrationsfachdienste auszutauschen.

Im Anschluss daran waren die kommunalen Behindertenbeauftragten aus Mittelfranken bei uns zu Gast.
Gemeinsam mit der Bezirksrätin Barbara Titzsch und der Leiterin des Integrationsamts Region Mittelfranken Regierungsdirektorin Karin Wirsching informierten wir über die Aufgaben und Organisationsstruktur des IFD Mittelfranken und tauschten Erfahrungen aus.
Mit diesem Treffen konnte die gute Zusammenarbeit zwischen dem Integrationsfachdienst und den kommunalen Behindertenbeauftragten weiter vertieft werden.


13.07.2009
Wir begrüßen...

...vier neue Kolleginnen und Kollegen in unseren Reihen:

Barbara Günther und Bernhard Kirchmeier unterstützen das Beraterteam in Nürnberg.
Bianka Engelhardt verstärkt das Team in Ansbach und Daniela Pickel steht dem Verwaltungsteam zur Seite.

Herzlich Willkommen!


08.07.2009
Dokumente aus QIN werden aktualisiert

Im Jahr 2003 stellten wir den Besucherinnen und Besuchern unserer Internetseite verschiedene Dokumente aus unserem Qualitäts-Management-System QIN (Qualitätssicherung Integrationsfachdienst Nürnberg) zum Herunterladen zur Verfügung.

In den vergangenen sechs Jahren hat sich im Bereich der Sozialgesetzgebung so vieles verändert, dass diese Dokumente nicht mehr dem aktuellen Stand entsprachen.

Deshalb haben wir uns entschlossen, die fünf Kernprozesse, den "Modularen Leistungskatalog" und das Qualitätssicherungssystem komplett zu überarbeiten.

Ab Sommer 2010 werden Sie an der gewohnten Stelle die aktualisierten Versionen der QIN-Dokumente zum Herunterladen vorfinden.

Wir bitten die Leserinnen und Leser unserer Internetseite um Verständnis für diese Entscheidung.


18.06.2009
Neue Räume

Seit unserer letzten räumlichen Erweiterung in der Nürnberger Zentrale ist die Zahl unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von 15 auf 34 angestiegen, von denen 30 ganz oder teilweise vor Ort arbeiten.

Die Folge diese Anstiegs war eine extreme räumliche Enge: Zum Teil mussten die Beraterinnen und Berater zu dritt in einem Büro arbeiten. Das war für die gute Versorgung unserer Kunden keine wirklich optimale Situation.

Seit Mitte Mai hat sich diese Situation durch die Erweiterung unserer Bürofläche um 200 qm erheblich entspannt. Zudem stehen uns nun zwei weitere Seminarräume zur Verfügung, die flexibel zu einem 110 qm großen Raum umgestaltet werden können. Diesen Raum, der mit Leinwänden, Beamer, Flip-Chart etc…ausgestatten ist, kann auch tageweise bei uns angemietet werden.

An dieser Stelle auch ein herzliches Dankeschön an alle beteiligten Handwerksbetriebe für die Einhaltung aller Fristen und Pläne.


15.04.2009
Wir begrüßen…

…zwei neue Kolleginnen an Bord.
Claudia Weber-Hohengrund und Renate Wäger unterstützen ab heute unser Team.


02.04.2009
Neue Ausgabe des „IFD-Marker“

Pünktlich zum achtjährigen Bestehen unseres Unternehmens ist die neue Ausgabe unseres Magazins „IFD-Marker“ erschienen.

Auf zwölf ansprechend gestalteten Seiten informieren wir die Leser über unsere neuen Projekte, über die Fachtagsreihe „Menschen mit Behinderung im Arbeitsleben“ und viele andere interessante Themen.

Wenn Sie ein Exemplar des Magazins zugeschickt haben möchten, richten Sie einfach Ihre Bestellung an redaktion@ifd-ggmbh.de.


13.03.2009
Fachtag „Autismus und ADHS“ am 12. März 2009

In unserer Fachtagsreihe fand am 12. März die 5. Veranstaltung statt.

„Autismus und ADHS“ waren die Themen und eine Reihe kompetenter Referenten informierten über 90 Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu wichtigen Aspekten dieser beiden Erkrankungen aber auch über bedeutende Einrichtungen in der Region.

Den Beginn gestaltete Maria Kaminski, die Vorsitzende des Bundesverband Autismus Deutschland e.V. Nach einer Einführung zur Situation von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen mit Autismus gab sie Auskunft zu den Rahmenbedingungen und Rechtsansprüchen bei der beruflichen Ausbildung, einem Studium und während der Berufstätigkeit.

Ein besonderes Augenmerk richtete sie auf das Thema „Werkstatt für Menschen mit Behinderung“. Hier informierte sie über das Aufnahmeverfahren, den Förderbereich und die Voraussetzungen für eine 1:1-Betreuung.

Abschließend ging Frau Kaminski auf das neue Werkzeug der „Unterstützten Beschäftigung“ (UB) ein. Nach Informationen zum Konzept und zu den gesetzlichen Grundlagen äußerte sich auch einige sachliche Kritikpunkte zur UB.

Im Anschluss an Frau Kaminski berichtete Claudia Homrighausen, Integrationsberaterin bei uns, beispielhaft über die berufliche Integration von Menschen mit Autismus. Neben ausführlichen Beschreibungen der dafür nötigen Rahmenbedingungen und der Unterstützungsinstrumente durch den Integrationsfachdienst schilderte sie am Beispiel einer 42-jährigen Systeminformatikerin die erfolgreiche Eingliederung einer Betroffenen ins Arbeitsleben.

Wolfgang Ursel, Dipl-Sozialpädagoge im Autismus-Kompetenz-Zentrum Mittelfranken stellte diese Einrichtung vor, sprach über Beispiele gelungener Unterstützung und schloss mit einer näheren Betrachtung des sog. „Diversity Managements“.

Über eine berufsvorbereitende Bildungsmaßnahme für junge Menschen mit einer Diagnose im Formenkreis Autismus informierte Deli Marohn von der gfi Erlangen/Nürnberg. Die Maßnahme („MAut“) verfolgt mit einer Eignungsfeststellung und individueller Berufsorientierung das Ziel, junge Menschen mit Autismus in eine Ausbildung mit individuell notwendigen Hilfen zu vermitteln.

Dem Thema „Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitäts-Störung“ (ADHS) widmete sich Dr. Matthias Gelb, Arzt für Kinder- und Jugendmedizin und Mitglied im Arbeitskreis ADHS des Berufsverbands der Kinder- und Jugendärzte e.V., in einem genauso ausführlich wie humorvoll gehaltenen Vortrag.

Zunächst ging er auf die Geschichte, die Erscheinungsformen und die Folgen dieser Erkrankung ein. Danach informierte er über die Begleitprobleme von Jugendlichen und Erwachsenen mit ADHS sowie das Erscheinungsbild im Erwachsenenalter.

Warum Menschen mit ADHS denkbar schlechte Voraussetzungen für eine Ausbildung mitbringen und welchem „Teufelskreis“ sie im Arbeitsleben ausgesetzt sind, bildeten mit einer ausführlichen Darstellung der medikamentösen Behandlungsmöglichkeiten einen guten und runden Abschluss seines Vortrags.

Am 15. Oktober 2009 findet der sechste Fachtag zu den Themen Magen-Darm- Erkrankungen und Lebererkrankungen statt.

Alle interessierten Fachleute, die bisher noch keine Einladungen zu den Fachtagen erhalten haben, können per Mail an projekt@ifd-ggmbh.de um die Aufnahme in den Verteiler bitten. Sie erhalten ca. Anfang September 2009 dann eine Veranstaltungsankündigung.



02.02.2009
«Kunst verbindet»:
Unter diesem Motto stand die Veranstaltung am 31. Januar, die wir gemeinsam mit dem „Stadtverband der Gehörlosen Nürnberg e.V.“ und dem Künstlerinnenverband „GEDOK Franken e.V.“ durchgeführt haben.

An diesem Nachmittag konnte in unseren Räumen die Ausstellung «Fotografie und Objekte» besichtigt werden. Darüber hinaus lud eine Reihe gehörloser und hörender Künstler zu Workshops, literarischen Betrachtungen und verschiedenen Bühnendarbietungen ein.

Dieses in der Region nicht alltägliche Projekt sollte den gehörlosen und hörenden Besucherinnen und Besuchern Gelegenheit geben, sich gegenseitig über die spezifischen Kunstformen zu informieren und – natürlich –unser umfangreiches Leistungsangebot kennenzulernen.

An dieser Stelle sagen wir nochmal ganz herzlichen Dank an alle Beteiligten für die Unterstützung bei der Vorbereitung und Durchführung der Veranstaltung.

Insbesondere gilt unser Dank:
Frau Dr. Gloc-Hofmann, 1. Vorsitzende der GEDOK Franken e.V.
Oliver Heß, Geschäftsführer des Stadtverbands der Gehörlosen e.V.
den Künstlerinnen und Künstlern der GEDOK Franken e.V. und des Stadtverbands der Gehörlosen e.V.
allen Helferinnen und Helfern


27.01.2009
Kontaktdaten des Beraterteams wieder eingestellt

Am 9. Dezember vergangenes Jahr haben wir unsere Kontaktseite neu gestaltet. Um es den Nutzern unserer Internetseite einfacher zu machen, hatten wir nur noch die Kontaktdaten der Koordination und der Leitung aufgelistet.

In den vergangenen Wochen hat sich herausgestellt, dass vor der Änderung viele Besucherinnen und Besucher unserer Homepage die Möglichkeit genutzt haben, sich über die Rufnummern und E-Mail-Adressen der Beraterinnen und Berater zu informieren.

Auf vielfachen Wunsch haben wir nun diese Daten wieder in die Homepage aufgenommen.

Wir möchten uns für die Unannehmlichkeiten entschuldigen und bedanken uns für die hilfreichen Rückmeldungen zu diesem Thema.

14.01.2009
Neuer Gesellschafter

Seit Januar 2009 ist die Werkstatt für behinderte Menschen der Stadt Nürnberg der 12. Gesellschafter unserer gemeinnützigen GmbH.

Mit diesem Schritt findet eine seit vielen Jahren bewährte Partnerschaft im Übergang WfbM-Beruf eine neue Form des Miteinanders.

Wir freuen uns sehr über den Vertrauensbeweis von Seiten der Stadt Nürnberg und nehmen dies zum Anlass noch bessere Wahlmöglichkeiten zur beruflichen Teilhabe von Menschen mit Behinderung zu bieten.

08.01.2009
Veranstaltungshinweis:

„Fotografie und Objekte“ – Eine Ausstellung der GEDOK Franken e.V.

Am 31.01.2009 ab 16.00 Uhr veranstaltet und gestaltet die GEDOK Franken e.V. in Zusammenarbeit mit dem Stadtverband der Gehörlosen Nürnberg e.V. und der IFD gGmbH einen Abend zur aktuellen Kunstausstellung in unseren Räumen.

Neben der Vorstellung der Kunstwerke kann man an diesem Abend verschiedene künstlerische Darbietungen gehörloser Künstlerinnen und Künstler besichtigen. Wer sein Geschick beim Gravieren von Glas testen möchte und so selbst ein wenig zur Kunst beitragen will hat die Möglichkeit an einem Glasgravur-Workshop teilzunehmen. Außerdem kann sich jeder während der Veranstaltung mit den Künstlerinnen der Ausstellung, Edda Schneider, Mary Sych, Karin Drechsler-Ruhmann und Ingrid Gloc-Hofmann austauschen.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen.

09.12.2008
Neue Kontaktseite auf unserer Homepage

Als wir im Frühjahr 2006 unseren neuen Internetauftritt ins Netz stellten, waren wir 19 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Damals waren wir der Ansicht, es wäre für die Besucher der Seite hilfreich, wenn von jedem Mitarbeiter und jeder Mitarbeiterin ein Foto sowie die Kontaktdaten zu finden sind.

Inzwischen zählen zu unserem Team 29 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Das brachte zwangsläufig mit sich, dass die Kontaktseite in den letzten Jahren immer länger und damit auch immer unübersichtlicher wurde.
Die Nutzer der Seite waren gezwungen, sich durch fast 30 Bilder und ebenso viele Kontaktdaten zu „scrollen“, um auf das von ihnen Gesuchte zu stoßen.

Um die Kontaktaufnahme zu erleichtern, finden Sie auf unserer Homepage künftig nur noch die Daten der Leitung und Koordination unseres Hauses. Damit Sie sich aber trotzdem ein Bild von unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern machen können, haben wir ein Foto vom gesamten Team dazugestellt.

30.10.2008
140 gehörlose Filmbesucher zu Gast

Am Mittwoch, 29. Oktober zeigte der Stadtverband der Gehörlosen Nürnberg e.V. in unseren Räumen den Film „Still-Leben“ von Manfred Mertz. Dieser Film wurde von einem zum Großteil selbst gehörlosen Team speziell für gehörlose Kinobesucher gedreht.

Viele der etwa 140 gehörlosen Besucherinnen und Besucher fanden auf diese Weise zum ersten Mal zum Integrationsfachdienst und wissen jetzt, wo wir „zu Hause“ sind.

Auch der Kontakt zum Stadtverband konnte durch dieses außergewöhnliche Projekt vertieft werden.

Wieder einmal hat sich gezeigt, dass ein kulturelles Angebot helfen kann, unseren Fachdienst Menschen nahezubringen, die im Normalfall wahrscheinlich nie von uns erfahren hätten. Aus diesem Grund wollen wir auch im Jahr 2009 das Angebot an kulturellen Veranstaltungen aufrecht erhalten.

17.10.2008
Fachtag "Menschen mit Diabetes und Nierenerkrankungen im Arbeitsleben"

Am 16. Oktober veranstalteten wir den vierten Fachtag aus der Reihe „Menschen mit Behinderung im Arbeitsleben“ zu den Themen Diabetes und Nierenerkrankung. Über 70 Teilnehmer zeigten uns, dass sich die Fachtagsreihe weiter steigender Beliebtheit erfreut. Dank des hervorragenden Referenten Prof. Dr. Fritschka wurde der Fachtag zu einer informativen Veranstaltung, die zu diesen beiden Erkrankungsformen interessante Aspekte im Hinblick auf die Teilhabe am Arbeitsleben lieferte.

Zum Thema Diabetes erläuterte Prof. Dr. Fritschka, warum Schichtarbeit nach Möglichkeit vermieden werden sollte, Tätigkeiten im Akkord nur von einem bestimmten Kreis der Betroffenen durchgeführt werden kann und wie es sich mit den Pausenbedarf bei Diabetikern verhält.

Der von ihm gut beschriebene Zusammenhang zwischen der Erkrankung und den funktionellen Auswirkungen auf wichtige Organsysteme wie z.B. die Atmungs- und Bewegungsorgane machte den Zuhörerinnen und Zuhörern deutlich, wie weit die Einschränkungen in den Arbeitsalltag hineinwirken.

Unser Auszubildender Saleem Ahmed berichtet als Betroffener über seine Erfahrungen bei der Ausbildungsplatzsuche und schilderte wichtige präventive Maßnahmen, die eine möglichst uneingeschränkte Mitarbeit am Arbeitsplatz sicherstellen können.

Der zweite Vortrag von Prof. Dr. Fritschka drehte sich um das Thema der beruflichen Integration von Menschen mit chronischen Nierenerkrankungen. Die Zuhörer konnten erfahren, warum eine chronische dialysepflichtige Nierenerkrankung bei ungünstigen Arbeitsbedingungen Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben z.B. eine innerbetriebliche Umsetzung oder Umschulung erforderlich machen und warum unter Umständen für den bisherigen Beruf die Berufsunfähigkeit bzw. Teilerwerbsunfähigkeit bestehen kann.

Abschließend berichtet Regina Schwarzer in einem Praxisbeispiel von der gelungenen Integration einer betroffenen Angestellten.

Die positive Resonanz auf die Fachtagsreihe hat uns dazu bewogen, sie entgegen unseren ursprünglichen Planungen auch über 2008 hinaus fortzuführen. Am 12. März 2009 findet der fünfte Fachtag zu den Themen ADHS und Autismus statt.

Alle interessierten Fachleute, die bisher noch keine Einladungen zu den Fachtagen erhalten haben, können per Mail an projekt@ifd-ggmbh.de um die Aufnahme in den Verteiler bitten. Sie erhalten ca. Mitte Januar dann eine Veranstaltungsankündigung.

09.10.2008
Übergang Schule-Beruf

Das bayerische Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung führt mit uns und den anderen Integrationsfachdiensten in Bayern ein Projekt „Übergang Förderschule und Beruf“ durch.
Ziel des Projektes ist, schwerbehinderte Schulabgänger aus den Förderschulen mit dem Förderschwerpunkt geistige Entwicklung, die bislang in Werkstätten für Menschen mit Behinderung (WfbM) eingetreten sind, auf den ersten Arbeitsmarkt zu vermitteln.
Die Zielvorgabe ist eine Reduzierung der Werkstatteintritte um fünf Prozent, für Mittelfranken bedeutet dies eine Zielgröße von fünf auf den 1. Arbeitsmarkt zu vermittelnden Projektschülern.

Diese Vorgabe wurde in Mittelfranken bereits vor Ablauf der Projektlaufzeit mit sieben vermittelten Schülern weit übertroffen. Dieser Erfolg ist uns Grund genug, ein Pressegespräch über das Projekt durchzuführen.

Teilnehmer des Gesprächs sind Friedrich Gleißner (Vorsitzender der Gesellschafterversammlung der IFD gGmbH Mittelfranken), Andreas Backhaus (Geschäftsführer der IFD gGmbH Mittelfranken), Martina Will (Projektleiterin), Wolfgang Eckmeier (Projektmitarbeiter), Karin Wirsching (Leiterin des Integrationsamts Region Mittelfranken) und Herr Bochum (Marktleiter des real-SB-Warenhauses Nürnberg, Äußere Bayreuther Straße).
Weiterhin sind für das Pressegespräch angefragt: Hans Stenz (ZBFS, Leiter des Integrationsamts Bayern) und Lothar Baumüller (Bundesagentur für Arbeit, Regionaldirektion Bayern).

Das Pressegespräch findet am 30. Oktober um 11.00 Uhr in unseren Räumen statt.

08.10.2008
Neuer Mitarbeiter für Ansbach und Weißenburg

Seit 1. Oktober unterstützt unser neuer Kollege Harry Franke die Arbeit in den Außenstellen Ansbach und Weißenburg. Er ist in Ansbach unter der Rufnummer 0981/9777–236 und in Weißenburg unter der 09141/8732 622 zu erreichen. Herzlich Willkommen im Team!

04.09.2008
Landschaft und Struktur

Ausstellung der GEDOK Franken e.V. mit Gemälden von Renate Ahlsdorf, Andrea Buckland, Christine Engels, Ulli Falke, Barbara Gröne-Trux und Alena Tomasek vom 10. Oktober bis Anfang Dezember 2008

Die GEDOK ist der Verband der Gemeinschaften der Künstlerinnen und Kunstförderer e. V., das älteste und europaweit größte Netzwerk für Künstlerinnen aller Sparten. Sie wurde 1926 als »Gemeinschaft Deutscher und Österreichischer Künstlerinnenvereine aller Kunstgattungen« in Hamburg von Ida Dehmel (1870-1942) gegründet. Ihr Anliegen war die Förderung künstlerischer Talente von Frauen. Heute zählt der traditionsreiche Kunstverband rund 3.500 Mitglieder in 22 deutschen Städten und Regionen sowie in Wien. In der seit 22 Jahren bestehenden Regionalgruppe Franken sind über 90 Künstlerinnen aus den Bereichen der bildenden und der angewandten Kunst organisiert.

In der Ausstellung „Landschaft und Struktur“ stellen sechs Künstlerinnen der GEDOK aktuelle Arbeiten aus. Die Malerinnen Renate Ahlsdorf, Andrea Buckland, Christine Engels, Ulli Falke, Barbara Gröne-Trux und Alena Tomasek gehen das Thema aus verschiedenen Kunstrichtungen und Stilen an. Neben konkret gefassten Landschaftsbildern stehen Farbräume, deren Strukturen an topografische Formen erinnern.

Damit zeigt sich auch die Bandbreite des künstlerischen Schaffens der innerhalb der GEDOK organisierten Künstlerinnen, die gegenständlich arbeitende Malerinnen ebenso umfasst wie der Abstraktion verpflichtete Kunstschaffende.

Die Ausstellung wird am Freitag, den 10. Oktober 2008, um 19.00 Uhr durch Dr. Ingrid Gloc-Hofmann, 1. Vorsitzende der GEDOK Gruppe Franken e.V., eröffnet.

31.07.08
Fachtag „Menschen mit Diabetes und Nierenerkrankungen im Arbeitsleben“

Am 16.Oktober 2008 von 10.00 Uhr bis 16.00 Uhr findet der 4. Fachtag unserer Reihe „Menschen mit Behinderung im Arbeitsleben“ statt.

Genau wie bei der Veranstaltung am 6. März werden auch diesmal zu den einzelnen Themen jeweils ein Fachreferat, ein praxisbezogener Kurzvortrag und eine anschließende Fragerunde angeboten.

Zum Thema „Sozialmedizinische Beurteilung und berufliche Integration“ referiert zu beiden Erkrankungsformen Prof. Dr. med. Fritschka. Er ist Chefarzt der Sinntalklinik der Deutschen Rentenversicherung in Bad Brückenau.

Anmeldungsformulare zu der Veranstaltung sind bei uns unter der E-Mail-Adresse redaktion@ifd-ggmbh.de erhältlich. Die Anmeldefrist endet am 9.Oktober 2008.

Für die Teilnahme erbitten wir auch diesmal wieder einen Unkostenbeitrag von 25,-- €, der direkt vor dem Veranstaltungsbeginn in bar entrichtet werden kann. Auf Wunsch erhält jeder Teilnehmer eine Quittung.

08.05.08
Neue Faxnummer in Ansbach

Aus technischen Gründen hat sich die Faxnummer unseres Ansbacher Büros geändert.

Wir bitten all unsere Kunden, sich die neue Nummer zu notieren und entschuldigen und für eventuelle Unannehmlichkeiten, die sich aus der Umstellung der Faxnummer ergeben haben.

Die neue Faxnummer lautet: 0981 / 977 88 0 44.

02.05.08
Verstärkung im Team

Der Personenkreis der Menschen mit psychischen Erkrankungen, die unsere Unterstützung an Anspruch nehmen wird immer größer. Obwohl wir bereits zum Jahresbeginn eine zweite Diplom-Psychologin zum Kreis unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zählen, gab und gibt es weiterhin großen Unterstützungsbedarf für diese Personengruppe.

Deshalb freuen wir uns, dass seit Februar diesen Jahres Katharina Sadowicz als dritte Diplom-Psychologin bei uns "an Bord" ist.

Aber auch für die betroffenen Menschen mit körperlichen oder Sinnesbehinderungen wächst der Bedarf weiter. Um den Menschen, die unsere Unterstützung benötigen, keine langen Wartezeiten zuzumuten, haben wir mit Markus Tritt und Bettina Schrinner zwei neue Mitarbeiter ins Team geholt.

Frau Schrinner ist gebärdensprachkompetent und unterstützt jetzt Kerstin Ritschke und Wolfgang Eckmeier hinsichtlich des Personenkreises der gehörlosen Menschen.

Nach diesen "Zuwächsen" beschäftigt unser Unternehmen nun 28 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Allen neuen Kolleginnen und Kollegen von hier aus nochmals ein "Herzlich Willkommen!"

25.03.08
Newsletter 01/2008

Unsere erste Newsletter-Ausgabe ist am 18. März erschienen. Leider konnten wir die Ausgabe nur sehr „lückenhaft“ an unsere Leserinnen und Leser versenden. Grund dafür waren technische Probleme bei unserem Provider.

Aus diesem Grund kann es sein, dass Sie unseren Newsletter 01/2008 nicht erhalten haben. Das tut uns Leid und wir bitten Sie dafür um Entschuldigung.

Da wir die aktuelle Ausgabe des Newsletter auch auf unserer Homepage interessierten Leserinnen und Lesern zur Verfügung stellen, haben Sie die Möglichkeit, diese ebenfalls dort anzusehen.

Sie finden sie unter diesem Link.

Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis.

09.03.08
Fachtag "Krebs- und Herzerkrankungen im Arbeitsleben"

Über 60 Teilnehmer besuchten unseren Fachtag zum Thema „Krebs- und Herzerkrankungen im Arbeitsleben“.

Zum Thema Krebserkrankungen referierte Dr. Markus Horneber, Leiter der Arbeitsgruppe Biologische Krebstherapie am Klinikum Nürnberg-Nord. Sein Vortrag beschäftigte sich mit der Situation krebskranker Menschen zum Zeitpunkt des Wiedereinstiegs in das Berufsleben.

Die Teilnehmer erfuhren die unterschiedlichen Bedeutungen von Angststörung, Belastungsstörung und Depression und wurden über das Fatigue-Syndrom informiert, ein Symptom, das Krebserkrankungen begleiten kann und sich in Müdigkeit und Erschöpfung des Betroffenen zeigt.

Dr. Renate Schäuble zeigt anhand eines Fallbeispiels, dass es bei Menschen mit Krebserkrankung nicht unbedingt die ideale Lösung sein muss, wenn der Betroffene wieder an seinen alten Arbeitsplatz zurückkehrt. Manchmal können auch ganz neue Arbeitsperspektiven die seelische Stabilität positiv beeinflussen.

Prof. Dr. Helmut Singer, ehemaliger medizinischer Leiter der Kinderkardiologie in Erlangen, informierte die Teilnehmer nach der Mittagspause über die medizinischen Grundlagen angeborener Herzfehler und machte deutlich, welche leistungsmäßigen Einschränkungen mit den unterschiedlichen Formen von Herzerkrankungen einhergehen und bei der beruflichen Ein- oder Wiedereingliederung berücksichtigt werden müssen.

Regina Schwarzer schloss den Kreis der Referenten mit einem Fallbeispiel, das einmal mehr die Notwendigkeit der Teilnahme des IFD an Wiedereingliederungsprozessen von Menschen mit einer Herzerkrankung aufzeigte, weil von dieser Seite aus in den Kommunikationsprozess zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer wichtige und richtungsweisende Impulse hineingetragen werden.

Der zweite Fachtag zum Thema „Innere Erkrankungen“ findet am 16. Oktober 2008 statt. Prof. Dr. Fritschka von der Sinntalklinik in Bad Brückenau wird zu den Themenschwerpunkten Diabetes und Nierenerkrankungen referieren.

19.02.08
Fachtage 2008

Auch im Jahr 2008 setzen wir unsere Fachtagsreihe „Menschen mit Behinderung im Arbeitsleben“ fort. In diesem Jahr haben wir programmtechnisch kleine Änderungen vorgenommen. So werden zu den einzelnen Themen jeweils ein Fachreferat, ein praxisbezogener Kurzvortrag und eine anschließende Fragerunde angeboten. Damit wollen wir den Anregungen und Wünschen mehrerer Teilnehmer Rechnung tragen.

Der dritte Fachtag hat das Thema „Menschen mit Krebs- und Herzerkrankungen im Arbeitsleben“ und findet statt am 06.03.2008 von 10.00 bis 16.00 Uhr.

Als Referenten sind vorgesehen:
Dr. Markus Horneber, Leiter der Arbeitsgruppe „Biologische Krebstherapie“ der 5. medizinischen Klinik am Klinikum Nürnberg.
Prof. Dr. Helmut Singer, Leiter der kinderkardiologischen Abteilung der Universität Erlangen-Nürnberg und Mitglied im wissenschaftlichen Beirat der Deutschen Stiftung für Herzforschung.

Anmeldungsformulare sind bei uns unter der E-Mail-Adresse redaktion@ifd-ggmbh.de erhältlich. Die Anmeldefrist endet am 29.02.2008.

Für die Teilnahme erbitten wir einen Unkostenbeitrag von 25,-- €. Dieser Beitrag ist am Tag der Veranstaltung in bar zu entrichten. Selbstverständlich stellen wir dafür eine Quittung aus.

02.01.08
Willkommen im Team

Seit Jahresbeginn 2008 gehört die Diplom-Psychologin Frau Rune Karg zu unserem Team. Wir freuen uns, dass mit ihr nun zwei Diplom-Psychologinnen für die Beratung unserer Kunden zur Verfügung stehen.

Herzlich Willkommen!

23.11.07
Fachtag „Menschen mit Körperbehinderung im Arbeitsleben“

Auch der zweite Fachtag in diesem Jahr zum Thema „Menschen mit Körperbehinderung im Arbeitsleben“ am 22.11.2007 war ein voller Erfolg. Vor knapp 80 Teilnehmerinnen und Teilnehmern sprachen die Fachreferentinnen und –referenten über die berufliche Eingliederung von Menschen mit cerebralen Bewegungsbehinderungen und Querschnittslähmung.

Zu Beginn erläuterte Dr. Angelika Bockelbrink (Pfennigparade München) kurz den medizinischen Hintergrund dieser Behinderungsformen sowie deren Ausprägungsformen, ehe sie ausführlich auf die Folgeschäden sowie die berufliche Förderung der betroffenen Menschen einging

Nach Kristina Stein, Dipl.-Psychologin am Behinderten-Zentrum Boxdorf (BZB), die über die Entwicklungsumstände und die psychosozialen Aspekte der Körperbehinderung sprach, referierte Thomas Wedel (Integrationsberater im BZB) über die Berufliche Eingliederung und Teilhabe am Arbeitsleben im Behinderten-Zentrum Boxdorf.

Karl-Heinz Miederer (ACCESS, Erlangen) gab den Zuhörern wichtige Informationen zum Thema „Arbeitsassistenz“ und Dr. Roland Wahler stellte abschließend die Beratungsbroschüre „Menschen mit Bewegungsbehinderung im Arbeitsleben“ vor.

Den kulinarischen Beitrag leistete diesmal erstmalig die Integrationsfirma „Toleranz“ der Pegnitz-Werkstätten der Lebenshilfe.

Nach dem Motto „Nach dem Fachtag ist vor dem Fachtag“ laden wir interessierte Menschen zu unserem ersten Fachtag 2008 ein. Er findet am 6. März 2008 statt.

Das Thema ist „Menschen mit Herz- und Krebserkrankungen im Arbeitsleben“. Als Referenten konnten wir Dr. Markus Horneber, Leiter der Arbeitsgruppe „Biologische Krebstherapie“ am Klinikum Nürnberg und Prof. Dr. Helmut Singer vom Zentrum für Herzchirurgie am Klinikum Erlangen gewinnen.

22.11.2007
Besuch aus dem Bundestag

Im Zusammenhang mit einer Veranstaltung zum Thema „Persönliches Budget“, die von der Nürnberger SPD-Stadträtin Dr. Susanne Jauch organisiert wurde, durften wir am 21.11. den SPD-Bundestagsabgeordneten Martin Burkert und die Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen, Karin Evers-Meyer mdB, in unseren Räumen begrüßen.

Frau Evers-Meyer erläuterte den Grundgedanken des „Persönlichen Budgets“ und sprach über die Wege zur Umsetzung dieser neuen Finanzierungsform, die die Teilhabe am Leben von Menschen mit Behinderung grundlegend reformieren soll: „Diese Finanzierungsform gibt den Menschen mit Behinderung mehr Freiräume und die Möglichkeit, ein individuellen Leben zu führen“.

Am Rande der Veranstaltung hatte unser Geschäftsführer Andreas Backhaus die Gelegenheit, sich mit Martin Burkert über die Arbeit der Integrationsfachdienste auszutauschen.

10.11.2007
IFD auf der ConSozial 2007

Zum ersten Mal seit unserer Gründung im Jahr 2001 haben wir auf der Fachmesse „ConSozial“ ausgestellt. Gemeinsam mit der „Bundesarbeitsgemeinschaft für Unterstützte Beschäftigung“ (BAG-UB) haben wir über unser Dienstleitungsangebot informiert.

Die „ConSozial“ ist die führenden Fachmesse für den Sozialmarkt. Dort findet der Besucher ein einzigartiges Spektrum an Dienstleistungen und Produkten rund um Management und Organisation Sozialer Arbeit und Pflege.

Erstmalig richtete das Messemanagement ein „Forum Reha“ ein, das Angebote aus allen Felder der beruflichen und medizinischen Rehabilitation sowie der sozialen Teilhabe präsentierte.

Die Fachmesse verzeichnete dieses Jahr einen neuen Höchststand: 282 Aussteller zeigten ein breites Spektrum an Produkten, Bildungsangeboten und Dienstleistungen. 4.757 Besucherinnen und Besuchern an zwei Tagen bedeutete für die Messe einen neuen Rekord und eine Steigerung von 10 % im Vergleich zum Vorjahr.

05.11.2007
Verstärkte Bemühungen im Bereich der Arbeitnehmerüberlassung

Angesichts des erheblichen Flexibilisierungsbedarfs im Bereich des Arbeitsmarkts hat sich die Zeitarbeitsbranche in der jüngeren Vergangenheit in ihrer Wachstumsrate überdurchschnittlich entwickeln können Zum Stichtag 30. Juni 2006 lag die Zahl der überlassenen Zeitarbeitnehmer bei fast 600.000. Im Vergleich zum 30.06.2005 immerhin ein Zuwachs von ca. 31 Prozent.

Der Anteil von Mitarbeitern mit Behinderung liegt in der der Branche der Arbeitnehmerüberlassung weiterhin weit unter der gesetzlich vorgeschriebenen Marke von 5%. Das ist nicht weiter verwunderlich, müssen die Zeitarbeitsunternehmen ihre Mitarbeiter ja weiterverleihen und wollen ihren Kunden keine zusätzlichen Belastungen zumuten.

Trotzdem sind Zeitarbeitsfirmen von der Zahlung der Ausgleichsabgabe betroffen, die immer dann entrichtet werden muss, wenn die Beschäftigungsquote unter diesen 5% liegt. Die Überwindung dieses Spagats, also die Zahlung der Abgabe auf der einen Seite und die mangelnden Beschäftigungsmöglichkeiten auf der anderen, stellt die Arbeitgeber aus dieser Branche vor ein schwer zu überwindendes Hindernis.

Wir werden in den nächsten Jahren verstärkt unser Augenmerk auf diese Branche richten und sie dabei unterstützen, diese beiden scheinbar unvereinbaren Positionen „unter einen Hut“ zu bekommen.

Zum Einen wollen wir die betreffenden Arbeitgeber darüber informieren, was „Behinderung“ eigentlich bedeutet, dass es sich z.B. dabei nur höchst selten um den sattsam bekannten Rollstuhlfahrer handelt. Viele Behinderungsarten sind nämlich auf den ersten Blick gar nicht „sichtbar“ und fallen so dem entleihenden Betrieb gar nicht auf.

Aber auch die Unterstützung des Entleihbetriebes wird zu den Schwerpunkten unserer Tätigkeit der nächsten Jahre gehören. So kann der Arbeitnehmerüberlasser mit dem Mitarbeiter auch gleich unseren Service verleihen.

Zum Auftakt dieser Aktion findet am 30. November von 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr in unseren Räumen eine Veranstaltung statt, die diese Themen zum Inhalt haben wird.

Für diese Veranstaltung konnten wir den „Interessenverband Deutscher Zeitarbeitsunternehmen e.V.“ (iGZ) gewinnen. Hier wird ein Vertreter der Landesgruppe Bayern anwesend sein und sich mit einem Impulsvortrag an die Gäste wenden.
Aus unseren Reihen werden unser Geschäftsführer Andreas Backhaus sowie die beiden Koordinatoren Martina Will und Frank Pallas über das Leistungsangebot der IFD gGmbH berichten.

Bei einer anschließenden Podiumsdiskussion haben die Gäste die Möglichkeit, Fragen zu der Thematik „Behinderte Menschen in Zeitarbeitsfirmen“ zu stellen und abschließend gibt es die Möglichkeit, bei einem Buffet mit unseren Mitarbeitern ins Gespräch zu kommen.

Interessierte Arbeitgeber aus der Sparte der Arbeitnehmerüberlassung dürfen sich gerne per Email anmelden.

26.10.2007
Bezirkstagspräsident besucht IFD


Am 26.10.2007 besuchten uns der Bezirkstagspräsident des Bezirkstags Mittelfranken, Richard Bartsch und die Bezirksrätin und Behindertenbeauftragte des Bezirkstags von Mittelfranken, Barbara Titzsch.

Gemeinsam mit unserem Geschäftsführer Andreas Backhaus wurde unter anderem über das Leistungsspektrum der Integrationsfachdienste sowie über aktuelle Fragestellungen gesprochen.
Ein Rundgang durch unsere Räume rundeten das etwa eineinhalbstündige Treffen ab.

01.09.2007
Fachtage 2007/2008

Wie wir bereits im Februar hier auf unserer aktuellen Seite informiert haben, veranstalten wir 2007 zwei Fachtage, die die Teilhabe behinderter Menschen unter dem Fokus der Körperbehinderung zum Thema haben.
Der erste Fachtag dieser Reihe am 19.06.2007 wurde sehr gut angenommen.
Vor und nach den hochwertigen Referaten hatten die Teilnehmer ausreichend Gelegenheit für den Erfahrungsaustausch mit anderen Fachdiensten, Schwerbehinder-tenvertrauenspersonen, Arbeitgeberverantwortlichen sowie Behörden- und Einrichtungsvertretern der Region.
Der zweite Fachtag findet am 22.11.2007 von 10.00 bis 16.00 Uhr statt und hat das Thema „Menschen mit cerebralen Bewegungsstörungen und Querschnittslähmung im Arbeitsleben“.
Wenn Sie eine Einladung zu diesem Fachtag erhalten möchten, teilen Sie und dies einfach per Email mit.

01.08.2007
Verstärkung im Team

Ab heute unterstützen uns zwei neue Kolleginnen in der Beratungsarbeit.
Frau Swantje Münter und Frau Anita Weisser werden künftig Arbeitgeber und Betroffene in unserer Hauptstelle in Nürnberg beraten.
Wir wünschen den beiden Mitarbeiterinnen viel Spaß und Erfolg bei ihrer Arbeit.



02.07.2007
Informationsveranstaltung persönliches Budget
Am 29.Juni veranstaltete unser Dachverband die „Bundesarbeitsgemeinschaft für Unterstützte Beschäftigung (BAG-UB)“ eine Informationsveranstaltung zum Thema „Persönliches Budget und berufliche Teilhabe“

Die Veranstaltung wurde vom BAG-UB-Projekt „Integrative Arbeitsmöglichkeiten und Persönliches Budget“ unter anderem in Zusammenarbeit mit der Agentur für Arbeit Nürnberg, dem Integrationsamt Region Mittelfranken und der Deutschen Rentenversicherung durchgeführt

Nach einer Erörterung zum Grundgedanken des Persönlichen Budgets gab es Referate zu Fragen der praktischen Umsetzung, der Probleme, die sich damit ergeben und es wurden verschiedene Praxisbeispiele vorgestellt.

Die fast bis aus den letzten Platz besetzt Veranstaltung hat gezeigt, dass wir mit dem Thema „Persönliches Budget“ das Interesse der Fachleute im Bereich der beruflichen Teilhabe gut getroffen haben und das uns als regionalem Integrationsfachdienst unter Umständen schon in der nächsten Zeit eine Vorreiterrolle im Bereich der Information und Koordination dieses Thema zukommen kann.

02.04.2007
IFD Marker
Pünktlich zu unserem 6-jährigen Jubiläum ist die erste Ausgabe unseres Magazins "ifd-marker" erschienen. Auf 12 ansprechenden Seiten berichten wir über unsere unterschiedlichen Aktivitäten im Rahmen der beruflichen Teilhabe von Menschen mit Behinderung, über Projekte, Veranstaltungen wie z.B. die Jubiläumsfeier zum 5-jährigen Bestehen und geben dem Leser einen Überblick über personelle und räumliche Veränderungen im vergangenen Jahr. Wenn Sie Interesse an diesem kostenlosen Magazin haben, schicken Sie uns bitte eine Email.

28.03.2007
Neuer Mitarbeiter im IFD
Unsere Mitarbeiterin Frau Christina Wagner wird unser Unternehmen am 12.04. leider verlassen. Sie hat uns seit 2002 als Mitarbeiterin im Beratungsteam unterstützt und hier - vor allem im MAN-Projekt 2004 - hervorragende Arbeit geleistet. Frau Wagner verlässt uns auf eigenen Wunsch und wendet sich einer neuen Herausforderung zu. Wir bedauern den Weggang von Frau Wagner außerordentlich und wünschen ihr für die Zukunft alles Gute. Für Frau Wagner begrüßen wir ab Mitte April Herrn Hermann Rupp in unserem Team.

02.02.2007
Fachtage 2007/2008
Im „Europäischen Jahr der Behinderung“ 2003 veranstaltete das Integrationsamt Region Mittelfranken in Zusammenarbeit mit uns vier Fachtage zu den Themen Seelische Behinderung, Epilepsie und Schädel-Hirn-Verletzung, Hörschädigung sowie Sehschädigung im Arbeitsleben.
Diese Fachtage thematisierten die Teilhabe behinderter Menschen unter dem Fokus der Behinderungsart. Damals nahmen insgesamt ca. 350 Besucher an diesen Fachtagen teil. Vor und nach den hochwertigen Referaten hatten die Teilnehmer ausreichend Gelegenheit für den Erfahrungsaustausch mit anderen Fachdiensten, Schwerbehindertenvertrauenspersonen, Arbeitgeberverantwortlichen sowie Behörden- und Einrichtungsvertretern der Region.
Auf mehrfachen Wunsch und viele Anfragen hin haben wir uns entschlossen, die Idee dieser Fachtage wieder aufzugreifen. An drei Terminen ab Mitte 2007 werden verschiedene Referenten zu wichtigen Themen aus dem Bereich „Behinderte Menschen im Arbeitsleben“ informieren.
Die Fachtage haben folgende Themen:

Menschen mit Behinderung am Stütz- und Bewegungsapparat im Arbeitsleben – Teil 1 (vorr. Juni 2007)
Menschen mit Behinderung am Stütz- und Bewegungsapparat im Arbeitsleben – Teil 2 (vorr. November 2007)
Menschen mit inneren Erkrankungen im Arbeitsleben (vorr. März 2008)

Die Fachtage finden in der Regel von 10.00 bis 16.00 Uhr statt. Die genauen Termine werden wir hier veröffentlichen.

Wenn Sie eine persönliche Information über die Termine mit der Post erhalten möchten, teilen Sie und dies einfach per Email mit.


28.11.2006
Wichtiger Partner ist Gesellschafter
Seit 13.11. ist das Behinderten-Zentrum-Boxdorf (BZB) unser elfter Gesellschafter. Seit über 30 Jahren wird im BZB Menschen mit Behinderung Arbeit im Rahmen ihrer Fähigkeiten ermöglicht, ihnen die Möglichkeit zur Entwicklung der Persönlichkeit gegeben und persönliche und berufliche Förderung, Betreuung und Assistenz angeboten.
Bereits seit 1993 beteiligt sich das BZB an den Europäischen Qualifizierungsprojekten und bietet in diesem Rahmen den Beschäftigten seit 2001 die Möglichkeit zur internen Fortbildung.
In Kooperation mit zwei weiteren Werkstätten erfolgt eine zweijährige Qualifizierung, deren Ziel der Sprung von der WfbM auf den allgemeinen Arbeitsmarkt ist.
Wir freuen uns über den „Einstieg“ des BZB, weil damit ein ganzes Bündel an Fachwissen und Professionalität in den IFD einfließt und eine engere Verbindung mit einem verlässlichen Kooperationspartner geknüpft wird.


03.11.2006
Optimierung im Bereich Vermittlung
Aufgrund der Novellierung des SGB IX kann das Leistungsangebot des IFD im Bereich der Vermittlung von verschiedenen Sozialleistungsträgern (z.B. Agenturen für Arbeit, Trägern der Grundsicherung, Deutsche Rentenversicherung, Berufsgenossenschaften) in Anspruch genommen werden. Der "Kernprozess Vermittlung" in unserem Qualitätssicherungssystem QIN wurde deshalb den veränderten rechtlichen Rahmenbedingungen angepasst und flexibilisiert.
Durch die Optimierung der Tätigkeit im Bereich der Arbeitsvermittlung können wir hierfür nun ein attraktives Dienstleistungspaket anbieten. Auf der Seite "Service/Downloads" können sich alle potenziellen Auftraggebern ein Bild davon machen. Lesen sie einfach unter dem Link "1. Kernprozess: Berufliche Eingliederung/Wiedereingliederung von arbeitslosen (schwer)behinderten Menschen" nach.


20.10.2006
Nominierung für den „Job-Star der Region Nürnberg“ 2007
Der Marketingverein Metropolregion Nürnberg e.V. zeichnet in regelmäßigen Abständen kleine und mittelständische Unternehmen aus, die in der Region Mittelfranken Arbeits- und Ausbildungsplätze geschaffen haben. Da wir seit unserer Gründung im April 2001 unsere Ausbildungsplätze ausschließlich jungen Menschen mit Behinderung zur Verfügung stellen, sind wir für den Preis im Jahr 2007 nominiert. In einem Schreiben des Nürnberger Wirtschaftsreferenten Herrn Dr. Roland Fleck lobt er unsere „aus wirtschaftlicher und gemeinnütziger Sicht beeindruckende Philosophie und Entwicklung“.


03.07.2006
Laufer Büro umgezogen
Nach fast drei Jahren in der Wäschgasse 13 ist unsere "Pionier-Außenstelle" in Lauf umgezogen.
2002 eröffneten wir in der Kreisstadt des Landkreises „Nürnberger Land“ unsere erste Außenstelle. Dort unterstützt uns von Beginn an unsere Mitarbeiterin Ute Hartmann. Vielfältige Kontakte zu Arbeitgebern und betroffenen Menschen bewiesen über die Jahre, dass eine Anlaufstelle im Nürnberger Land notwendig und berechtigt ist.
Seit 3. Juli haben wir in der Briver Allee 9 ein neues Domizil gefunden. Dort beraten wir fortan unsere Kunden in freundlich gestalteten hellen Räumen.
Telefonisch oder per Fax erreichen Sie uns aber immer noch unter den gleichen Nummern.


10.05.2006
IFD gGmbH ist "Fair Company"
Seit 10. Mai 2006 beteiligen wir uns an der Initiative "Fair Company“. Die IFD gGmbH verpflichtet sich damit, keine hochqualifizierten Berufsanfänger auf schlecht bezahlten Praktikanten- und Hospitantenstellen zu beschäftigen.

Die Initiative „Fair Company“ will der zunehmenden Ausbeutung qualifizierter Hochschulabgänger entgegenwirken. Mit dem Siegel „Fair Company“ zeichnet „Junge Karriere“, das Job-Magazin der Verlagsgruppe Handelsblatt in Düsseldorf, Unternehmen aus, die keine Vollzeitstellen durch Praktikanten oder Hospitanten ersetzen, Berufsanfänger fair bezahlen und Hochschulabsolventen, die sich auf eine feste Stelle beworben haben, nicht mit einem Praktikum vertrösten.

Wir halten diesen Trend im Hinblick auf die Entwicklung der jungen Akademiker genauso wie für den Standort Deutschland für äußerst gefährlich. Ambitionierte und talentierte Nachwuchskräfte werden immens verunsichert, junge Talente werden über Jahre hinweg nicht entsprechend gefördert. Wir werden deshalb u.a.

- keinen Hochschulabsolventen, der sich auf eine feste Stelle beworben hat, mit einem Praktikum vertrösten,

- keinen Praktikanten mit der vagen Aussicht auf eine anschließende Vollzeitstelle ködern,

- Praktika vornehmlich zur beruflichen Orientierung während der Ausbildungsphase bieten,

- Praktikanten eine adäquate Aufwandsentschädigung zahlen.

Wenn Sie mehr über „Fair Company“ erfahren möchten, lesen Sie hier weiter


30.03.2006
Behindertenbeauftragte des Bayerischen Staatsministeriums als Gast der "IFD gGmbH"
Am 30. März feierten wir unser 5-jähriges Firmenjubiläum. Bei einem kleinen Feier zu diesem Anlass waren Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik und Verwaltung unsere Gäste. Neben Herrn Gerd Schmelzer, Inhaber der Immobiliengesellschaft alpha-Gruppe, Herrn Rainer Prölß, Sozialreferent der Stadt Nürnberg, Frau Andrea Loos von der CSU-Stadtratsfraktion und Herrn Bernd Linstädt, Präsident des "Zentrums Bayern Familie und Soziales" war auch die Behindertenbeauftragte des Bayerischen Staatsministeriums Frau Anita Knochner unser Gast.

In seiner Ansprache zu der Veranstaltung legte der Geschäftsführer der IFD gGmbH Herr Andreas Backhaus großen Wert darauf, dass das bisherige Leistungs- und Beratungsniveau auf jeden Fall weiter ausgebaut werden soll - vor allem im Hinblick auf die Unterstützung bei der Arbeitsvermittlung.


Leistungen
Die Teilhabe am Arbeitsleben für Menschen mit Behinderung ist unser Thema.

Dazu beraten wir Personen, Arbeitgeber und Institutionen hinsichtlich ihrer Fragen und Anliegen kostenlos und individuell.
- Sind Sie Arbeitnehmer, suchen Sie einen neuen Arbeitsplatz oder eine Ausbildungsstelle oder arbeiten Sie derzeit in einer WfbM und möchten sich verändern. Wir stehen Ihnen gerne zur Verfügung.
- Wenn Sie als Arbeitgeber Menschen mit Behinderung beschäftigen oder einstellen möchten, haben wir wertvolle Tipps für Sie.
- Als Schwerbehindertenvertretung (SBV) können wir Sie bei Einstellungsprozessen unterstützen.
- Für Leistungsträger der beruflichen Rehabilitation können wir zum Partner werden.
- Sollten Sie aus anderen Gründen einfach nur an unserer Dienstleistung interessiert sein, dürfen Sie sich ebenfalls gerne an uns wenden.

Menschen mit Behinderung
Wir bieten Ihnen fachliche Beratung speziell für Ihr Anliegen.

Lesen Sie weitere Informationen oder nehmen Sie mit dem jeweiligen Mitarbeiter Kontakt auf.

Wenn Sie in Arbeit sind, ist Ihre Ansprechpartnerin Martina Will. Suchen Sie eine neue Stelle, wenden Sie sich bitte an Frank Pallas.

Sind Sie Schüler einer Förderschule und haben Fragen zur Berufsausbildung, nehmen Sie bitte mit Martina Will Kontakt auf.

Arbeiten Sie derzeit in einer WfbM, steht Ihnen Andreas Backhaus für ein Gespräch zur Verfügung.

Sie haben Interesse an der Unterstützten Beschäftigung (InbeQ § 38a SGB IX)?
Wenden Sie sich bitte an Martina Will.


Arbeitnehmer: Unsere Leistungen für Sie als Arbeitnehmer (Menschen mit Behinderung in Arbeit):

Es gibt vielerlei Anlässe, sich an uns als Berater auf dem Gebiet "Behinderung im Arbeitsleben" zu wenden:
- Wir unterstützen Sie bei Gesprächen mit Ihrem Arbeitgeber, Ihren Vorgesetzten oder Kollegen. (z. B. bei Konflikten oder bei Schwierigkeiten am Arbeitsplatz).
- Wir organisieren die (technische) Anpassung Ihres Arbeitsplatzes.
- Wir informieren auf Ihren Wunsch Ihre Kollegen und Vorgesetzten über die Auswirkung Ihrer Behinderung.
- Wir stellen für Sie Kontakte im sozialen Netzwerk her.
- Wir unterstützen Sie bei sozialen und persönlichen Problemen, die sich auf Ihre Arbeitsleistung auswirken.
- Wir klären leistungs- und förderrechtliche Fragen und helfen bei der Abwicklung des Antragsverfahrens.
- Wir begleiten, solange erforderlich, am konkreten Arbeitsplatz (Job-coaching und psycho-soziale Betreuung).
- Wir begleiten innerbetriebliche Umsetzung.
- Wir beraten bei notwendiger Assistenz am Arbeitsplatz.


Arbeitsuchende: Sie sind arbeitslos oder Sie wollen sich beruflich verändern?

Das können wir für Sie tun:
- Arbeitsplatz suchen -
Dazu knüpfen wir Kontakte zu einstellungsbereiten Arbeitgebern.
- Bewerbungsstrategie optimieren -
Wir erstellen oder verbessern Ihre Bewerbungsunterlagen, bereiten Sie auf die Vorstellungsgespräche vor oder führen auf Wunsch Vorstellungstermine gemeinsam durch.
- Individuelles Fähigkeitsprofil erstellen -
Wir präsentieren möglichen Arbeitgebern Ihre persönlichen Stärken.
- Über Fördermöglichkeiten beraten -
Wir klären alle für Ihre Arbeitsaufnahme möglichen Leistungen wie Lohnkostenzuschüsse, Arbeitsplatzausstattungen und technische Hilfsmittel ab.
- Auf die Arbeitsaufnahme vorbereiten -
Wir führen mit Ihnen ein betriebliches Training durch, bevor Sie Ihre neue Stelle antreten. Auch eine Arbeitserprobung bereiten wir gegebenenfalls vor.
- In den ersten Monaten intensiv unterstützen -
Wir bieten Ihnen die persönliche Begleitung nach der Einstellung an.


Schüler: Unsere Leistungen für Sie als Schüler:

- Wir begleiten den Übergang von der Schule in den allgemeinen Arbeitsmarkt.
- Wir unterstützen schwerbehinderte Schulabgänger bei der Suche nach einem geeigneten Ausbildungsplatz oder einer Arbeitsstelle.
- Wir erarbeiten ein individuelles Fähigkeits-, Leistungs- und Interessensprofil.
- Wir bereiten auf den anvisierten Ausbildungs- oder Arbeitsplatz vor.
- Wir unterstützen und trainieren, falls gewünscht, auch noch während der Einarbeitung.
- Wir begleiten die betriebliche Ausbildung behinderter Jugendlicher insbesondere bei seelischer und Lernbehinderung.


Mitarbeiter in einer WfbM: Unsere Leistungen für Sie als Beschäftigter in einer Werkstatt für Menschen mit Behinderung (WfbM)

Der Übergang von einer Werkstatt für Menschen mit Behinderung (WfbM) auf den allgemeinen Arbeitsmarkt stellt für den behinderten Menschen aber auch für alle Prozessbeteiligten in der heutigen Zeit eine echte Herausforderung dar.

Nutzen Sie unsere Erfahrung und unsere Kontakte auf diesem Arbeitsmarkt, um sich den Weg dorthin zu erleichtern. Wir beraten Sie kostenlos und individuell.
Haben Sie Fragen? Sprechen Sie mit unserem Geschäftsführer Andreas Backhaus.


Unterstützte Beschäftigung (InbeQ § 38a SGB IX):

Neue Chancen auf dem Arbeitsmarkt für behinderte Menschen mit besonderem Unterstützungsbedarf

Unterstützte Beschäftigung ist die individuelle betriebliche Qualifizierung, Einarbeitung und Berufsbegleitung behinderter Menschen mit besonderem Unterstützungsbedarf in Betrieben des allgemeinen Arbeitsmarktes. Ziel ist ein sozialversicherungspflichtiges Arbeitsverhältnis.

Unterstützte Beschäftigung richtet sich an behinderte Menschen, die nicht des besonderen Angebots der Werkstätten für behinderte Menschen bedürfen.

Zur Zielgruppe zählen insbesondere:
- Schulabgängerinnen und Schulabgänger mit Behinderung.
- Menschen, die im Laufe ihres (Erwerbs-)Lebens eine Behinderung erworben haben.

Der konkrete Ablauf der Unterstützten Beschäftigung hängt von den individuellen Bedürfnissen jeder einzelnen Person ab.

Elemente der Unterstützen Beschäftigung sind z.B.:
- Feststellen der besonderen Fähigkeiten, Kenntnisse und Wünsche und des individuellen Unterstützungsbedarfs
- Einarbeitung auf einem betrieblichen Qualifizierungsplatz
- Vermittlung von berufsübergreifenden Lerninhalten und Schlüsselqualifikationen sowie Maßnahmen zur Entwicklung der Persönlichkeit an sog. Projekttagen
- Stabilisierung des Beschäftigungsverhältnisses in Form der Berufsbegleitung nach Abschluss eines Arbeitsvertrages.

Haben Sie Fragen? Wenden Sie sich bitte an
Martina Will.

Arbeitgeber
Hier finden Sie alle wichtigen Informationen, wenn Sie einen behinderten Mitarbeiter einstellen möchten oder bereits Menschen mit Behinderung beschäftigen.
Übrigens: Unsere Beratungs- und Serviceangebote kosten Sie keinen Cent!

Einstellungswillig: Sie denken darüber nach, einen Mitarbeiter mit Behinderung einzustellen.

Dafür bieten wir Ihnen unsere Beratung und Unterstützung an:
- Wir informieren Sie umfassend über die rechtlichen und gesetzlichen Bestimmungen.
- Wir erarbeiten spezielle und individuelle Lösungen für Ihren Betrieb
- Wir treffen eine Vorauswahl geeigneter Bewerber und machen auch Aussagen zu deren Motivation und Belastbarkeit.
- Wir garantieren eine reibungslose und zügige Abwicklung der Einstellungsverfahren.
- Wir klären für Sie die möglichen Förderungen und wickeln die dazu nötigen Verfahren ab.
- Wir garantieren Ihnen eine dauerhafte und kostenlose betriebsnahe Unterstützung und Nachbetreuung für angestellte Menschen mit einer Behinderung.
- Ihr persönlicher Berater steht Ihnen für alle Angelegenheiten im Bereich der Beschäftigung behinderter Menschen ständig zur Verfügung.
Möchten Sie darüber mehr wissen? Dann wenden Sie sich doch einfach an Herrn Frank Pallas.

Bereits beschäftigte MmB: Sie beschäftigen bereits einen oder mehrere Mitarbeiter mit Behinderung.

Natürlich gehen wir davon aus, dass Ihre behinderten Mitarbeiter optimal versorgt sind. Wenn Sie sich aber ganz sicher sein möchten, oder möglicherweise selbst der Meinung sind, dass an der Arbeitsplatzsituation des Mitarbeiters noch Verbesserungen möglich sind, dann nehmen Sie doch einfach mit uns Kontakt auf.

Unser Serviceangebot umfasst die Beratung in allen Angelegenheiten zur Beschäftigung von Menschen mit Behinderung.
Insbesondere haben wir wertvolle Tipps zu folgenden Themen:
- Fördermittel
- Technische und behinderungsgerechte Ausstattung und Anpassung des Arbeitsplatzes
- Leistungsschwierigkeiten am Arbeitsplatz
- Prävention bei personen-, verhaltens- oder betriebsbedingten Konflikten am Arbeitsplatz, bei Abmahnungen oder einer drohenden Kündigung
- Betriebliches Eingliederungsmanagement

Haben Sie Interesse? Sprechen sie mit Frau Martina Will.


SBV
IFD und SBV - zwei starke Partner

Im Integrationsprozess treten manchmal Konflikte mit Vorgesetzten oder Kollegen auf, die von der SBV allein nur schwer zu lösen sind. Oft ist hier ein unabhängiger und unparteiischer Dritter mit Überblick und kühlem Kopf hilfreich. Wir haben im Konfliktmanagement jahrelange Erfahrung, Routine und ein breites Spektrum an Lösungsansätzen.

Wenn Sie es wünschen, stehen wir Ihnen mit unserem Wissen mit Rat und Tat zur Seite, damit bei Ihnen im Betrieb wieder alle an einem Strang ziehen können.

Im Betrieb wird eine Stelle frei. Die Schwerbehindertenvertrauensperson kann den Personalchef überzeugen, diese Stelle mit einem behinderten Menschen zu besetzen - eine starke Leistung! Aber woher einen geeigneten Mitarbeiter nehmen?

Gemeinsam mit der SBV und dem Personalmanagement finden wir einen Mitarbeiter für Ihr Unternehmen, der dem Anforderungsprofil an die freie Stelle bestens gerecht wird.

Wir beraten Sie bei der technischen Hilfsmittelausstattung und Optimierung des Arbeitsplatzes Ihres behinderten Mitarbeiters - vom Schreibtelefon bis zum speziell ausgestatteten Produktionsgerät.
Wir kennen alle Fördermöglichkeiten und übernehmen für Sie die komplette Abwicklung der Antragsverfahren.


Leistungsträger
Wir sind für folgende Leistungsträger tätig:

- Zentrum Bayern für Familie und Soziales - Integrationsamt Region Mittelfranken
- Agenturen für Arbeit
- Träger der Grundsicherung nach Sozialgesetzbuch II (z.B. Jobcenter)
- Rentenversicherungsträger
- Gesetzliche Unfallversicherungsträger
- Weitere Träger der Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben

Interessiert Sie unser Leistungsangebot? Lesen Sie mehr darüber in unserem Modularen Leistungskatalog.
Wünschen Sie weitere Informationen? Wenden Sie sich bitte an Herrn Andreas Backhaus


Interessierte:
Willkommen bei uns!

Unser Beraterteam steht nicht nur den Menschen mit Behinderung, den Arbeitgebern oder Leistungsträgern zur Verfügung. Jeder, der in irgendeiner Art und Weise Berührung mit dem Thema "Behinderung im Arbeitsleben" hat, kann sich selbstverständlich umfassend und kostenlos bei uns beraten lassen.
Wir stehen Ihnen jederzeit zur Verfügung. Nehmen Sie Kontakt mit Frau Martina Will auf.
- Angehörige behinderter Menschen
- Arbeitskollegen
- Lehrer
- Ärzte
- Gesetzliche Betreuer
- Fachleute aus dem "sozialen Netzwerk"
- Industrie- und Handelskammern (IHK)
- Handwerkskammern (HWK)
- Berufsständische Organisationen

(Aus Gründen der besseren Lesbarkeit haben wir auf dieser Seite auf die Anfügung der weiblichen Schreibweisen verzichtet. Selbstverständlich sind bei den genannten Gruppen weibliche wie männliche Personen gleichermaßen gemeint.)


Impressum

Integrationsfachdienst (IFD) gemeinnützige GmbH
Fürther Straße 212, 90429 Nürnberg
Tel.: 09 11/32 38 99-0 - Fax: 09 11/32 38 99-29
E-Mail: info@ifd-ggmbh.de

Zuständiges Registergericht:
Amtsgericht Nürnberg, Registergericht
Flaschenhofstraße 35
90402 Nürnberg
Registernummer HRB 18454

Inhaltlich Verantwortlicher gemäß § 10 Absatz 3 MDStV:
Andreas Backhaus


Newsletter-Impressum:
Herausgeber:
Integrationsfachdienst (IFD) gemeinnützige GmbH
Fürther Straße 212
90429 Nürnberg

V.i.S.d.P.: Andreas Backhaus, Geschäftsführer

Redaktion:
Jochen Prusko
Tel.: 09 11/32 38 99-22
Fax: 09 11/32 38 99-29
E-Mail: redaktion@ifd-ggmbh.de

Design der Web-Seiten und des Newsletter:
bambiboom
Atelier für Gestaltung und Kommunikation
Inge Klier
Preißlerstraße 2
90429 Nürnberg
www.bambiboom.de

Betreuung Homepage und Newsletter:
ZÓCALO - Agentur für Akzente
Michael Rückert
Laufamholzstraße 386
90482 Nürnberg
www.zocalo.de

Fotografien:
Teamfoto und Portraits:
ETPTT - Martin Ueberschaer, Berlin

Hintergründe und Bildstreifen:
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